Handlungssicher im digitalen Raum. Betreuung von Social-Media-Kanälen: Wie umgehen mit rechten Kampagnen und Bedrohungen

Cover von Handlungssicher im digitalen Raum. Betreuung von Social-Media-Kanälen: Wie umgehen mit rechten Kampagnen und Bedrohungen

Herausgeber:
Verein für Demokratische Kultur in Berlin (VDK) e.V./Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) (Hg.)

Weitere Angaben:
o.O., 2020

Mediengattung/-art:
Sachinformation, Unterrichtsmaterial / Arbeitshilfe / Broschüre

Anzahl Seiten:
20 Seiten

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Träger des Demokratie-Projektes

Verein für Demokratische Kultur in Berlin (VDK) e.V. und Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR)
Gleimstraße 31
10437 Berlin
Tel: 0 30 / 8 17 98 58 10
info@mbr-berlin.de
ww.mbr-berlin.de  

Angaben zum Inhalt:

Was passiert, wenn man plötzlich in den Social-Media Fokus von Rechtsextremen und Rechtspopulist:innen gerät? Die Folgen können sehr unterschiedlich ausfallen. Sie reichen von harmlos erscheinenden, kritisch formulierten Fragen im Kommentarbereich bis hin zu persönlich adressierten (Mord-)Drohungen. In jedem Fall sind Aufmerksamkeit und Rückhalt gefordert, denn die Folgen können für die Betroffenen sehr belastend sein.

Die Handreichung bündelt die von der Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) erarbeiteten wesentlichen Argumentations- und Handlungsstrategien aus ihrer Beratungspraxis für die administrative und moderative Betreuung von Social-Media-Auftritten von Organisationen, Einrichtungen und Projekten. Sie zeigt, wie sich gegen Anfeindungen, Unterstellungen sowie Drohungen von rechts geschützt und die Handlungsmacht in der eigenen Social-Media-Präsenz zurückerlangt werden kann.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Antidiskriminierung, Antimuslimischer Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Beratung, Gewalt, Homo-, Trans- und Inter*feindlichkeit, Medien/Internet, Politische Bildung, Rassismus, Rechtsextremismus, Trainings/Seminare, Vernetzung, Vorurteile, Zivilcourage


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Auch digital sichere Räume schaffen. Online-Veranstaltungen und -Seminare schützen. Zum Umgang mit rechtsextremen, rassistischen und antisemitischen Störungen und Bedrohungen

Cover von Auch digital sichere Räume schaffen. Online-Veranstaltungen und -Seminare schützen. Zum Umgang mit rechtsextremen, rassistischen und antisemitischen Störungen und Bedrohungen

Herausgeber:
Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin/Bundesverband RIAS e. V. (Hg.)

Weitere Angaben:
o.O., 2020

Mediengattung/-art:
Sachinformation / Broschüre

Anzahl Seiten:
8 Seiten

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Träger des Demokratie-Projektes

Verein für Demokratische Kultur in Berlin (VDK) e.V. und Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR)
Gleimstraße 31
10437 Berlin
Tel: 0 30 / 8 17 98 58 10
info@mbr-berlin.de
www.mbr-berlin.de

Bundesverband der Recherche und Informationsstellen Antisemitismus e.V. (Bundesverband RIAS)
Gleimstraße 31
10437 Berlin
Tel: 0 30 / 8 17 98 58 18
presse@report-antisemitism.de
www.report-antisemitism.de

Angaben zum Inhalt:

Im Zuge der Corona-Pandemie hat sich das öffentliche Leben vielfach in den digitalen Raum verlagert. Immer mehr Veranstaltungen finden online statt. Allerdings: Antisemitismus und Rechtsextremismus äußern sich nicht nur auf der Straße, sondern auch im Internet. Gerade Videokonferenzen jüdischer Organisationen und Gedenkveranstaltungen wurden in letzter Zeit antisemitisch gestört. Umgangssprachlich werden solche Störungen als "Zoombombings" bezeichnet.

Die vorgestellten Handlungsempfehlungen sollen helfen Online-Veranstaltungen für Veranstalter:innen und Teilnehmer:innen möglichst sicher und störungsfrei zu konzipieren und durchzuführen.  

