Was tun nach einem rassistischen Angriff? Empfehlungen für Betroffene

Cover von Was tun nach einem rassistischen Angriff? Empfehlungen für Betroffene

Herausgeber:
Kawthar El-Qasem im Auftrag der OBR – Opferberatung Rheinland (Hg.)

Weitere Angaben:
Düsseldorf, 2018

Mediengattung/-art:
Sachinformation / Broschüre

Anzahl Seiten:
26 Seiten

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Träger des Demokratie-Projektes

OBR- Opferberatung Rheinland
c/o IDA-NRW
Volmerswerther Str. 20
40221 Düsseldorf
Tel: 02 11 / 15 92 55-64
Fax: 02 11 / 15 92 55-69
info@opferberatung-rheinland.de
www.opferberatung-rheinland.de   

Angaben zum Inhalt:

Die Broschüre informiert geflüchtete Menschen in zehn Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch, Kurmany, Farsi, Pashto, Tigrinya, Albanisch, Romanes) über wichtige Sofortmaßnahmen für den Fall rassistischer Gewalt. Eine klare Struktur, einfache Formulierungen und zusätzliche Illustrationen erhöhen die Verständlichkeit. Eine Perforation ermöglicht es, die Informationen in jeder Sprache einzeln herauszutrennen und bei Bedarf an andere Betroffene, Freund_innen oder Zeug_innen zu verteilen. Für die gesamte Broschüre und für jede Sprache einzeln sind außerdem QR Codes vorhanden. Mithilfe dieser QR Codes können die jeweiligen Inhalte auf ein Smartphone heruntergeladen werden.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Beratung, Gewalt, Rassismus, Rechtsextremismus


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Zum Erfolg verdammt. Bundesprogramme gegen Rechtsextremismus. Prävention und Intervention auf dem Prüfstand.

Cover von Zum Erfolg verdammt. Bundesprogramme gegen Rechtsextremismus. Prävention und Intervention auf dem Prüfstand.

Herausgeber:
Blome, Mathis / Manthe, Barbara im Auftrag des Informations- und Dokumentationszentrums für Antirassismusarbeit (IDA) e. V. (Hg.)

Weitere Angaben:
Düsseldorf, 2014

ISBN/ISSN:
1616-6027

Mediengattung/-art:
Sachinformation / Broschüre

Anzahl Seiten:
80 Seiten

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Träger des Toleranz-Projektes

Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e. V. (IDA)
Volmerswerther Str. 20
40221 Düsseldorf
Tel: 02 11 / 15 92 55-5
Fax: 02 11 / 15 92 55-69
mediathek@IDAev.de
www.IDAev.de

Angaben zum Inhalt:

In der Broschüre des Informations- und Dokumentationszentrums für Antirassismusarbeit (IDA) e. V. setzen sich ausgewiesene Expert_innen und Praktiker_innen, wie Albert Scherr, Stephan Bundschuh, Grit Hanneforth, Bianca Klose u.v.m., nicht nur mit der Geschichte und Entwicklung der Bundesprogramme auseinander, sondern untersuchen auch die vielen unterschiedlichen Facetten und Themen wie Präventionskonzepte, Auswirkungen auf die extreme Rechte, Opferberatung oder genderspezifische Aspekte der verschiedenen Bundesprogramme und unterziehen sie einer konstruktiven Analyse und Bewertung.


Inhaltliche Schwerpunkte:
Antimuslimischer Rassismus, Antisemitismus, Beratung, Demokratie, Politische Bildung, Rassismus, Rechtsextremismus


Weitere Materialien des Projektträgers, Einzelansicht

Rechtsextremismus. War da was? Informationen zur extremen Rechten in NRW und Anregungen für die pädagogische Praxis (Materialien zum Rechtsextremismus Band 9)

Cover von Rechtsextremismus. War da was? Informationen zur extremen Rechten in NRW und Anregungen für die pädagogische Praxis  (Materialien zum Rechtsextremismus Band 9)

Herausgeber:
Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit in Nordrhein-Westfalen (IDA-NRW) (Hg.)

Weitere Angaben:
Düsseldorf, 2012

ISBN/ISSN:
14369052

Mediengattung/-art:
Sachinformation / Broschüre

Anzahl Seiten:
80 Seiten

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Träger des Xenos-Projektes

Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit
in Nordrhein-Westfalen (IDA NRW)
Volmerswerther Str. 20
40221 Düsseldorf
Tel: 02 11 / 15 92 55 5
Fax: 02 11 / 15 92 55 69
info@ida-nrw.de
www.ida-nrw.de

Angaben zum Inhalt:

Rechtsextremistische Internetforen, Übergriffe von Neonazis, rassistische Einstellungen in der Mitte der Gesellschaft, islamfeindliche Propaganda – dies sind nur einige Ausprägungen von Rechtsextremismus.
Die Broschüre beleuchtet diese Erscheinungsformen, mit besonderem Fokus auf NRW. Im ersten Teil wird ein Überblick über die Szene gegeben und es werden aktuelle Entwicklungen und Themen analysiert: Was kennzeichnet die "Autonomen Nationalisten"?, Wie und mit welchen Strategien nutzen Rechtsextreme das Internet? Weitere Beiträge betrachten die Instrumentalisierung von Moscheebaukonflikten, die Rolle von Frauen und Gender, völkische Orientierungen unter Russlanddeutschen oder türkeistämmigen Jugendlichen sowie rechtsextreme Musik.
Der zweite Teil setzt sich mit der pädagogischen Praxis gegen Rechtsextremismus auseinander. Es werden Rahmenbedingungen für die Arbeit mit rechtsextrem orientierten Jugendlichen und mögliche Reaktionen auf rechtsextreme Äußerungen in Schule oder Jugendarbeit aufgezeigt, es finden sich Argumente für die Auseinandersetzung mit rechtsextremer Musik und Tipps gegen Rechtsextremismus im Web 2.0. Des Weiteren werden Comics für die präventive Bildungsarbeit vorgestellt und einige Überlegungen zum Umgang mit Rechtsextremismus unter Jugendlichen mit sog. Migrationsgeschichte angestellt.
Der abschließende Serviceteil enthält hilfreiche Kontaktadressen zur weiterführenden Information oder Beratung.

 

Inhaltliche Schwerpunkte:
Antimuslimischer Rassismus, Gewalt, Jugendarbeit, Medien/Internet, Migration/Flucht und Asyl, Rassismus, Rechtsextremismus, Schule


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Wider das Vogel-Strauß-Prinzip. Zum Umgang mit rechtsextrem orientierten Jugendlichen

Cover von Wider das Vogel-Strauß-Prinzip. Zum Umgang mit rechtsextrem orientierten Jugendlichen

Herausgeber:
Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit in Nordrhein-Westfalen (IDA-NRW) (Hg.)

Weitere Angaben:
Düsseldorf, 2008

Mediengattung/-art:
Sachinformation / Broschüre

Anzahl Seiten:
72 Seiten

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Träger des Xenos-Projektes 

Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit
in Nordrhein-Westfalen (IDA NRW)
Volmerswerther Str. 20
40221 Düsseldorf
Tel: 02 11 / 15 92 55 5
Fax: 02 11 / 15 92 55 69
info@ida-nrw.de
www.ida-nrw.de 

Angaben zum Inhalt:

Das Ziel des Projektes "Beratung von Familienangehörigen und Bezugspersonen rechtsextremer Jugendlicher in NRW" ist der Aufbau eines Netzwerkes, das Familienangehörige von rechtsextremen Jugendlichen schnell und unbürokratisch beraten und unterstützen will.
In diesem Rahmen ist diese Broschüre entstanden, die sich mit verschiedenen Ansätzen zum Umgang mit rechtsextrem orientierten Jugendlichen auseinandersetzt und konkrete Tipps für Beratende, Familien und Schulen enthält.
Der erste Teil beschreibt die Erlebniswelt Rechtsextremismus, geht auf Musik, Kleidung und Lifestyle der Szene und die Anziehungskraft dieser Erlebniswelt auf Jugendliche ein. Im zweiten Teil werden pädagogische Interventionsmöglichkeiten näher erläutert, dazu werden Grundsätze verschiedener pädagogischer Ansätze, wie der akzeptierenden Jugendarbeit, der politischen Pädagogik oder der Beziehungsarbeit einander gegenübergestellt. Einstiegs- und Ausstiegsprozess sowie die Bedeutung von Familien und Freunden bei Ausstiegen aus der rechtsextremen Szene sind das Thema des dritten Teils, in dem auch Erfahrungen aus der konkreten Beratungsarbeit mit Eltern geschildert werden. Der letzte Teil richtet sich direkt an Eltern und Angehörige und will diese mit konkreten Verhaltenstipps unterstützen. Themen sind unter anderem das Verhalten in schwierigen Gesprächssituationen, Grenzsetzungen und rechtliche Bestimmungen. Ein ausführlicher Serviceteil mit kommentierten Literatur-, Film- und Websitehinweisen, die weiterführende Informationen beinhalten, runden die Broschüre ab.

 

Inhaltliche Schwerpunkte:
Beratung, Jugendarbeit, Konfliktbearbeitung, Rechtsextremismus, Schule, Vernetzung


Weitere Materialien des Projektträgers, Einzelansicht

Ausgewählte Bildungsmaterialien
zu den Themen:
Rechtsextremismus
Rassismus
Antimuslimischer Rassismus
Antiziganismus
Antisemitismus
Flucht und Asyl
Nationalsozialismus
Religiöser Fundamentalismus
Zusammenleben in der Migrationsgesellschaft
Homo-, Trans*- und Inter*feindlichkeit