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Bildungsmedien gegen Rechtsextremismus, Menschenfeindlichkeit und Gewalt

Zivilcourage. Dokumentationen und Kurzspielfilme zum Thema Zivilcourage

Cover von Zivilcourage. Dokumentationen und Kurzspielfilme zum Thema Zivilcourage

Herausgeber:
Medienprojekt Wuppertal e. V. (Hg.)

Weitere Angaben:
o.O., 2010

Mediengattung/-art:
Dokumentarfilm, Kurzfilm / DVD

Laufzeit::
68 Minuten

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Träger des Vielfalt-Projektes

Medienprojekt Wuppertal e. V.
Hofaue 59
42103 Wuppertal
Tel: 02 02 / 5 63 26 47
Fax: 02 02 / 4 46 86 91
info@medienprojekt-wuppertal.de
www.medienprojekt-wuppertal.de 

Angaben zum Inhalt:

Auf der DVD greifen Kurz- und Dokumentarfilme das Thema Zivilcourage aus verschiedenen Perspektiven auf.
Der Film "Die wollten gern eine Schlägerei sehen" setzt sich mit einer Schlägerei an einer Schule auseinander, verschiedene Jungen äußern sich, wie sie die Schlägerei wahrgenommen haben, warum sie sich eingemischt haben bzw. warum nicht.
In "Wissen macht Oh!" haben Schülerinnen und Schüler Konfliktsituationen (bspw. rassistische Äußerungen und Übergriffe) in der Öffentlichkeit nachgestellt und anschließend Passantinnen und Passanten nach ihren Wahrnehmungen und Reaktionen gefragt. Außerdem gibt es hier Tipps, wie man selber in brenzligen Situationen couragiert handeln kann.
Ein weiterer Film enthält Szenen aus einem Seminar zu Zivilcourage, in dem mit Jugendlichen Methoden und Strategien für Notsituationen erarbeitet wurden und mit Hilfe von Rollenspielen trainiert wurden.
Des Weiteren finden sich Beiträge, die sich parodistisch mit dem Thema beschäftigen und Reaktionsmöglichkeiten aufzeigen, Jugendliche berichten von einem rechtsextremen Vorfall und der Eskalation dieses Übergriffs und es werden Erfahrungen mit Diskriminierung, Mobbing und fehlender Zivilcourage und Unterstützung geschildert, die einen sehr eindrücklichen Einblick in Ängste und Gefühle Betroffener ermöglichen. Als abschließendes positives Beispiel berichtet eine junge Frau von einer Gewaltsituation, in der sie durch ihren couragierten Eingriff helfen konnte. 

Inhaltliche Schwerpunkte:
Gewalt, Konfliktbearbeitung, Rassismus, Schule, Trainings/Seminare, Zivilcourage


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Mädchengewalt. Vier Dokumentationen über Mädchengewalt

Cover von Mädchengewalt. Vier Dokumentationen über Mädchengewalt

Herausgeber:
Medienprojekt Wuppertal e. V. (Hg.)

Weitere Angaben:
o.O., 2010

Mediengattung/-art:
Dokumentarfilm / DVD

Laufzeit::
80 Minuten

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Träger des Vielfalt-Projektes

Medienprojekt Wuppertal e. V.
Hofaue 59
42103 Wuppertal
Tel: 02 02 / 5 63 26 47
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Angaben zum Inhalt:

Gewalt unter Jugendlichen wird häufig hauptsächliche als "männliches" Problem gesehen. Die DVD setzt sich mit verschiedenen Formen und Perspektiven von Gewalt und Gewalterfahrungen von und unter Mädchen auseinander. Die vier Filme zeigen eindrücklich Erfahrungen von Mädchen mit Gewalt auf sehr verschiedenen Ebenen: "Man denkt über gar nichts nach": Fünf Mädchen berichten, die selber Gewalt erfahren haben und auch selber gewalttätig sind, erzählen von ihren Erfahrungen und versuchen Gründe für ihre Gewalthandlungen zu finden.

  • "Vor lauter Wut": Drei junge Frauen berichten von ihren Gewalterfahrungen, von Prügeleien im Elternhaus, Drogen und Alkohol und von ihrem heutigen Umgang mit diesen Erfahrungen. 
  • "Alles Schwarz": Eine junge Frau erzählt ihre Geschichte und gibt einen tiefen Einblick in eine Spirale aus Problemen in der Familie, die Trennung der Eltern, Gewalt durch den neuen Partner der Mutter, Mobbing und Gewalterfahrungen in der Schule. Sie schildert, wie sie es geschafft hat, aus diesem Kreislauf herauszukommen und wie sie heute mit diesen Erfahrungen umgeht.
  • "Nicht mit mir!": Der Film zeigt Gespräche mit zwei 15-jährigen, die massive Erfahrungen mit Gewalt haben. Drogen seit dem zehnten Lebensjahr, enorm hohes Aggressionspotential, "falsche Freunde", Schlägereien, schwierige Familienverhältnisse haben dazu geführt, dass beide jetzt in einem Heim leben. In der Dokumentation berichten sie von ihren Gewalthandlungen, ihren psychischen Problemen und versuchen deutlich zu machen, wie sie zu ihrem Verhalten stehen.
  • Im Bonusmaterial findet sich ein Interview mit einer Fachautorin und Trainerin für geschlechtsspezifische Gewaltprävention über Erscheinungsformen und Motive von Aggressionen und Gewalt unter Mädchen.  