Inhaltliche Schwerpunkte:
Antidiskriminierung, Antisemitismus, Beratung, Gewalt, Medien/Internet, Minderheiten, Nationalsozialismus, Politische Bildung, Rassismus, Rechtsextremismus, Religion


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"Wir holen uns unser Land und unser Volk zurück“ Empfehlungen zum Umgang mit rechtspopulistischen Parteien in Parlamenten und Kommunen. Aktualisierte Neuauflage, April 2019

Cover von "Wir holen uns unser Land und unser Volk zurück“ Empfehlungen zum Umgang mit rechtspopulistischen Parteien in Parlamenten und Kommunen. Aktualisierte Neuauflage, April 2019

Herausgeber:
Bundesverband Mobile Beratung e. V./Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus (MBR)/Kulturbüro Sachsen e. V. (Hg.)

Weitere Angaben:
o.O., 2019, 2. aktualisierte Auflage

Mediengattung/-art:
Sachinformation / Broschüre

Anzahl Seiten:
40 Seiten

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Träger des Demokratie-Projektes

Bundesverband Mobile Beratung e.V.
Bautzner Straße 45
01099 Dresden
Tel: 03 51 / 5 00 54 16
kontakt@bundesverband-mobile-beratung.de
www.bundesverband-mobile-beratung.de   

Angaben zum Inhalt:

Die neu aufgelegte Broschüre gibt Empfehlungen zum Umgang mit den aktuellen Herausforderungen durch Rechtspopulismus und die neue Rechte. Von Argumentationshilfen gegen Rechtsextremismus über den Umgang mit Rechtspopulismus im Parlament und in den Kommunen bis hin zur eigenen Selbstvergewisserung, werden den Lesenden umfangreiche Empfehlungen für den alltäglichen Umgang mit der modernen Rechten an die Hand gegeben.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Antidiskriminierung, Beratung, Demokratie, Rassismus, Rechtsextremismus, Vorurteile, Zivilcourage


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Was können Sie tun . . .? Taschenratgeber aktiv gegen Rechtsextremismus in Treptow-Köpenick

Cover von Was können Sie tun . . .? Taschenratgeber aktiv gegen Rechtsextremismus in Treptow-Köpenick

Herausgeber:
Verein für demokratische Kultur in Berlin e. V. (VDK) (Hg.)

Weitere Angaben:
o.O., o.J.

Mediengattung/-art:
Unterrichtsmaterial / Arbeitshilfe / Broschüre

Anzahl Seiten:
45 Seiten

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Träger des Vielfalt-Projektes 

Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR)
Chausseestr. 29
10115 Berlin
Tel: 0 30 / 24 04 54 30
Fax: 0 30 / 240 45 319
info@mbr-berlin.de
www.mbr-berlin.de

Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick
c/o Villa offensiv
Hasselwerder Str. 38 - 40
12439 Berlin
Tel: 0 30 / 65 48 72 93
Fax: 0 30 / 65 48 72 93
zfdtk@t-online.de
www.zentrum-für-demokratie.de
 

Angaben zum Inhalt:

Rechtsextreme Jugendliche auf dem Marktplatz, antisemitische Schmierereien, rassistische Angriffe, rechtsextreme Geschäfte – Probleme mit Rechtsextremismus haben verschiedenste Erscheinungsformen, sie verbreiten Angst und Unsicherheit. Um solchen Entwicklungen entgegenzuwirken, ist es wichtig, aktiv zu werden und entschlossen zu handeln, wobei dieser Taschenratgeber helfen möchte.
Er entstand in Kooperation mehrerer Berliner Bezirke und der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus, wobei sich diese Ausgabe vor allem auf die konkrete Situation in Treptow-Köpenick bezieht.
Es findet sich ein praktischer 10-Punkte-Plan für zivilcouragiertes Verhalten, Informationen für Opfer, Zeugen und Zeuginnen von Gewalt und konkrete Handlungsmöglichkeiten bei rechtsextremer Musik, Propaganda, Symbolen oder Sprüchen.
Ein ausführlicher Serviceteil mit kommentierten, vertiefenden Literaturhinweisen und Adressen von Projekten und bezirklichen Akteuren runden den Ratgeber ab.

