"Unsere Jugendlichen müssten mal Juden kennenlernen". Begegnungen mit Jüdinnen und Juden als pädagogischer Ansatz zum Abbau von Antisemitismus

Cover von "Unsere Jugendlichen müssten mal Juden kennenlernen". Begegnungen mit Jüdinnen und Juden als pädagogischer Ansatz zum Abbau von Antisemitismus

Herausgeber:
amira - Antisemitismus im Kontext von Migration und Rassismus c/o Verein für demokratische Kultur in Berlin e. V. (VDK) (Hg.)

Weitere Angaben:
Berlin, 2010

Mediengattung/-art:
Bericht/Dokumentation, Sachinformation / Broschüre

Anzahl Seiten:
39 Seiten

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Träger des Vielfalt-Projektes

amira - Antisemitismus im Kontext von Migration und Rassismus
c/o Verein für demokratische Kultur in Berlin e. V. (VDK)
Chausseestr. 29
10115 Berlin
Tel: 0 30 / 27 59 50 23
Fax: 0 30 / 27 59 50 26
info@amira-berlin.de
www.amira-berlin.de

Angaben zum Inhalt:

Begegnungsprojekte werden oft als Mittel angesehen, Vorurteile und Stereotype abzubauen, bspw. zwischen jüdischen und nicht-jüdischen Jugendlichen. Diese Einstellung konnte auch in einer Befragung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus Kreuzberger Jugendeinrichtungen festgestellt werden, die im Rahmen des Projektes "amira – Antisemitismus im Kontext von Migration und Rassismus" durchgeführt wurde, woraufhin eine (kritische) Auseinandersetzung mit dem Ansatz stattfand.
In der Broschüre befasst sich ein Fachartikel zunächst mit Chancen und Grenzen von jüdisch-nichtjüdischen Begegnungen. Es wird auf die wichtige Rolle einer ausführlichen Vorbereitung eingegangen, in der geklärt wird, wer überhaupt wem begegnen soll, was unter "Wir" und den "Anderen" und unter "jüdisch" und "nicht-jüdisch" verstanden wird. Aufgegriffen wird auch die spezielle Situation im Deutschland, wo Begegnungen vor dem Hintergrund der Shoah stattfinden. Der Autor thematisiert die jüdische Perspektive, er gibt einige Hinweise zur Durchführung von Begegnungsprojekten und stellt alternative Möglichkeiten zur Bearbeitung von Antisemitismus und zum Kennenlernen des Judentums dar, da die Wirkung von Begegnungsprojekten oftmals überschätzt wird. Anschließend werden Erfahrungen aus der Praxis anhand von beispielhaften Begegnungsprojekten geschildert und es werden Filme über jüdisches Leben in Deutschland und junge Jüdinnen und Juden vorgestellt.

 

Inhaltliche Schwerpunkte:
Antisemitismus, Interkulturelles Lernen, Jugendarbeit, Migration/Flucht und Asyl, Rassismus, Religion, Vorurteile


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Pädagogische Ansätze zur Bearbeitung von Antisemitismus in der Jugendarbeit. Die Ergebnisse des Modellprojekts "amira - Antisemitismus im Kontext von Migration und Rassismus"

Cover von Pädagogische Ansätze zur Bearbeitung von Antisemitismus in der Jugendarbeit. Die Ergebnisse des Modellprojekts "amira - Antisemitismus im Kontext von Migration und Rassismus"

Herausgeber:
amira - Antisemitismus im Kontext von Migration und Rassismus c/o Verein für demokratische Kultur in Berlin e. V. (VDK) (Hg.)

Weitere Angaben:
Berlin, 2010

Mediengattung/-art:
Bericht/Dokumentation, Sachinformation, Unterrichtsmaterial/Arbeitshilfe / Broschüre

Anzahl Seiten:
59 Seiten

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Träger des Vielfalt-Projektes

amira - Antisemitismus im Kontext von Migration und Rassismus
c/o Verein für demokratische Kultur in Berlin e. V. (VDK)
Chausseestr. 29
10115 Berlin
Tel: 0 30 / 27 59 50 23
Fax: 0 30 / 27 59 50 26
info@amira-berlin.de
www.amira-berlin.de

Angaben zum Inhalt:

Das Modellprojekt "amira" hatte das Ziel Akteurinnen und Akteure aus Jugendeinrichtungen und Migrant/Innenselbstorganisationen in Berlin Kreuzberg Unterstützung bei der Bearbeitung und Thematisierung von Antisemitismus vor allem unter Jugendlichen mit Migrationshintergrund anzubieten. Dabei wurde stark darauf geachtet den Kontext von eigenen Diskriminierungs- und Rassismuserfahrungen der Jugendlichen einzubeziehen.
Die Broschüre dokumentiert das dreijährige Projekt und dient als Anregung und Arbeitshilfe. Es werden zunächst zentrale Grundlagen und Ergebnisse vorgestellt, um dann ausführlicher auf die entwickelten pädagogischen Konzepte einzugehen, die sich zum einen an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren zum anderen an Jugendliche richten. Hier finden sich u. a. Methoden um eigene Haltungen zu reflektieren, auf antisemitistische Äußerungen zu reagieren, es wird auf die Auseinandersetzung mit dem Nahostkonflikt eingegangen oder auf geschlechtsspezifische Zugänge zum Thema.
Die beiliegende CD enthält sämtliche Publikationen aus dem Projekt, die alle auch einzeln in der Vielfalt-Mediathek ausgeliehen werden können. Außerdem werden Anleitungen für die Durchführung der folgenden Angebote zur Verfügung gestellt:

  • Fortbildung zum Umgang mit Antisemitismus
  • Workshop Reihe zum Nahostkonflikt
  • Checkliste für eine Stadtteilralley
  • Rap-Workshop
  • Workshops für Mädchen bzw. Jungen

Inhaltliche Schwerpunkte:
Antidiskriminierung, Antisemitismus, Gender, Gewalt, Jugendarbeit, Migration/Flucht und Asyl, Minderheiten, Rassismus, Trainings/Seminare


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Die Wahrnehmung des Nahostkonflikts bei Jugendlichen mit palästinensischem bzw. libanesischem Hintergrund und ihr Zusammenhang mit Identitätskonstruktionen

Cover von Die Wahrnehmung des Nahostkonflikts bei Jugendlichen mit palästinensischem bzw. libanesischem Hintergrund und ihr Zusammenhang mit Identitätskonstruktionen

Autor_in:
Arnold, Sina

Herausgeber:
amira - Antisemitismus im Kontext von Migration und Rassismus c/o Verein für demokratische Kultur e. V. (VDK) (Hg.)

Weitere Angaben:
Berlin, 2007

Mediengattung/-art:
Sachinformation / Broschüre

Anzahl Seiten:
22 Seiten

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Träger des Vielfalt-Projektes

amira - Antisemitismus im Kontext von Migration und Rassismus
c/o Verein für demokratische Kultur in Berlin e. V. (VDK)
Chausseestr. 29
10115 Berlin
Tel: 0 30 / 27 59 50 23
Fax: 0 30 / 27 59 50 26
info@amira-berlin.de
www.amira-berlin.de

Angaben zum Inhalt:

Antisemitismus nimmt in ganz Europa zu und auch bei Jugendlichen mit muslimisch-arabischem Hintergrund werden verstärkt antisemitische Tendenzen wahrgenommen. Die von "amira" in Auftrag gegebene Studie widmet sich der Wahrnehmung des Nahostkonfliktes bei Jugendlichen mit  palästinensischem bzw. libanesischem Hintergrund. Die Autorin Sina Arnold geht zunächst auf  Antisemitismus bei Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund und den Forschungsstand zum Thema ein. Nach der Erläuterung von Fragestellung und Methode der Studie werden die Ergebnisse skizziert.  Es werden die Quellen beschrieben, die Jugendliche nutzen um sich über den Nahostkonflikt zu informieren und die Bilder, die über Jüdinnen und Juden vorherrschen. Anschließend verbindet die Autorin das Thema mit der Konstruktion von Identität und Selbstbildern sowie mit der Funktionalität, die antisemitische Einstellungen für die Jugendlichen in der Mehrheitsgesellschaft haben. Zum Schluss finden sich ein Vergleich zu Jugendlichen mit türkischem Hintergrund und ein Ausblick, in dem Blockaden und potentielle pädagogische Zugänge vorgestellt werden. 


Inhaltliche Schwerpunkte:
Antisemitismus, Jugendarbeit, Migration/Flucht und Asyl, Minderheiten, Rassismus, Religion


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Antisemitismus in der Türkei. Hintergründe - Informationen - Materialien

Cover von Antisemitismus in der Türkei. Hintergründe - Informationen - Materialien

Herausgeber:
amira - Antisemitismus im Kontext von Migration und Rassismus c/o Verein für demokratische Kultur e. V. (VDK) (Hg.)

Weitere Angaben:
Berlin, 2009

Mediengattung/-art:
Bericht/Dokumentation, Sachinformation / Broschüre

Anzahl Seiten:
22 Seiten

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Träger des Vielfalt-Projektes

amira - Antisemitismus im Kontext von Migration und Rassismus
c/o Verein für demokratische Kultur in Berlin e. V. (VDK)
Chausseestr. 29
10115 Berlin
Tel: 0 30 / 27 59 50 23
Fax: 0 30 / 27 59 50 26
info@amira-berlin.de
www.amira-berlin.de

Angaben zum Inhalt:

Mit dieser Broschüre wendet sich die Projektinitiative "amira" an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, die mit antisemitischen Äußerungen von Jugendlichen mit türkischem Migrationshintergrund konfrontiert sind. Die Broschüre informiert über den Kontext und die komplexen Hintergründe solcher Erscheinungen sowie über Verbindungen mit Antisemitismus in der Türkei. Auf der Grundlage von Recherchen und Gesprächen in Istanbul wird ein Bild über die Geschichte, die heutige Form und die Verbreitung von Antisemitismus in der Türkei gezeichnet und darüber berichtet, wie er auf die hiesige Migranten-Community einwirkt. Es werden zentrale Begriffe erläutert und Anregungen für eine Pädagogik gegen diesen Antisemitismus gegeben. Des Weiteren findet sich ein Nachruf auf Selahattin Ülkümen, der im Zweiten Weltkrieg als Generalkonsul von Rhodos viele Jüdinnen und Juden vor der Deportation nach Auschwitz rettete. Abschließend dokumentiert eine Deklaration der Zeitschrift Birikim Aktivitäten gegen Antisemitismus in der Türkei.


Inhaltliche Schwerpunkte:
Antisemitismus, Jugendarbeit, Migration/Flucht und Asyl, Minderheiten, Politische Bildung, Religiöse Radikalisierung


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"Du Opfer!" - "Du Jude!" Antisemitismus und Jugendarbeit in Kreuzberg

Cover von "Du Opfer!" - "Du Jude!" Antisemitismus und Jugendarbeit in Kreuzberg

Herausgeber:
amira - Antisemitismus im Kontext von Migration und Rassismus c/o Verein für demokratische Kultur in Berlin e. V. (VDK) (Hg.)

Weitere Angaben:
Berlin, 2008

Mediengattung/-art:
Bericht/Dokumentation / Broschüre

Anzahl Seiten:
29 Seiten

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Träger des Vielfalt-Projektes

amira - Antisemitismus im Kontext von Migration und Rassismus
c/o Verein für demokratische Kultur in Berlin e. V. (VDK)
Chausseestr. 29
10115 Berlin
Tel: 0 30 / 27 59 50 23
Fax: 0 30 / 27 59 50 26
info@amira-berlin.de
www.amira-berlin.de


Angaben zum Inhalt:

Das Projekt "amira – Antisemitismus im Kontext von Migration und Rassismus" ist bei dem Verein für Demokratische Kultur angesiedelt. Es wurde entwickelt, um unter Jugendlichen mit Migrationshintergrund in Kreuzberg eine kritische Auseinandersetzung mit Antisemitismus zu fördern. Im Jahr 2008 wurde in diesem Rahmen eine Tagung durchgeführt, die in dieser Broschüre dokumentiert wird. Zunächst werden die Ergebnisse einer Befragung, die in Jugendeinrichtungen und Migrant/innenorganisationen durchgeführt wurde, dargestellt und kommentiert, hier wird auch auf die verschiedenen Erscheinungsformen und Ursachen von Antisemitismus eingegangen. Anschließend werden die einzelnen Workshops beschrieben. Zum Abschluss finden sich zusammenfassende Einschätzungen der Tagung, verbunden mit der Formulierung von neuen Zielen. 


Inhaltliche Schwerpunkte:
Antisemitismus, Jugendarbeit, Minderheiten


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Ladenschluss jetzt! Kommunale Handlungsstrategien im Umgang mit rechtsextremer Infrastruktur

Cover von Ladenschluss jetzt! Kommunale Handlungsstrategien im Umgang mit rechtsextremer Infrastruktur

Herausgeber:
Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) c/o Verein für Demokratische Kultur in Berlin e. V. (VDK) (Hg.)

Weitere Angaben:
Berlin, 2009

Mediengattung/-art:
Sachinformation / Broschüre

Anzahl Seiten:
20 Seiten

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Träger des kompetent-Projektes

Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR)
c/o Verein für Demokratische Kultur in Berlin e. V. (VDK)
Chausseestr. 29
10115 Berlin
Tel: 0 30 / 24 04 54 30
Fax: 0 30 / 24 04 53 19
info@mbr-berlin.de
www.mbr-berlin.de

Angaben zum Inhalt:

Rechtsextreme Erlebniswelten und Infrastruktur ermöglichen Jugendlichen und Erwachsenen die Gestaltung und das Ausleben eines rechtsextremen Lebensstils, sie vermitteln Kontakte, dienen der Freizeitgestaltung und erleichtern so die Entwicklung und das Ausleben rechtsextremer Identitäten. Die vorliegende Broschüre erläutert die einzelnen Funktionen und Wirkungsweisen rechtsextremer Erlebniswelten und Infrastruktur und geht dabei sowohl auf die Binnenwirkung ein als auch auf die Wirkung nach außen und die damit verbundene Normalisierung rechtsextremer Erscheinungsformen. Es werden Kriterien vorgestellt rechtsextreme Infrastruktur differenziert zu betrachten, anschließend werden verschiedenen Strategien beschrieben auf Rechtsextremismus in der Kommune zu reagieren. Es finden sich Handlungsmöglichkeiten für Vermieterinnen und Vermieter und Inhaberinnen und Inhaber von Gaststätten oder Ladenlokalen ebenso wie für zivilgesellschaftliche Akteurinnen und Akteure, die sich gegen die Vereinnahmung des öffentlichen Raums durch Rechtsextreme wehren möchten. Des Weiteren werden Strategien für Nachbarinnen und Nachbarn und Einzelpersonen und für Politik und Verwaltung vorgestellt. Im Anhang finden sich einschlägige Gerichtsurteile sowie rechtliche Hinweise.