Inhaltliche Schwerpunkte:
Gender, Gewalt, Jugendarbeit


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Jugendliche und Rechtsextremismus. Beiträge zu unterschiedlichen Ausprägungen von Rechtsextremismus

Cover von Jugendliche und Rechtsextremismus. Beiträge zu unterschiedlichen Ausprägungen von Rechtsextremismus

Herausgeber:
Medienprojekt Wuppertal e. V. (Hg.)

Weitere Angaben:
Wuppertal, 2010

Mediengattung/-art:
Dokumentarfilm / DVD

Laufzeit::
187 Minuten

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Träger des Vielfalt-Projektes

Medienprojekt Wuppertal e. V.
Hofaue 59
42103 Wuppertal
Tel: 02 02 / 5 63 26 47
Fax: 02 02 / 4 46 86 91
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Angaben zum Inhalt:

Die zwei DVDs greifen verschiedene Themenbereiche des Rechtsextremismus aus verschiedenen Perspektiven auf.

Auf der ersten DVD befindet sich der Dokumentarfilm "Das braune Chamäleon". Dieser zeigt Bewegungen und Erscheinungsformen innerhalb des Rechtsextremismus und geht unter anderem auf Musik, Style, Schule und Internet ein. Es wird die Relevanz des antimuslimischen Rassismus für rechtsextreme Bewegungen und deren Modernisierung aufgegriffen, es werden Kleiderordnungen an Schulen gegen rechtsextreme Symbole diskutiert oder Strategien Rechtsextremer im Internet gezeigt. Ehemalige Rechtsextreme beschreiben ihre Erfahrungen, Ideologien sowie ihre Ein- und Ausstiegsmotive und es wird auf Gegenaktionen eingegangen. Die Gefahr wird dabei vor allem darin gesehen, dass Rechtsextreme gesellschaftliche Diskurse verschieben können und rassistische Einstellungen "normal" werden.
Im Bonusmaterial findet sich zum einen ein Interview mit einer Mitarbeiterin von jugendschutz.net, die über ihre Arbeit berichtet, zum anderen erzählt ein ehemaliger Neonazi aus seiner Zeit in der Szene.

Die zweite DVD greift das Thema Frauen in der rechtsextremen Szene auf. Auch hier berichtet eine Aussteigerin von ihren Erfahrungen und diskutiert mit einer Mädchengruppe, außerdem informieren Mitarbeiterinnen verschiedener Beratungsteams über Rollenvorstellungen Rechtsextremer, den Anteil weiblicher Mitglieder etc. Des Weiteren findet sich hier ein ausführliches Gespräch mit einem ehemaligen NPD-Funktionär. 

Inhaltliche Schwerpunkte:
Gender, Medien/Internet, Politische Bildung, Rassismus, Rechtsextremismus


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Jung und Moslem in Deutschland (Teil 2). Dokumentationsreihe über junge Moslems, ihren Glauben und ihr Leben

Cover von Jung und Moslem in Deutschland (Teil 2). Dokumentationsreihe über junge Moslems, ihren Glauben und ihr Leben

Herausgeber:
Medienprojekt Wuppertal e. V. (Hg.)

Weitere Angaben:
Wuppertal, 2006

Mediengattung/-art:
Kurzfilm / DVD

Laufzeit::
76 Minuten

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Träger des Entimon-Projektes

Medienprojekt Wuppertal e. V.
Hofaue 59
42103 Wuppertal
Tel: 02 02 / 5 63 26 47
Fax: 02 02 / 4 46 86 91
info@medienprojekt-wuppertal.de
www.medienprojekt-wuppertal.de

Angaben zum Inhalt:

Die DVD zur Dokumentationsreihe "Jung und Moslem in Deutschland - Teil 2" enthält vier Einzeltitel:

  • Alle unter einem Dach. Ein 3-Generationenporträt (20 Min.)
    In dem Film werden drei Generationen einer aus Ägypten stammenden Familie porträtiert.
  • Zwischen 3 Generationen und 3 Kulturen (20 Min.)
    In Porträts der Männer einer alevitischen Familie (Großvater, Vater, ein religiöser und ein nichtreligiöser Sohn) werden Unterschiede im Umgang mit Religion, Traditionen und Werten illustriert.
  • Eine türkische Hochzeit (25 Min.)
    Der Film erzählt die Geschichte von Mustafa und Birsen, die sich in einer türkischen Diskothek in Köln kennenlernen und in der Türkei ihre Traumhochzeit feierten.
  • Sommerhitze. Ich faste für mich (11 Min.)
    Der Film zeigt die 16-jährige Rabia während des Fastenmonats Ramadan in ihrem Alltag zu Hause und in der Schule. 