 

Inhaltliche Schwerpunkte:
Beratung, Gewalt, Jugendarbeit, Lokaler Aktionsplan/Partnerschaften für Demokratie, Rassismus, Rechtsextremismus, Vernetzung


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Was können Sie tun . . .? Taschenratgeber aktiv gegen Rechtsextremismus in Friedrichshain-Kreuzberg

Cover von Was können Sie tun . . .? Taschenratgeber aktiv gegen Rechtsextremismus in Friedrichshain-Kreuzberg

Herausgeber:
Verein für demokratische Kultur in Berlin e. V. (VDK) (Hg.)

Weitere Angaben:
o.O., o.J.

Mediengattung/-art:
Unterrichtsmaterial / Arbeitshilfe / Broschüre

Anzahl Seiten:
45 Seiten

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Träger des Vielfalt-Projektes

Camino - Werkstatt für Fortbildung, Praxisbegleitung und
Forschung im sozialen Bereich gGmbH
Scharnhorststr. 5
10115 Berlin
Tel: 0 30 / 7 86 29 84
Fax: 0 30 / 7 85 00 91
mail@camino-werkstatt.de
www.camino-werkstatt.de

Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR)
Chausseestr. 29
10115 Berlin
Tel: 0 30 / 24 04 54 30
Fax: 0 30 / 240 45 319
info@mbr-berlin.de
www.mbr-berlin.de

UBI KLiZ e. V.
Kreutzigerstr. 23
10247 Berlin
Tel: 0 30 / 74 07 88 31
Fax: 0 30 / 74 07 88 31
kontakt@register-friedrichshain.de
www.register-friedrichshain.de


Angaben zum Inhalt:

Rechtsextreme Jugendliche auf dem Marktplatz, antisemitische Schmierereien, rassistische Angriffe, rechtsextreme Geschäfte – Probleme mit Rechtsextremismus haben verschiedenste Erscheinungsformen, sie verbreiten Angst und Unsicherheit. Um solchen Entwicklungen entgegenzuwirken, ist es wichtig, aktiv zu werden und entschlossen zu handeln, wobei dieser Taschenratgeber helfen möchte. Er entstand in Kooperation mehrerer Berliner Bezirke und der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus, wobei sich diese Ausgabe vor allem auf die konkrete Situation in Friedrichshain-Kreuzberg bezieht.
Es findet sich ein praktischer 10-Punkte-Plan für zivilcouragiertes Verhalten, Informationen für Opfer, Zeugen und Zeuginnen von Gewalt und konkrete Handlungsmöglichkeiten bei rechtsextremer Musik, Propaganda, Symbolen oder Sprüchen.
Ein ausführlicher Serviceteil mit kommentierten, vertiefenden Literaturhinweisen und Adressen von Projekten, bezirklichen Akteuren und Meldestellen, die rechtsextreme Vorfälle registrieren, runden den Ratgeber ab.

 

Inhaltliche Schwerpunkte:
Beratung, Gewalt, Jugendarbeit, Lokaler Aktionsplan/Partnerschaften für Demokratie, Rassismus, Rechtsextremismus, Vernetzung


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Was können Sie tun . . .? Taschenratgeber aktiv gegen Rechtsextremismus in Pankow

Cover von Was können Sie tun . . .? Taschenratgeber aktiv gegen Rechtsextremismus in Pankow

Herausgeber:
Verein für demokratische Kultur in Berlin e. V. (VDK) (Hg.)

Weitere Angaben:
o.O., o.J.

Mediengattung/-art:
Sachinformation, Unterrichtsmaterial / Arbeitshilfe / Broschüre

Anzahl Seiten:
45 Seiten

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Träger des Vielfalt-Projektes

Integrationsbeauftragte
Breite Str. 24A-26
13187 Berlin
Tel: 0 30 / 9 02 95 25 24
karin.wuesten@ba-pankow.verwalt-berlin.de

Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR)
Chausseestr. 29
10115 Berlin
Tel: 0 30 / 24 04 54 30
Fax: 0 30 / 24 04 53 19
info@mbr-berlin.de
www.mbr-berlin.de

