Koordinator der CIVITAS-geförderten Beratungsstellen für Opfer rechtsextremer Straf- und Gewalttaten (Hg.),
beraten. informieren. intervenieren. Die Arbeit der Beratungsstellen für Opfer rechtsextremer Gewalttaten in den neuen Bundesländern
Berlin: 2003
25 S.
Bericht/Dokumentation
Broschüre
Bestand
2 Exemplare
Signaturen
1-01-14-67
1-01-14-68
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Inhaltsbeschreibung
In der Broschüre wird das gemeinsame Profil der Arbeit von acht Opferberatungsstellen vorgestellt. Die Kernbereiche der Beratung von Opfern rechtsextremer Straf- und Gewalttaten sowie das Beratungsschema werden erläutert. Anhand von Interviews mit Akteuren der Opferberatung werden Einblicke in die praktische Arbeit vermittelt. Im letzten Teil der Broschüre werden einige Bereiche der Beratungstätigkeit durch statistische Daten veranschaulicht und Kontaktadressen von den durch Civitas geförderten Beratungsstellen für Opfer rechtsextremer Gewalt aufgelistet.
Weiteres Material
Publikationen des Projektträgers: "Ausweg MBR", "Mobile Beratung", "Profil der Arbeit", "Umgang mit Rechtsextremismus","Wir haben die Wahl","'Du Opfer!'-'Du Jude!'", "Integrierte Handlungsstrategien", "Berliner Zustände 2006", "Berliner Zustände 2007", "Wir lassen uns das Wort nicht nehmen", "Umgang mit rechtsextremen BesucherInnen", "Wahrnehmung des Nahostkonflikts", "Antisemitismus in der Türkei", "Berliner Zustände 2008", "Ladenschluss", "Berliner Zustände 2009", "amira - Ergebnisbericht", "Begegnungsprojekte", "Ratgeber Friedrichshain-Kreuzberg", "Ratgeber Pankow", "Ratgeber Treptow-Köpenick" und "Ratgeber Lichtenberg"
Weiteres Material
Mobile Beratung für Demokratieentwicklung gegen Rechtsextremismus. Ein Profil der Arbeit Mobiler Beratungsteams in Berlin, Mecklenburg Vorpommern, Sachsen und ThüringenMobile Beratung für Demokratieentwicklung - Grundlagen - Analysen - Beispiele
Wir haben die Wahl! Empfehlungen zum Umgang mit rechtsextremen Organisationen im Wahlkampf
Umgang mit rechtsextremen Besucher/-innen bei öffentlichen und nicht-öffentlichen Veranstaltungen. Eine Handreichung der MBR Berlin mit freundlicher Unterstützung des Kulturbüro Sachsen und des NDC Sachsen
Wahrnehmen - Deuten - Handeln. Strategien im Umgang mit Rechtsextremismus. Zur Arbeit der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin (MBR)
Ausweg MBR: Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus in Berlin
"Du Opfer!" - "Du Jude!" Antisemitismus und Jugendarbeit in Kreuzberg
Integrierte Handlungsstrategien zur Rechtsextremismusprävention und -intervention bei Jugendlichen. Hintergrundwissen und Empfehlungen für Jugendarbeit, Kommunalpolitik und Verwaltung
Wir lassen uns das Wort nicht nehmen! Empfehlungen zum Umgang mit rechtsextremen Besucher/innen bei Veranstaltungen
Berliner Zustände 2007. Ein Schattenbericht über Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus
Antisemitismus in der Türkei. Hintergründe - Informationen - Materialien
Die Wahrnehmung des Nahostkonflikts bei Jugendlichen mit palästinensischem bzw. libanesischem Hintergrund und ihr Zusammenhang mit Identitätskonstruktionen
Berliner Zustände 2008. Ein Schattenbericht über Rechtsextremismus, Rassismus und Homophobie
Ladenschluss jetzt! Kommunale Handlungsstrategien im Umgang mit rechtsextremer Infrastruktur
Pädagogische Ansätze zur Bearbeitung von Antisemitismus in der Jugendarbeit. Die Ergebnisse des Modellprojekts "amira - Antisemitismus im Kontext von Migration und Rassismus"
"Unsere Jugendlichen müssten mal Juden kennenlernen". Begegnungen mit Jüdinnen und Juden als pädagogischer Ansatz zum Abbau von Antisemitismus
Inhaltliche Schwerpunkte
- Beratung
- Gewalt
- Rechtsextremismus
Träger des Civitas-Projektes
Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin (MBR)
c/o Verein für Demokratische Kultur in Berlin e. V. (VDK)
Chausseestr. 29
10115 Berlin
Tel: 0 30 / 2 40 45 430
Fax: 0 30 / 2 40 45 319
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www.mbr-berlin.de