Inhaltliche Schwerpunkte:
Diversität, Integration, Kultur, Religion


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Jung und Moslem in Deutschland (Teil 1). Dokumentationsreihe von und über junge Moslems, ihren Glauben und ihr Leben.

Cover von Jung und Moslem in Deutschland (Teil 1). Dokumentationsreihe von und über junge Moslems, ihren Glauben und ihr Leben.

Herausgeber:
Medienprojekt Wuppertal e. V. (Hg.)

Weitere Angaben:
Wuppertal, 2005

Mediengattung/-art:
Kurzfilm / DVD

Laufzeit::
183 Minuten

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Träger des Entimon-Projektes

Medienprojekt Wuppertal e. V.
Hofaue 59
42103 Wuppertal
Tel: 02 02 / 5 63 26 47
Fax: 02 02 / 4 46 86 91
info@medienprojekt-wuppertal.de
www.medienprojekt-wuppertal.de


Angaben zum Inhalt:

In dem Videoprojekt "Jung und Moslem in Deutschland" wurden elf Filme von und über junge Muslime in Deutschland produziert. In diesen Filmen werden authentische Interviews mit jungen Muslimas und Muslimen verschiedener nationaler und kultureller Herkunft zu folgenden Themen geführt:

  • "Mein Kopftuch gehört zu mir": Vier junge Muslimas berichten selbstbewusst über ihre Beweggründe das Kopftuch zu tragen und ihre Erfahrungen mit Diskriminierungen. 
  • "Die fünf Säulen des Islam": Ein 18-jähriger Muslim stellt die fünf Säulen des Islam vor. 
  • "Ich vermisse gar nichts": Ein 19-jähriger deutscher Christ, der zum Islam konvertiert ist, berichtet über seine Beweggründe.
  • "Rebaz - Portrait eines irakischen Kurden": Ein 18-jähriger, 2001 vor dem Krieg im Norden Iraks geflüchteter Kurde gibt Einblick in seine Einstellungen bzgl. Religion, Familie, Ehre und Ehe.
  • "Ich bin gezwungen, zwei Gesichter zu tragen": Junge muslimische Frauen erzählen von ihren Erfahrungen mit Sexualität, Jungfräulichkeit, Familenehre etc.
  • "Die Sonne öffnet das Herz": Zentrale Themen der Berichte von jungen Muslimen sind u. a. ihre Erfahrungen mit Sexualität und Liebe sowie Kontrolle durch die Familie.
  • "Anil und Ameli": Ein muslimisches Paar gewährt Einblick in ihr Leben, das durch viele gemeinsame Interessen geprägt ist. 
  • "Klartext. Ein Film über moslemische Musik in Deutschland": Im Mittelpunkt steht die moslemische deutsche Musik in Deutschland. Musiker möchten im Pop-, HipHop- bzw. Liedermacherstyle ihre religiösen Gefühle und politischen Messages vermitteln.
  • "Konstruierte Wirklichkeiten. Ein Video über den Isalm in den Medien": Muslime aus verschiedenen Herkunftsländern untersuchen mediale Bilder über den Islam in Deutschland.
  • "Taner - Ein Jugendlicher bei Milli Görüs": Der 18-jährige Taner berichtet über seine Mitgliedschaft bei der Wuppertaler Milli Görüs-Gemeinde, sein dortiges Engagement in der Jugendarbeit und seine Tätigkeit als Islamlehrer.
  • "Hintergründe zu Milli Görüs": Der Journalist Ahmet Senyurt erläutert aktuelle Hintergründe bezüglich des größten islamischen Verbandes Milli Görüs.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Antidiskriminierung, Gender, Integration, Kultur, Migration, Religion


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In or between (Begleithefte)

Cover von In or between (Begleithefte)

Herausgeber:
Medienprojekt Wuppertal e. V. (Hg.)

Weitere Angaben:
Wuppertal, o. J.

