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Bildungsmedien gegen Rechtsextremismus, Menschenfeindlichkeit und Gewalt

"Das wird man ja wohl noch sagen dürfen . . .!" Zur Auseinandersetzung mit rechtspopulistischen Argumentationsweisen

Cover von "Das wird man ja wohl noch sagen dürfen . . .!" Zur Auseinandersetzung mit rechtspopulistischen Argumentationsweisen

Herausgeber:
Stiftung SPI (Hg.)

Weitere Angaben:
o.O., 2011

Mediengattung/-art:
Sachinformation, Unterrichtsmaterial/Arbeitshilfe / Broschüre

Anzahl Seiten:
71 Seiten

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Träger des Toleranz-Projektes

Stiftung SPI
Ostkreuz - Mobiles Beratungsteam für Demokratieentwicklung,
Menschenrechte und Integration
Voltairestr. 3
10179 Berlin
Tel: 0 30 / 41 72 56 28
Fax: 0 30 / 41 72 56 30
ostkreuz@stiftung-spi.de
www.stiftung-spi.de

Stiftung SPI
Polis* - Bezirkliche Koordinierungsstelle gegen demokratiegefährdende
Phänomene und Rechtsextremismus
Marzahn-Hellersdorf
Klausdorfer Str. 8
12629 Berlin
Tel: 0 30 / 99 27 50 96
Fax: 0 30 / 99 27 50 97
polis@stiftung-spi.de
www.stiftung-spi.de 

Angaben zum Inhalt:

Inszenierte Tabubrüche, die Instrumentalisierung von Ängsten und Unsicherheiten in der Bevölkerung, Forderungen nach direkterer Demokratie und einem ehrlichen starken Mann an der Spitze, eine vereinfachte, häufig dichotome Darstellung gesellschaftlicher Realität – mit diesen Strategien beeinflussen Rechtspopulisten europaweit Diskurse, machen Rassismus salonfähig und sind erfolgreich bei Wahlen.
Diese Broschüre will dem Erfahrungen und Reflexionen aus der Projekt- und Dialogarbeit der Stiftung SPI entgegensetzen. Es werden die Unterschiede zwischen Rechtsextremismus und –populismus dargestellt und die Strategien der Rechtspopulisten beschrieben. Anschließend werden Hintergrundinformationen zur Verfügung gestellt, die bei der Dekonstruktion von Sätzen wie "Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!" helfen sollen. Die Beiträge liefern dabei zum Einen Fakten und differenzierte Analysen zur inhaltlichen Widerlegung von Thesen (z. B. zu Kriminalität, Globalisierung oder der Entscheidung für ein Kopftuch) zum Anderen geht es explizit um das Aufdecken rechtspopulistischer Methoden. Weitere Beiträge befassen sich mit der scheinbaren "Israelfreundlichkeit" vieler rechtspopulistischer Bewegungen und mit der Schwierigkeit, komplexe Realitäten in Begriffe zu fassen und dem notwendigen sensiblen und bewussten Umgang mit Sprache.

 

Inhaltliche Schwerpunkte:
Islamfeindlichkeit, Konfliktbearbeitung, Politische Bildung, Rassismus, Rechtsextremismus, Vorurteile


Weitere Materialien des Projektträgers, Einzelansicht

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zu den Themen:
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Rassismus
Antimuslimischer Rassismus
Antiziganismus
Antisemitismus
Flucht und Asyl
Nationalsozialismus
Religiöser Fundamentalismus
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Homo-, Trans*- und Inter*feindlichkeit