 

Inhaltliche Schwerpunkte:
Beratung, Politische Bildung, Rechtsextremismus, Zivilcourage


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Berliner Zustände 2008. Ein Schattenbericht über Rechtsextremismus, Rassismus und Homophobie

Cover von Berliner Zustände 2008. Ein Schattenbericht über Rechtsextremismus, Rassismus und Homophobie

Herausgeber:
Antifaschistisches Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin e. V. (apabiz), Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin (MBR) (Hg.)

Weitere Angaben:
Berlin, 2009

Mediengattung/-art:
Bericht/Dokumentation / Broschüre

Anzahl Seiten:
60 Seiten

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Träger des kompetent-Projektes

Antifaschistisches Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin e. V. (apabiz)
Lausitzer Str. 10
10999 Berlin
Tel: 0 30 / 6 11 62 49
Fax: 0 30 / 6 11 62 49
mail@apabiz.de
www.apabiz.de

GLADT - Gays & Lesbians aus der Türkei e. V.
Kluckstr. 11
10785 Berlin
Tel: 30 / 26 55 66 33
Fax: 0 30 / 26 55 66 34
info@gladt.de
www.gladt.de

Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin (MBR)
c/o Verein für demokratische Kultur in Berlin e. V. (VDK)
Chauseestr. 29
10115 Berlin
Tel: 0 30 / 24 04 54 30
Fax: 0 30 / 24 04 53 19
info@mbr-berlin.de
www.mbr-berlin.de

ReachOut - Opferberatung und Bildung gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus
Oranienstr. 159
10969 Berlin
Tel: 0 30 / 69 56 83 39
Fax: 0 30 / 69 56 83 46
info@reachoutberlin.de
www.reachoutberlin.de



Angaben zum Inhalt:

Der Schattenbericht "Berliner Zustände 2008" will über aktuelle Tendenzen rechtsextremer, rassistischer und homophober Phänomene aufklären. Die vier beteiligten Projekte betrachten die einzelnen Bereiche aus unterschiedlichen Perspektiven und setzen sich dabei kritisch mit der Problemwahrnehmung in Öffentlichkeit, Politik und Verwaltung auseinander, so problematisiert ein Artikel Verhaltensweisen der Polizei gegenüber Opfern rassistischer Gewalt. Neben der Chronik, die sich am Ende der Broschüre findet und die rechtsextreme, rassistische und antisemitische Angriffe und Bedrohungen im Jahr 2008 dokumentiert, werden verschiedene Initiativen vorgestellt, die in einzelnen Stadtteilen Berlins eine ähnliche Chronik publizieren. Anknüpfend an einen Bericht aus dem vorangehenden Schattenbericht beschäftigt sich ein Artikel mit der kritischen Weißseinsforschung und den Konsequenzen für antirassistische Arbeit. Abschließend werden aktuelle Entwicklungen bezogen auf Homophobie aus verschiedenen Richtungen genauer beleuchtet. Weiterführende Literaturhinweise sowie Adressen runden den Schattenbericht ab.

 

Inhaltliche Schwerpunkte:
Antimuslimischer Rassismus, Antisemitismus, Gender, Minderheiten, Politische Bildung, Rassismus, Rechtsextremismus, Vorurteile


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Berliner Zustände 2007. Ein Schattenbericht über Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus

Cover von Berliner Zustände 2007. Ein Schattenbericht über Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus

Herausgeber:
Antifaschistisches Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin e. V. (apabiz) und Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin (MBR) c/o Verein für demokratische Kultur in Berlin e. V. (VDK) (Hg.)

Weitere Angaben:
Berlin, 2007

Mediengattung/-art:
Bericht/Dokumentation / Broschüre

Anzahl Seiten:
64 Seiten

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Träger des kompetent-Projektes 

amira - Antisemitismus im Kontext von Migration und Rassismus
c/o Verein für demokratische Kultur in Berlin e. V. (VDK)
Chausseestr. 29
10115 Berlin
Tel: 0 30 / 27 59 50 23
Fax: 0 30 / 27 59 50 26
info@amira-berlin.de
www.amira-berlin.de

Antifaschistisches Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin e. V. (apabiz)
Lausitzer Str. 10
10999 Berlin
Tel: 0 30 / 6 11 62 49
Fax: 0 30 / 6 11 62 49
mail@apabiz.de
www.apabiz.de

Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus (MBR)
c/o Verein für demokratische Kultur in Berlin e. V. (VDK)
Chausseestr. 29
10115 Berlin
Tel: 0 30 / 2 40 45 430
Fax: 030 / 2 40 45 319
info@mbr-berlin.de
www.mbr-berlin.de

ReachOut - Opferberatung  und Bildung gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus
Oranienstr. 159
10969 Berlin
Tel: 0 30 / 6 95 68 339
Fax: 0 30 / 6 95 68 346
info@reachoutberlin.de
www.reachoutberlin.de  

Angaben zum Inhalt:

Die Projekte "amira - Antisemitismus im Kontext von Migration und Rassismus", "Antifaschistisches Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin e. V. (apabiz)", "Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus (MBR)" und "ReachOut - Opferberatung und Bildung gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus" dokumentieren und analysieren in dieser Broschüre aktuelle Entwicklungen in Berlin in Bezug auf die Themen Antisemitismus, Rassismus sowie den Umgang des Staates mit zivilgesellschaftlich Engagierten gegen Rechtsextremismus, wobei die einzelnen Beiträge verschiedene Perspektiven einnehmen. Es werden zunächst die journalistische Sicht und die Probleme mit Ermittlungen des BKA und LKA geschildert, die Opfersicht sowie konkrete Zahlen und Fakten werden vorgestellt und es wird auf die Diskussion um "Rassismus gegen Deutsche“ eingegangen. Anschließend finden sich Zahlen und Fakten zu Antisemitismus, eine Skizze seiner Erscheinungsformen und die Debatten darum im Jahr 2007. Da die NPD in Berlin in mehrere Bezirksverordnetenversammlungen vertreten ist, wird auch auf das Auftreten und die Inszenierung der Rechtsextremen in ihrer parlamentarischen Arbeit eingegangen. Eine Chronik rechtsextremer, rassistischer und antisemitischer Vorfälle aus dem Jahr 2007 und Hinweise zu weiterer Literatur runden die Broschüre ab.


Inhaltliche Schwerpunkte:
Antimuslimischer Rassismus, Antisemitismus, Rassismus, Rechtsextremismus


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Wir lassen uns das Wort nicht nehmen! Empfehlungen zum Umgang mit rechtsextremen Besucher/innen bei Veranstaltungen

Cover von Wir lassen uns das Wort nicht nehmen! Empfehlungen zum Umgang mit rechtsextremen Besucher/innen bei Veranstaltungen

Herausgeber:
Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus (MBR)/[moskito]/apabiz/Licht-Blicke (Hg.)

Weitere Angaben:
Berlin, 2007

Mediengattung/-art:
Unterrichtsmaterial/Arbeitshilfe / Broschüre

Anzahl Seiten:
12 Seiten

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Träger des kompetent-Projektes

Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus (MBR)
c/o Verein für Demokratische Kultur in Berlin e. V. (VDK)
Chausseestr. 29
10115 Berlin
Tel: 0 30 / 2 40 45 430
Fax: 0 30 / 2 40 45 319
info@mbr-berlin.de
www.mbr-berlin.de

Angaben zum Inhalt:

Rechtsextreme treten immer öfter bei öffentlichen Veranstaltungen, Diskussionen, Vorträgen o.ä. auf und nehmen an diesen aktiv und offensiv teil um mit einer systematischen Wortergreifungsstrategie gesellschaftliche Diskussionen rechtsextrem zu besetzen und Verunsicherung zu verbreiten.
Diese Broschüre geht auf die Unsicherheiten und Schwierigkeiten im Umgang mit dieser Strategie ein und gibt Tipps und Hilfen, wie Rechtsextreme von öffentlichen Veranstaltungen ausgeschlossen werden können. Dabei wird sowohl auf die Planung und Organisation im Vorfeld von Veranstaltungen eingegangen als auch auf Situationen, in denen Rechtsextreme während einer Veranstaltung auftauchen. Es gibt juristische Hinweise, Argumente für einen Ausschluss und konkrete Checklisten für Veranstaltungen. Des Weiteren findet sich Hintergrundmaterial zu Positionen der NPD sowie Informationen zu weiteren Materialien.

 

Inhaltliche Schwerpunkte:
Beratung, Konfliktbearbeitung, Rechtsextremismus


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Integrierte Handlungsstrategien zur Rechtsextremismusprävention und -intervention bei Jugendlichen. Hintergrundwissen und Empfehlungen für Jugendarbeit, Kommunalpolitik und Verwaltung

Cover von Integrierte Handlungsstrategien zur Rechtsextremismusprävention und -intervention bei Jugendlichen. Hintergrundwissen und Empfehlungen für Jugendarbeit, Kommunalpolitik und Verwaltung

Herausgeber:
Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin (MBR) c/o Verein für Demokratische Kultur in Berlin e. V. (VDK) (Hg.)