Mediengattung/-art:
Unterrichtsmaterial/Arbeitshilfe / Broschüre

Anzahl Seiten:
18 + 35 Seiten

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Träger des Entimon-Projektes

Medienprojekt Wuppertal e. V.
Hofaue 59
42103 Wuppertal
Tel: 02 02 / 5 63 26 47
Fax: 02 02 / 4 46 86 91
info@medienprojekt-wuppertal.de
www.medienprojekt-wuppertal.de

Angaben zum Inhalt:

Die Begleithefte zu dem zweiteiligen Videoprojekt "In or between. Über das Leben von Jugendlichen in Israel und Deutschland zwischen ihren Kulturen" enthalten Hintergrundinformationen zu diesem Projekt der Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz sowie Wortbeiträge der acht jugendlichen Protagonistinnen und Protagonisten.

Das Begleitheft zum ersten Teil des Videoprojektes behandelt die Themen Identität, Liebe und Sexualität, Familie und Leben zwischen den Kulturen. Es ist in deutscher Sprache verfasst. Das Begleitheft zum zweiten, in Israel gedrehten Teil des Videoprojektes fokussiert die Themen Liebe und Sexualität, Tod, Holocaust, palästinensische Geschichte, Identität, politisches Engagement, Erziehung und Militär sowie Rassismus und Diskriminierung. Es ist in englischer Sprache verfasst.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Antisemitismus, Gewalt, Integration, Interkulturelles Lernen, Jugendarbeit, Minderheiten, Nationalsozialismus, Rassismus, Rechtsextremismus, Religion


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Du bist schlimm! Ein Video von Gymnasiasten einer 9. Klasse zu Mobbing und Gewalt an der Schule (VHS)

Cover von Du bist schlimm! Ein Video von Gymnasiasten einer 9. Klasse zu Mobbing und Gewalt an der Schule (VHS)

Herausgeber:
Medienprojekt Wuppertal e. V. (Hg.)

Weitere Angaben:
Wuppertal, 2003

Mediengattung/-art:
Dokumentarfilm / VHS-Kassette

Laufzeit::
27 Minuten

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Träger des Entimon-Projektes

Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e. V.
An der Bergbahn 33
42289 Wuppertal
Tel: 02 02 / 5 63 27 59
Fax: 02 02 / 5 63 81 78
s.goecke@wuppertaler-initiative.de
www.wuppertaler-initiative.de  

Angaben zum Inhalt:

Das Video zum Thema Mobbing und Gewalt in der Schule wurde von Schülern und Schülerinnen der neunten Klasse eines Gymnasiums, einem Lehrer und einem Medienpädagogen erarbeitet. Die Jugendlichen beschreiben an selbst erlebten Geschichten ihre Erlebnisse aus Opfer- und Täterperspektive sowie als scheinbar Unbeteiligte: Sie reden offen über die bei ihnen ausgeübte Form der Gewalt, Opfer berichten über ihr Leiden und Täter über die Gründe für ihr Verhalten. Mitläufer schildern, warum sie mitgemobbt haben bzw. nicht geholfen haben. Auch Fehlreaktionen von Lehrern kommen zur Sprache: So kritisieren die Jugendlichen das Nicht-Eingreifen von Lehrern und verurteilen Aussagen wie "Du musst zurückschlagen" oder "Macht das unter euch aus!".

Inhaltliche Schwerpunkte:
Gewalt, Konfliktbearbeitung, Schule


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In or between. Über das Leben von Jugendlichen in Israel und Deutschland zwischen ihren Kulturen. Teil 1 und 2 (DVD)

Cover von In or between. Über das Leben von Jugendlichen in Israel und Deutschland zwischen ihren Kulturen. Teil 1 und 2 (DVD)

Herausgeber:
Medienprojekt Wuppertal e. V. (Hg.)

Weitere Angaben:
Wuppertal, 2002

Mediengattung/-art:
Dokumentarfilm / DVD

Laufzeit::
70 + 100 Minuten

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Träger des Entimon-Projektes

Medienprojekt Wuppertal e. V.
Hofaue 59
42103 Wuppertal
Tel: 02 02 / 5 63 26 47
Fax: 02 02 / 4 46 86 91
info@medienprojekt-wuppertal.de
www.medienprojekt-wuppertal.de

Angaben zum Inhalt:

Die Filme geben anhand von selbst erzählten Geschichten Einblicke in das Leben von acht jungen Menschen in Israel und Deutschland. Vier israelische Jugendliche (davon zwei jüdisch und zwei palästinensisch-israelisch) und vier Jugendliche aus Deutschland (davon zwei deutschstämmig und zwei aus zugewanderten Familien) produzierten in diesem zweiteiligen Projekt gemeinsam unter professioneller Anleitung von Filmemachern zwei Video-Dokumentationen, eine im Oktober 2001 in Deutschland und eine im April 2002 in Israel.
Gemeinsames Thema der Filme war das Leben und Zusammenleben von Jugendlichen verschiedener Kulturen in beiden Ländern. In den Filmen werden verschiedene, auch gegensätzliche Meinungen und Geschichten mit oder ohne Verständnis für "den anderen" nebeneinander gestellt.