[moskito] - Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH
Fehrbelliner Str. 92
10119 Berlin
Tel: 0 30 / 4 43 71 79
Fax: 0 30 / 4 43 71 71
moskito@pfefferwerk.de
www.vielfalt-in-pankow.de

Angaben zum Inhalt:

Rechtsextreme Jugendliche auf dem Marktplatz, antisemitische Schmierereien, rassistische Angriffe, rechtsextreme Geschäfte – Probleme mit Rechtsextremismus haben verschiedenste Erscheinungsformen, sie verbreiten Angst und Unsicherheit. Um solchen Entwicklungen entgegenzuwirken, ist es wichtig, aktiv zu werden und entschlossen zu handeln, wobei dieser Taschenratgeber helfen möchte. Er entstand in Kooperation mehrerer Berliner Bezirke und der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus, wobei sich diese Ausgabe vor allem auf die konkrete Situation in Berlin-Pankow bezieht.
Es findet sich ein praktischer 10-Punkte-Plan für zivilcouragiertes Verhalten, Informationen für Opfer, Zeugen und Zeuginnen von Gewalt und konkrete Handlungsmöglichkeiten bei rechtsextremer Musik, Propaganda, Symbolen oder Sprüchen.
Ein ausführlicher Serviceteil mit kommentierten, vertiefenden Literaturhinweisen und Adressen von Projekten, bezirklichen Akteuren und Meldestellen, die rechtsextremer Vorfälle registrieren, runden den Ratgeber ab.

 

Inhaltliche Schwerpunkte:
Gewalt, Jugendarbeit, Lokaler Aktionsplan/Partnerschaften für Demokratie, Politische Bildung, Rassismus, Rechtsextremismus, Vernetzung


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"Unsere Jugendlichen müssten mal Juden kennenlernen". Begegnungen mit Jüdinnen und Juden als pädagogischer Ansatz zum Abbau von Antisemitismus

Cover von "Unsere Jugendlichen müssten mal Juden kennenlernen". Begegnungen mit Jüdinnen und Juden als pädagogischer Ansatz zum Abbau von Antisemitismus

Herausgeber:
amira - Antisemitismus im Kontext von Migration und Rassismus c/o Verein für demokratische Kultur in Berlin e. V. (VDK) (Hg.)

Weitere Angaben:
Berlin, 2010

Mediengattung/-art:
Bericht/Dokumentation, Sachinformation / Broschüre

Anzahl Seiten:
39 Seiten

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Träger des Vielfalt-Projektes

amira - Antisemitismus im Kontext von Migration und Rassismus
c/o Verein für demokratische Kultur in Berlin e. V. (VDK)
Chausseestr. 29
10115 Berlin
Tel: 0 30 / 27 59 50 23
Fax: 0 30 / 27 59 50 26
info@amira-berlin.de
www.amira-berlin.de

Angaben zum Inhalt:

Begegnungsprojekte werden oft als Mittel angesehen, Vorurteile und Stereotype abzubauen, bspw. zwischen jüdischen und nicht-jüdischen Jugendlichen. Diese Einstellung konnte auch in einer Befragung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus Kreuzberger Jugendeinrichtungen festgestellt werden, die im Rahmen des Projektes "amira – Antisemitismus im Kontext von Migration und Rassismus" durchgeführt wurde, woraufhin eine (kritische) Auseinandersetzung mit dem Ansatz stattfand.
In der Broschüre befasst sich ein Fachartikel zunächst mit Chancen und Grenzen von jüdisch-nichtjüdischen Begegnungen. Es wird auf die wichtige Rolle einer ausführlichen Vorbereitung eingegangen, in der geklärt wird, wer überhaupt wem begegnen soll, was unter "Wir" und den "Anderen" und unter "jüdisch" und "nicht-jüdisch" verstanden wird. Aufgegriffen wird auch die spezielle Situation im Deutschland, wo Begegnungen vor dem Hintergrund der Shoah stattfinden. Der Autor thematisiert die jüdische Perspektive, er gibt einige Hinweise zur Durchführung von Begegnungsprojekten und stellt alternative Möglichkeiten zur Bearbeitung von Antisemitismus und zum Kennenlernen des Judentums dar, da die Wirkung von Begegnungsprojekten oftmals überschätzt wird. Anschließend werden Erfahrungen aus der Praxis anhand von beispielhaften Begegnungsprojekten geschildert und es werden Filme über jüdisches Leben in Deutschland und junge Jüdinnen und Juden vorgestellt.