Weitere Angaben:
Berlin, 2006

Mediengattung/-art:
Sachinformation / Broschüre

Anzahl Seiten:
120 Seiten

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Träger des Civitas-Projektes

Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin (MBR)
c/o Verein für Demokratische Kultur in Berlin e. V. (VDK)
Chausseestr. 29
10115 Berlin
Tel: 0 30 / 2 40 45 430
Fax: 0 30 / 2 40 45 319
info@mbr-berlin.de
www.mbr-berlin.de

Angaben zum Inhalt:

Die Mobile Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus in Berlin (MBR) ist ein Projekt des Vereins für Demokratische Kultur in Berlin e. V. Sie stellt Materialien zum Thema zur Verfügung, entwickelt Handlungsstrategien gegen Rechtsextremismus, unterstützt Kooperationen und Vernetzungen und bietet Veranstaltungen und Workshops an. Diese Broschüre richtet sich vor allem an Jugendarbeiterinnen und Jugendarbeiter sowie Menschen in der Kommunalpolitik und der Verwaltung. Sie bietet zum einen Hintergrundinformationen zu Entstehungszusammenhängen von rechtsextremen Einstellungen bei Jugendlichen, ihren Ausprägungen und den damit zusammenhängenden Weltbildern. Zum anderen werden Handlungsmöglichkeiten und  -empfehlungen aufgezeigt, um diesen Entwicklungen entgegenzuwirken. Es wird sowohl auf den Bereich der Prävention als auch der Intervention eingegangen, wobei sich jeweils allgemeine Grundsätze und konkrete Handlungstipps finden. Abschließend werden Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten in diesen Bereichen vorgestellt, zu denen die MBR  ebenfalls Informationen bereitstellt. 

 

Relevante Informationen im Wissenspool Rechtsextremismusprävention

Inhaltliche Schwerpunkte:
Beratung, Jugendarbeit, Rechtsextremismus, Vernetzung


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beraten. informieren. intervenieren. Die Arbeit der Beratungsstellen für Opfer rechtsextremer Gewalttaten in den neuen Bundesländern

Cover von beraten. informieren. intervenieren. Die Arbeit der Beratungsstellen für Opfer rechtsextremer Gewalttaten in den neuen Bundesländern

Herausgeber:
Koordinator der CIVITAS-geförderten Beratungsstellen für Opfer rechtsextremer Straf- und Gewalttaten (Hg.)

Weitere Angaben:
Berlin, 2003

Mediengattung/-art:
Bericht/Dokumentation / Broschüre

Anzahl Seiten:
25 Seiten

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Träger des Civitas-Projektes

Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin (MBR)
c/o Verein für Demokratische Kultur in Berlin e. V. (VDK)
Chausseestr. 29
10115 Berlin
Tel: 0 30 / 2 40 45 430
Fax: 0 30 / 2 40 45 319
info@mbr-berlin.de
www.mbr-berlin.de

Angaben zum Inhalt:

In der Broschüre wird das gemeinsame Profil der Arbeit von acht Opferberatungsstellen vorgestellt. Die Kernbereiche der Beratung von Opfern rechtsextremer Straf- und Gewalttaten sowie das Beratungsschema werden erläutert. Anhand von Interviews mit Akteuren der Opferberatung werden Einblicke in die praktische Arbeit vermittelt. Im letzten Teil der Broschüre werden einige Bereiche der Beratungstätigkeit durch statistische Daten veranschaulicht und Kontaktadressen von den durch Civitas geförderten Beratungsstellen für Opfer rechtsextremer Gewalt aufgelistet.


                                                                           

Inhaltliche Schwerpunkte:
Beratung, Gewalt, Rechtsextremismus


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Wahrnehmen - Deuten - Handeln. Strategien im Umgang mit Rechtsextremismus. Zur Arbeit der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin (MBR)

Cover von Wahrnehmen - Deuten - Handeln. Strategien im Umgang mit Rechtsextremismus. Zur Arbeit der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin (MBR)

Herausgeber:
Regionale Arbeitsstelle für Bildung, Integration und Demokratie e. V. (RAA) und Verein für Demokratische Kultur in Berlin e. V. (VDK) (Hg.)

Weitere Angaben:
Leipzig, Stuttgart, Düsseldorf, Klett, 2004

ISBN/ISSN:
312060206X

Mediengattung/-art:
Bericht/Dokumentation / Broschüre

Anzahl Seiten:
96 Seiten

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Träger des Civitas-Projektes

Regionale Arbeitsstelle für Bildung, Integration und Demokratie e. V. (RAA)
Chausseestr. 29
10115 Berlin
Tel: 0 30 / 2 40 45 100
Fax: 0 30 / 2 40 45 509
info@raa-berlin.de
www.raa-berlin.de

Verein für Demokratische Kultur in Berlin e. V. (VDK)
Chausseestr. 29
10115 Berlin
Tel: 0 30 / 2 40 45 430
Fax: 0 30 / 2 40 45 319
info@mbr-berlin.de
www.mbr-berlin.de

Angaben zum Inhalt:

Ziel Mobiler Beratungsteams (MBT) ist es, Menschen auf lokaler Ebene zu stärken, die sich in ihrem Ort, ihrer Schule oder ihrem Betrieb für Minderheitenschutz und für eine demokratische Kultur einsetzen und zusammenschließen. Die Teams fahren zu den Menschen und ihren Problemen an ihren Wohn- oder Arbeitsorten und unterstützen die lokalen Akteure in der selbstständigen Konzeptentwicklung.