Im Mittelpunkt des ersten Films steht das Leben in Deutschland. Themen des Films sind nationale, kulturelle und religiöse Identität, Liebe und Sexualität, Familie und Leben zwischen den Kulturen. Dabei werden auch Rassismus und Diskriminierung reflektiert. Der in Israel gedrehte Film fokussiert die Themen Liebe und Sexualität, Tod, Holocaust, palästinensische Geschichte, Facetten der Identität, politisches Engagement, Erziehung und Militär sowie Interkulturelles, Rassismus und Diskriminierung.
Auf der DVD sind neben den Filmen auch Textdokumente vorhanden: O-Töne (Abschrift aller Interviews), eine aktuelle Filmliste des Medienprojektes Wuppertal sowie eine Selbstdarstellung.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Antisemitismus, Gewalt, Integration, Interkulturelles Lernen, Jugendarbeit, Minderheiten, Nationalsozialismus, Rassismus, Rechtsextremismus, Religion


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Blinde Katze/Worauf warte ich hier? Zwei Filme mit russischen Migranten (DVD)

Cover von Blinde Katze/Worauf warte ich hier? Zwei Filme mit russischen Migranten (DVD)

Herausgeber:
Medienprojekt Wuppertal e. V. (Hg.)

Weitere Angaben:
Wuppertal, 2003

Mediengattung/-art:
Kurzfilm / DVD

Laufzeit::
48 Minuten

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Träger des Entimon-Projektes

Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e. V.
An der Bergbahn 33
42289 Wuppertal
Tel: 02 02 / 5 63 27 59
Fax: 02 02 / 5 63 81 78
s.goecke@wuppertaler-initiative.de
www.wuppertaler-initiative.de  

Angaben zum Inhalt:

In den beiden Videos beschreiben zugewanderte junge Erwachsene aus der ehemaligen Sowjetunion Stationen ihres Lebens: Sie erzählen von den Verhältnissen in ihren Herkunftsländern, den Umständen ihrer Einwanderung, ihrem Leben in Deutschland und ihren Perspektiven.

Der erste Film "Blinde Katze" ist eine autobiographische Dokumentation von vier jungen Erwachsenen im Alter zwischen 18 und 22 Jahren aus Kasachstan und Kirgisien. Die Erfahrungen, die sie in den ersten Jahren als Fremde in Deutschland machten, brachte sie - wie viele andere "Russlanddeutsche" - zu einer russischen Subkultur innerhalb der deutschen Gesellschaft. Diese Subkultur wird von den Beteiligten unterschiedlich bewertet: Einerseits als Stärke, anderseits als Beschränkung und Isolierung. In diesem Zusammenhang geht es auch um das Thema Gewalt.

Der zweite Film "Worauf warte ich hier?" ist eine Dokumentation mit szenischen Teilen über die ersten Eindrücke und Erlebnisse von jungen russischen Migrant_innen, die erst seit wenigen Wochen in Deutschland sind. Sie sprechen noch kein Deutsch und wohnen in Übergangswohnheimen. Jugendliche aus Russland und der Ukraine zeigen und beschreiben in diesem Film szenisch und dokumentarisch ihre Gefühle, Erwartungen und Ängste als "Neue" in einem fremden Land.  

Auf der DVD sind neben den Filmen auch Textdokumente vorhanden: O-Töne (Abschrift aller Interviews), eine aktuelle Filmliste des Medienprojektes Wuppertal sowie eine Selbstdarstellung.  

Inhaltliche Schwerpunkte:
Gewalt, Integration, Migration


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In or between. Über das Leben von Jugendlichen in Israel und Deutschland zwischen ihren Kulturen. Teil 1 und 2 (VHS-Kassette)

Cover von In or between. Über das Leben von Jugendlichen in Israel und Deutschland zwischen ihren Kulturen. Teil 1 und 2 (VHS-Kassette)

Herausgeber:
Medienprojekt Wuppertal e. V. (Hg.)

Weitere Angaben:
Wuppertal, 2002

Mediengattung/-art:
Dokumentarfilm / VHS-Kassette

Laufzeit::
70 + 100 Minuten

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Träger des Entimon-Projektes

Medienprojekt Wuppertal e. V.
Hofaue 59
42103 Wuppertal
Tel: 02 02 / 5 63 26 47
Fax: 02 02 / 4 46 86 91
info@medienprojekt-wuppertal.de

www.medienprojekt-wuppertal.de

Angaben zum Inhalt:

Die Filme geben anhand von selbst erzählten Geschichten Einblicke in das Leben von acht jungen Menschen in Israel und Deutschland. Vier israelische Jugendliche (davon zwei jüdisch und zwei palästinensisch-israelisch) und vier Jugendliche aus Deutschland (davon zwei deutschstämmig und zwei aus zugewanderten Familien) produzierten in diesem zweiteiligen Projekt gemeinsam unter professioneller Anleitung von Filmemachern zwei Video-Dokumentationen, eine im Oktober 2001 in Deutschland und eine im April 2002 in Israel.