 

Inhaltliche Schwerpunkte:
Antisemitismus, Interkulturelles Lernen, Jugendarbeit, Migration/Flucht und Asyl, Rassismus, Religion, Vorurteile


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Pädagogische Ansätze zur Bearbeitung von Antisemitismus in der Jugendarbeit. Die Ergebnisse des Modellprojekts "amira - Antisemitismus im Kontext von Migration und Rassismus"

Cover von Pädagogische Ansätze zur Bearbeitung von Antisemitismus in der Jugendarbeit. Die Ergebnisse des Modellprojekts "amira - Antisemitismus im Kontext von Migration und Rassismus"

Herausgeber:
amira - Antisemitismus im Kontext von Migration und Rassismus c/o Verein für demokratische Kultur in Berlin e. V. (VDK) (Hg.)

Weitere Angaben:
Berlin, 2010

Mediengattung/-art:
Bericht/Dokumentation, Sachinformation, Unterrichtsmaterial / Arbeitshilfe / Broschüre

Anzahl Seiten:
59 Seiten

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Träger des Vielfalt-Projektes

amira - Antisemitismus im Kontext von Migration und Rassismus
c/o Verein für demokratische Kultur in Berlin e. V. (VDK)
Chausseestr. 29
10115 Berlin
Tel: 0 30 / 27 59 50 23
Fax: 0 30 / 27 59 50 26
info@amira-berlin.de
www.amira-berlin.de

Angaben zum Inhalt:

Das Modellprojekt "amira" hatte das Ziel Akteurinnen und Akteure aus Jugendeinrichtungen und Migrant/Innenselbstorganisationen in Berlin Kreuzberg Unterstützung bei der Bearbeitung und Thematisierung von Antisemitismus vor allem unter Jugendlichen mit Migrationshintergrund anzubieten. Dabei wurde stark darauf geachtet den Kontext von eigenen Diskriminierungs- und Rassismuserfahrungen der Jugendlichen einzubeziehen.
Die Broschüre dokumentiert das dreijährige Projekt und dient als Anregung und Arbeitshilfe. Es werden zunächst zentrale Grundlagen und Ergebnisse vorgestellt, um dann ausführlicher auf die entwickelten pädagogischen Konzepte einzugehen, die sich zum einen an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren zum anderen an Jugendliche richten. Hier finden sich u. a. Methoden um eigene Haltungen zu reflektieren, auf antisemitistische Äußerungen zu reagieren, es wird auf die Auseinandersetzung mit dem Nahostkonflikt eingegangen oder auf geschlechtsspezifische Zugänge zum Thema.
Die beiliegende CD enthält sämtliche Publikationen aus dem Projekt, die alle auch einzeln in der Vielfalt-Mediathek ausgeliehen werden können. Außerdem werden Anleitungen für die Durchführung der folgenden Angebote zur Verfügung gestellt:

  • Fortbildung zum Umgang mit Antisemitismus
  • Workshop Reihe zum Nahostkonflikt
  • Checkliste für eine Stadtteilralley
  • Rap-Workshop
  • Workshops für Mädchen bzw. Jungen

Inhaltliche Schwerpunkte:
Antidiskriminierung, Antisemitismus, Gender, Gewalt, Jugendarbeit, Migration/Flucht und Asyl, Minderheiten, Rassismus, Trainings/Seminare


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Die Wahrnehmung des Nahostkonflikts bei Jugendlichen mit palästinensischem bzw. libanesischem Hintergrund und ihr Zusammenhang mit Identitätskonstruktionen

Cover von Die Wahrnehmung des Nahostkonflikts bei Jugendlichen mit palästinensischem bzw. libanesischem Hintergrund und ihr Zusammenhang mit Identitätskonstruktionen

Autor_in:
Arnold, Sina

Herausgeber:
amira - Antisemitismus im Kontext von Migration und Rassismus c/o Verein für demokratische Kultur e. V. (VDK) (Hg.)