Das Heft dokumentiert Arbeitsansätze und Fallarbeit der Mobilen Beratung: Thematisiert werden Grundsätze und Methoden, die Arbeit der MBT Berlin, verschiedene Handlungsfelder (z. B. Schule, Jugendarbeit, Vernetzung, Stadtteilarbeit) und Beispiele aus der Praxis (Schülerinitiative, kulturelle Events, rechtsextreme Gewalt im Stadtteil etc.).

 

Inhaltliche Schwerpunkte:
Beratung, Demokratie, Gewalt, Jugendarbeit, Rassismus, Rechtsextremismus, Schule, Vernetzung


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Mobile Beratung für Demokratieentwicklung gegen Rechtsextremismus. Ein Profil der Arbeit Mobiler Beratungsteams in Berlin, Mecklenburg Vorpommern, Sachsen und Thüringen

Cover von Mobile Beratung für Demokratieentwicklung gegen Rechtsextremismus. Ein Profil der Arbeit Mobiler Beratungsteams in Berlin, Mecklenburg Vorpommern, Sachsen und Thüringen

Herausgeber:
Mobile Beratung in Ostdeutschland (Hg.)

Weitere Angaben:
Berlin, 2005

Mediengattung/-art:
Bericht/Dokumentation / Loseblattsammlung

Anzahl Seiten:
10 Seiten

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Träger des Civitas-Projektes

Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin (MBR)
c/o Verein für Demokratische Kultur in Berlin e. V. (VDK)
Chausseestr. 29
10115 Berlin
Tel: 0 30 / 2 40 45 430
Fax: 0 30 / 2 40 45 319
info@mbr-berlin.de
www.mbr-berlin.de

Angaben zum Inhalt:

In der Publikation werden die Ziele, Angebote, Zielgruppen, Methoden und Arbeitsergebnisse von fünf Mobilen Beratungsteams in Thüringen, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin skizziert:

  • "Mobiles Beratungsteam gegen Rechtsextremismus in Thüringen" (MOBIT) des Vereins MOBIT e. V.
  • "Mobile Beratungsteams" des Kulturbüros Sachsen e. V.
  • "Mobiles Beratungsteam für Demokratie, Toleranz und zivilgesellschaftliches Engagement" der Evangelischen Akademie Mecklenburg-Vorpommern
  • "Mobiles Beratungsteam für demokratische Kultur" der RAA Mecklenburg-Vorpommern
  • "Mobiles Beratungsteam Ostkreuz - Netzwerke gegen Rechts" der Stiftung SPI Berlin
  • "Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin" (MBR) des Vereins für Demokratische Kultur in Berlin e. V.

 

Inhaltliche Schwerpunkte:
Beratung, Rechtsextremismus


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Mobile Beratung für Demokratieentwicklung - Grundlagen - Analysen - Beispiele

Cover von Mobile Beratung für Demokratieentwicklung - Grundlagen - Analysen - Beispiele

Autor_in:
Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) c/o Verein für Demokratische Kultur in Berlin e. V. (VDK) und Mobiles Beratungsteam des Kulturbüros Sachsen (MBT Sachsen)

Weitere Angaben:
Berlin, 2004

Mediengattung/-art:
Sachinformation / Broschüre

Anzahl Seiten:
39 Seiten

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Träger des Civitas-Projektes

Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin (MBR)
c/o Verein für Demokratische Kultur in Berlin e. V. (VDK)
Chausseestr. 29
10115 Berlin
Tel: 0 30 / 2 40 45 430
Fax: 0 30 / 2 40 45 319
info@mbr-berlin.de
www.mbr-berlin.de

Kulturbüro Sachsen e. V.
Bautzner Str. 45
01099 Dresden
Tel: 03 51 / 27 21 490
Fax: 03 51 / 56 34 08 98
buero@kulturbuero-sachsen.de
www.kulturbuero-sachsen.de

Angaben zum Inhalt:

Zwei Mobile Beratungsteams gegen Rechtsextremismus stellen in dieser Broschüre ihre Arbeitsweise und ihre Beratungspraxis vor. Sie vermitteln die Grundsätze ihrer Arbeit und geben Anregungen für die Projekt- und Netzwerkarbeit.
In zwei einführenden Beiträgen wird Rechtsextremismus im Alltag skizziert und das Konzept der mobilen Beratung als Beitrag zur Unterstützung demokratischer Kultur beschrieben.
Sechs Fallskripte aus unterschiedlichen Bereichen (z. B. kommunale Ansätze, unternehmerische Impulse, Schulöffnung, Jugendarbeit) illustrieren das Spektrum der Arbeitsfelder und Handlungsansätze.