Gemeinsames Thema der Filme war das Leben und Zusammenleben von Jugendlichen verschiedener Kulturen in beiden Ländern. In den Filmen werden verschiedene, auch gegensätzliche Meinungen und Geschichten mit oder ohne Verständnis für "den anderen" nebeneinander gestellt.

Im Mittelpunkt des ersten Films steht das Leben in Deutschland. Themen des Films sind nationale, kulturelle und religiöse Identität, Liebe und Sexualität, Familie und Leben zwischen den Kulturen. Dabei werden auch Rassismus und Diskriminierung reflektiert. Der in Israel gedrehte Film fokussiert die Themen Liebe und Sexualität, Tod, Holocaust, palästinensische Geschichte, Facetten der Identität, politisches Engagement, Erziehung und Militär sowie Interkulturelles, Rassismus und Diskriminierung.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Antidiskriminierung, Gewalt, Integration, Interkulturelles Lernen, Jugendarbeit, Minderheiten, Nationalsozialismus, Rassismus, Rechtsextremismus, Religion


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Antiziganismus: Eine Filmreihe über Sinti und Roma und Antiziganismus

Cover von Antiziganismus: Eine Filmreihe über Sinti und Roma und Antiziganismus

Herausgeber:
Medienprojekt Wuppertal e. V. (Hg.)

Weitere Angaben:
2014

Mediengattung/-art:
Bericht/Dokumentation, Sachinformation / DVD

Laufzeit::
235 Minuten

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Angaben zum Inhalt:

In dieser Dokumentarfilmreihe zum Thema »Antiziganismus« kommen Sinti und Roma  zu Wort. Anstelle von Fremdbeschreibungen und Reden über stehen im Zentrum der Filme Selbstbeschreibungen von Sinti und Roma verschiedener Generationen sowie die Darstellung der Vorurteile ihnen gegenüber, die zu Diskriminierungen führen.

Inhaltlich geht es in den Filmen um die folgenden Aspekte:

  • Wie sieht das tatsächliche Leben von Sinti und Roma aus, wie ist ihr Selbstbild? Darstellung der eigenen Kultur; Unterschiede zwischen Sinti und Roma
  • Geschichte und Verfolgungsgeschichte der Sinti und Roma, der Völkermord in der Nazidiktatur und seine Auswirkungen; Umgang mit den hier entstandenen individuellen und kollektiven Traumata
  • Tradition des »Zigeuner«-Begriffes und Umgang mit Fremd- und Selbstzuschreibungen; Darstellung der Stereotypen und Vorurteile in der Mitte der Bevölkerung (Antiziganismus); Darstellung von Ausgrenzungs- und Diskriminierungserfahrungen von Sinti und Roma heute, daraus folgende Ängste und Scham
  • Thema Migration und Abschiebung: Wie ist der Umgang mit Flüchtlingen, von denen ein Teil Roma sind? Welche Folgen hat der unsichere aufenthaltsrechtliche Status für das Leben?
  • Instrumentalisierungvon Armut: »Problem-Orte« wie Duisburg oder Dortmund aus dem Blickwinkel der verschiedenen Betroffenen
  • Medienanalyse zu romafeindlicher Berichterstattung mit Vorurteilen und rassistischen Stereotypen

Die Filmreihe thematisiert Überlegungen zur Verbesserung der Situation des Zusammenlebens: Wahrnehmung und Reflexion von Stereotypen und Vorurteilen sind die Voraussetzungen für Veränderungen. Ziel der Filmreihe ist die Akzeptanz von Diversität, eine Sensibilisierung und der Abbau von Vorurteilen.


DVD 1

  • Ich bin nicht unberührbar - Eine Dokumentation über Sinti und Roma und Antiziganismus (48 Min.)
  • Maria - Ein Porträt über die aus Bulgarien stammende 15jährige Romni Maria, die im Multikulti Stadtteil der Dortmunder Nordstadt lebt, in dem es Schwierigkeiten im Zusammenleben und der Aktzeptanz zwischen den BewohnerInnen unterschiedlichen kulturellen Hintergrund gibt ( 22 Min.)
  • Medialer Rassismus - Der Poitikwissenschaftler und Antiziganismusforscher Markus End beschreibt an Beispielen, wie Massenmedien mit bewussten und unbewussten Zuschreibungen von Eigenschaften und Stereotypen das Bild von Sinti und Roma in der Öffentlichkeit prägen (15 Min.)
  • Überlebenskampf - Ein Musikvideo von Funy & Jamie (3 Min.)