Weitere Angaben:
Berlin, 2007

Mediengattung/-art:
Sachinformation / Broschüre

Anzahl Seiten:
22 Seiten

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Träger des Vielfalt-Projektes

amira - Antisemitismus im Kontext von Migration und Rassismus
c/o Verein für demokratische Kultur in Berlin e. V. (VDK)
Chausseestr. 29
10115 Berlin
Tel: 0 30 / 27 59 50 23
Fax: 0 30 / 27 59 50 26
info@amira-berlin.de
www.amira-berlin.de

Angaben zum Inhalt:

Antisemitismus nimmt in ganz Europa zu und auch bei Jugendlichen mit muslimisch-arabischem Hintergrund werden verstärkt antisemitische Tendenzen wahrgenommen. Die von "amira" in Auftrag gegebene Studie widmet sich der Wahrnehmung des Nahostkonfliktes bei Jugendlichen mit  palästinensischem bzw. libanesischem Hintergrund. Die Autorin Sina Arnold geht zunächst auf  Antisemitismus bei Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund und den Forschungsstand zum Thema ein. Nach der Erläuterung von Fragestellung und Methode der Studie werden die Ergebnisse skizziert.  Es werden die Quellen beschrieben, die Jugendliche nutzen um sich über den Nahostkonflikt zu informieren und die Bilder, die über Jüdinnen und Juden vorherrschen. Anschließend verbindet die Autorin das Thema mit der Konstruktion von Identität und Selbstbildern sowie mit der Funktionalität, die antisemitische Einstellungen für die Jugendlichen in der Mehrheitsgesellschaft haben. Zum Schluss finden sich ein Vergleich zu Jugendlichen mit türkischem Hintergrund und ein Ausblick, in dem Blockaden und potentielle pädagogische Zugänge vorgestellt werden. 


Inhaltliche Schwerpunkte:
Antisemitismus, Jugendarbeit, Migration/Flucht und Asyl, Minderheiten, Rassismus, Religion


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Antisemitismus in der Türkei. Hintergründe - Informationen - Materialien

Cover von Antisemitismus in der Türkei. Hintergründe - Informationen - Materialien

Herausgeber:
amira - Antisemitismus im Kontext von Migration und Rassismus c/o Verein für demokratische Kultur e. V. (VDK) (Hg.)

Weitere Angaben:
Berlin, 2009

Mediengattung/-art:
Bericht/Dokumentation, Sachinformation / Broschüre

Anzahl Seiten:
22 Seiten

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Träger des Vielfalt-Projektes

amira - Antisemitismus im Kontext von Migration und Rassismus
c/o Verein für demokratische Kultur in Berlin e. V. (VDK)
Chausseestr. 29
10115 Berlin
Tel: 0 30 / 27 59 50 23
Fax: 0 30 / 27 59 50 26
info@amira-berlin.de
www.amira-berlin.de

Angaben zum Inhalt:

Mit dieser Broschüre wendet sich die Projektinitiative "amira" an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, die mit antisemitischen Äußerungen von Jugendlichen mit türkischem Migrationshintergrund konfrontiert sind. Die Broschüre informiert über den Kontext und die komplexen Hintergründe solcher Erscheinungen sowie über Verbindungen mit Antisemitismus in der Türkei. Auf der Grundlage von Recherchen und Gesprächen in Istanbul wird ein Bild über die Geschichte, die heutige Form und die Verbreitung von Antisemitismus in der Türkei gezeichnet und darüber berichtet, wie er auf die hiesige Migranten-Community einwirkt. Es werden zentrale Begriffe erläutert und Anregungen für eine Pädagogik gegen diesen Antisemitismus gegeben. Des Weiteren findet sich ein Nachruf auf Selahattin Ülkümen, der im Zweiten Weltkrieg als Generalkonsul von Rhodos viele Jüdinnen und Juden vor der Deportation nach Auschwitz rettete. Abschließend dokumentiert eine Deklaration der Zeitschrift Birikim Aktivitäten gegen Antisemitismus in der Türkei.


Inhaltliche Schwerpunkte:
Antisemitismus, Jugendarbeit, Migration/Flucht und Asyl, Minderheiten, Politische Bildung, Religiöse Radikalisierung


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