 

Inhaltliche Schwerpunkte:
Antisemitismus, Beratung, Demokratie, Jugendarbeit, Rassismus, Rechtsextremismus


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Wir haben die Wahl! Empfehlungen zum Umgang mit rechtsextremen Organisationen im Wahlkampf

Cover von Wir haben die Wahl! Empfehlungen zum Umgang mit rechtsextremen Organisationen im Wahlkampf

Herausgeber:
Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin (MBR) c/o Verein für Demokratische Kultur in Berlin e. V. (VDK) u. a. (Hg.)

Weitere Angaben:
Berlin, 2006

Mediengattung/-art:
Unterrichtsmaterial/Arbeitshilfe / Broschüre

Anzahl Seiten:
12 Seiten

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Träger des Civitas-Projektes

Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin (MBR)
c/o Verein für Demokratische Kultur in Berlin e. V. (VDK)
Chausseestr. 29
10115 Berlin
Tel: 0 30 / 2 40 45 430
Fax: 0 30 / 2 40 45 319
info@mbr-berlin.de
www.mbr-berlin.de

Angaben zum Inhalt:

Immer häufiger besuchen Rechtsextreme öffentliche Veranstaltungen zu gesellschaftlich relevanten Themen, um die Meinungsführerschaft in der Diskussion zu übernehmen und ihre demokratiefeindliche und menschenverachtende Ideologie zu verbreiten. Demokraten und Demokratinnen zeigen sich angesichts dieser Strategie Rechtsextremer oft verunsichert: Dürfen Rechtsextreme zum Beispiel von Veranstaltungen ausgeschlossen werden? Sollen ihre Wortbeiträge ignoriert, kommentiert oder widerlegt werden?

Vier Projekte geben in dieser Broschüre praxisnahe Empfehlungen zum Umgang mit rechtsextremen Organisationen im Wahlkampf: MBR - Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus, [moskito] Netzwerkstelle gegen Fremdenfeindlichkeit, apabiz - Antifaschistisches Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin e. V. sowie Licht-Blicke Netzwerk für Demokratie und Toleranz. Sie plädieren nachdrücklich dafür, den Rechtsextremen keinerlei Plattform zu bieten: "Lassen Sie die Rechtsextremen mit ihrer 'Wortergreifungsstrategie' ins Leere laufen."


Inhaltliche Schwerpunkte:
Beratung, Demokratie, Politische Bildung, Rechtsextremismus


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Umgang mit rechtsextremen Besucher/-innen bei öffentlichen und nicht-öffentlichen Veranstaltungen. Eine Handreichung der MBR Berlin mit freundlicher Unterstützung des Kulturbüro Sachsen und des NDC Sachsen

Cover von Umgang mit rechtsextremen Besucher/-innen bei öffentlichen und nicht-öffentlichen Veranstaltungen. Eine Handreichung der MBR Berlin mit freundlicher Unterstützung des Kulturbüro Sachsen und des NDC Sachsen

Herausgeber:
Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin (MBR) c/o Verein für Demokratische Kultur in Berlin e. V. (VDK) (Hg.)

Weitere Angaben:
Berlin, 2005

Mediengattung/-art:
Sachinformation / Loseblattsammlung

Anzahl Seiten:
8 Seiten

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Träger des Civitas-Projektes

Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin (MBR)
c/o Verein für Demokratische Kultur in Berlin e. V. (VDK)
Chausseestr. 29
10115 Berlin
Tel: 0 30 / 24 04 54 30
Fax: 0 30 / 24 04 53 19
info@mbr-berlin.de
www.mbr-berlin.de

Angaben zum Inhalt:

Wie soll man sich verhalten, wenn Rechtsextreme Veranstaltungen zu gesellschaftspolitischen Themen besuchen und diese mit ihren demokratie- und menschenfeindlichen Parolen zu dominieren versuchen? Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin (MBR) gibt in dieser Handreichung praxisnahe Anregungen zur Vorbereitung auf  Veranstaltungen, bei denen die Möglichkeit besteht, dass Rechtsextreme teilnehmen wollen.

 

Inhaltliche Schwerpunkte:
Beratung, Rechtsextremismus


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Ausgewählte Bildungsmaterialien
zu den Themen:
Rechtsextremismus
Rassismus
Antimuslimischer Rassismus
Antiziganismus
Antisemitismus
Flucht und Asyl
Nationalsozialismus
Religiöser Fundamentalismus
Zusammenleben in der Migrationsgesellschaft
Homo-, Trans*- und Inter*feindlichkeit