DVD 2

  • Ich bin ein Roma - Ein Interview mit dem Roma Djevdet Berisa ( 32 Min.)
  • Die Grille und die Ameise - Interview mit dem Sinti-Musiker Rudi Rumstayn (15 Min.)
  • Interview mit Prof. Dr. Astrid Messerschmidt über historische und aktuelle Aspekte des Antiziganismus (22 Min.)
  • Leben und leben lassen - Eindrücke am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas in Berlin (16 Min.)
  • Du hast unser Leben gerettet - Interview mit dem niederländischen Holocausüberlebenden und Sinti-Musiker Tata Mirando alias Adorf Weis ( 28 Min.)
  • Die Würde des Menschen ist unantastbar - Rede der Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth während der Gedenkveranstaltung zum 70. Jahrestag der Auflösung des "Zigeunerlagers" am 2. August 2014 im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau (9 Min.)

Inhaltliche Schwerpunkte:


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Illegalität und Abschiebung: Zwei Videodokumentationen zu Flucht, Asyl und Abschiebung

Cover von Illegalität und Abschiebung: Zwei Videodokumentationen zu Flucht, Asyl und Abschiebung

Herausgeber:
Medienprojekt Wuppertal e. V. (Hg.)

Weitere Angaben:
2010

Mediengattung/-art:
Bericht/Dokumentation / DVD

Laufzeit::
71 Min + Bonusmaterial 70 Minuten

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Angaben zum Inhalt:

1. Wohin mit mir - Eine Videodokumentation über drei Insassen in der Abschiebehaftanstalt Büren ( 45 Min.)

In Büren befindet sich die größte Abschiebehaftanstalt von Nordrhein-Westfalen. Hier warten bis zu 500 Abschiebehäftlinge auf den Tag ihrer Abschiebung, manche nur wenige Wochen, viele aber auch mehrere Monate. Häufig besteht ihr einziges »Verbrechen« im »illegalen« Aufenthalt in Deutschland. Sie wissen nicht, wie lange sie noch in Abschiebehaft bleiben und haben keine Vorstellung, wie es in dem Land sein wird, in das sie abgeschoben werden, da sie in Deutschland geboren wurden oder bereits viele Jahre in Deutschland gelebt haben.

Der Film begleitet Mohammad aus der Türkei,  Sadat aus Kroatien und Aickey aus dem Kongo in ihrem Alltag in der JVA. Sie berichten, wie ihr bisheriges Leben verlaufen ist und wie sie in die Abschiebehaft gekommen sind. Trotz ihrer sehr unterschiedlichen Geschichten, stellt sich für alle die gleiche Frage: Warum muss ich Deutschland verlassen?

2. Nur geduldet – Das Portrait eines in Deutschland aufgewachsenen Jugendlichen, der nach Marokko abgeschoben wurde (26 Min.)


Abdelilah Rahmani ist in Deutschland aufgewachsenen und hat hier die Schule besucht. Da er als Marokkaner ohne politische Verfolgung keine Aufenthaltserlaubnis erhielt, wurde er 2008 nach Marokko abgeschoben. Die Videodokumentation berichtet über seine Abschiebung, seine Situation in Marokko und die Schwierigkeiten, sich dort eine Zukunft aufzubauen - immer mit dem Gedanken im Kopf: Vielleicht gibt es doch noch eine Möglichkeit, wieder nach Deutschland zurück zu kommen!

 
Bonusmaterial:

  • Kaplan Lupunda aus dem Kongo (10 Min.)
    Interview mit einem kongolesischen Geistlichen über seine Flucht nach Deutschland und dem anschließenden Asylverfahren
  • Mina (12 Min.)
    Ein fiktiver Kurzfilm über die Liebesbeziehung einer aus Bosnien stammenden jungen Frau, die von der Abschiebung bedroht ist
  • Ein ganz normales Leben führen (10 Min.)
    Eine Dokumentation von und über junge Flüchtlinge, die an einer Qualifizierung im Bereich Altenpflege teilnehmen
  • Zerstörung und Hoffnung ( 13 Min.)
    Da die momentane Lage im Irak einen Besuch nicht zulässt, treffen zwei Schwestern ihre irakische Verwandschaft in Damaskus, Syrien. Dort interviewen sie ihren Onkel und weitere Bekannte zu der aktuellen Situation in ihrem Heimatland
  • "Iraker sind keine Menschen" (5 Min.)
    Interview mit einem im Exil lebenden amerikanischen Deserteur, der vorher im Irakkrieg gekämpft hat

Inhaltliche Schwerpunkte:


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Kalp unutmaz - Das Herz vergisst nicht: Ein Film über das Leben mit Demenz in türkischstämmigen Familien

Cover von Kalp unutmaz - Das Herz vergisst nicht: Ein Film über das Leben mit Demenz in türkischstämmigen Familien

Herausgeber:
Medienprojekt Wuppertal e. V. (Hg.)

Weitere Angaben:
2011

Mediengattung/-art:
Bericht/Dokumentation / DVD

Laufzeit::
56 Min. + Bonusmaterial 43 Minuten

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Angaben zum Inhalt:

Der Film porträtiert zwei türkischstämmige Familien aus dem Ruhrgebiet, in denen jeweils eine Frau an Demenz erkrankt ist. Die beiden Erkrankten sind in unterschiedlichen Demenzstatien und werden zuhause von ihren Töchtern, Schwiegertöchtern und Enkelinnen gepflegt. Der Film dokumentiert den Lebensalltag der Familien und stellt die Bedeutung der Demenz-Erkrankung für alle drei Generationen in den Familien in den Vordergrund.

Im Interview gehen die Familienangehörigen auf ihren Umgang mit den Erkrankten und die durch die Erkrankung entstehenden Probleme und Einschränkungen ein.

Der Film wurde von zwei Filmemacherinnen des Medienprojekts Wuppertal in Kooperation mit dem Demenz-Servicezentrum für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte der AWO in Gelsenkirchen produziert. 


Bonusmaterial:

  • Interview mit Serpil-Sehray Kilic vom Demenz-Servicezentrum für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte der AWO Gelsenkirchen / Bottrop  (17 Min.)
  • Interview mit Dr. med. Ayhan Yavuz, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, leitender Oberarzt der ev. Kliniken Gelsenkirchen (12 Min.)
  • Kurzversion "Das Herz vergisst nicht" (14 Min.)

Inhaltliche Schwerpunkte:


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Radikale im Tale: Dokumentation über den Großdemotag in Wuppertal

Cover von Radikale im Tale: Dokumentation über den Großdemotag in Wuppertal

Herausgeber:
Medienprojekt Wuppertal e. V. (Hg.)

Weitere Angaben:
Wuppertal, 2015

Mediengattung/-art:
Bericht/Dokumentation / DVD

Laufzeit::
38 Minuten

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Angaben zum Inhalt:

Am 14. März 2015 mobilisierten Salafisten sowie die rechte PEGIDA und HOGESA nach Wuppertal. Eine breit aufgestellte zivilgesellschaftliche Bürgerschaft stellte sich gegen diese beiden Gruppen. Mit fünf Kamerateams dokumentierten Jugendliche, unterstützt durch das Medienprojekt Wuppertal, die Geschehnisse.

Der Film zeigt Ereignisse eines Tages, an dem zum ersten Mal in Deutschland PEGIDA und Salafisten in einer Stadt nebeneinander demonstrierten:

  • Bilder der Demonstrationsverläufe
  • Reden und Interviews der Anmelder der salafistischen Kundgebung, Abu Abdullah und Sven Lau
  • Interviews mit kurdischen GegendemonstrantInnen
  • Interviews mit LokalpolitikerInnen
  • Reden von Lutz Bachmann und anderen PEGIDA-AnhängerInnen
  • Bilder von Ausschreitungen durch HOGESA-Anhänger
  • Statements von Wuppertaler BürgerInnen
  • Bilder von der Gegenkundgebung

Die Dokumentation zeigt am Beispiel Wuppertal, dass die PEGIDA-Bewegung, die sich selbst als bürgerlich und gewaltfrei darstellt, zumindest in Westdeutschland größtenteils von organisierten Rechtsextremen, Neonazis und gewaltbereiten Hooligans getragen wird.

Die Kundgebung der Salafisten, die zahlenmäßig mit ca. 100 Teilnehmern recht überschaubar war, verlief weitestgehend gewaltfrei, in Reden jedoch wurde Hass gegen Juden, die USA und »den Westen« an sich deutlich.

Die Aktionen von WuppertalerInnen, die beiden Gruppierungen kritisch gegenüberstehen, haben die Vielfältigkeit des Gegenprotestes gezeigt.

Inhaltliche Schwerpunkte:


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Ausgewählte Bildungsmaterialien
zu den Themen:
Rechtsextremismus
Rassismus
Antimuslimischer Rassismus
Antiziganismus
Antisemitismus
Flucht und Asyl
Nationalsozialismus
Religiöser Fundamentalismus
Zusammenleben in der Migrationsgesellschaft
Homo-, Trans*- und Inter*feindlichkeit