Community Communication. Diskursive Beteiligung im Gemeinwesen

Cover von Community Communication. Diskursive Beteiligung im Gemeinwesen

Herausgeber:
Stiftung SPI (Hg.)

Weitere Angaben:
o.O., 2017

Mediengattung/-art:
Sachinformation / Broschüre

Anzahl Seiten:
23 Seiten

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Träger des Demokratie-Projektes

Stiftung SPI
Geschäftsbereich Lebenslagen, Stadtentwicklung und Vielfalt
Mobiles Beratungsteam Berlin – für Demokratieentwicklung
Samariterstraße 19–20
10247 Berlin
Tel: 0 30 / 41 72 56 28 und 4 42 37 18
Fax: 0 30 / 41 72 56 30
mbtberlin@stiftung-spi.de
www.mbt-berlin.de und www.stiftung-spi.de/projekte/mbt

Angaben zum Inhalt:

Die Broschüre ist an Kommunen gerichtet, die mit den Bürger_innen kontroverse Themen diskutieren und sie dabei aktiv miteinbeziehen und beteiligen wollen. Sie stellt flexible Formate vor, die gerade dann erfolgsversprechend sind, wenn schon eine hohe Eskalationsstufe erreicht ist oder ganze Gruppen zum Boykott aufrufen.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Beratung, Demokratie, Konfliktbearbeitung


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Häufig gestellte Fragen zu Flucht und Asyl in Berlin

Cover von Häufig gestellte Fragen zu Flucht und Asyl in Berlin

Herausgeber:
Stiftung SPI (Hg.)

Weitere Angaben:
o.O., 2017

Mediengattung/-art:
Sachinformation / Broschüre

Anzahl Seiten:
33 Seiten

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Träger des Demokratie-Projektes

Stiftung SPI
Geschäftsbereich Lebenslagen, Stadtentwicklung und Vielfalt
Mobiles Beratungsteam Berlin – für Demokratieentwicklung
Samariterstraße 19–20
10247 Berlin
Tel: 0 30 / 41 72 56 28 und 4 42 37 18
Fax: 0 30 / 41 72 56 30
mbtberlin@stiftung-spi.de
www.mbt-berlin.de und www.stiftung-spi.de/projekte/mbt

Angaben zum Inhalt:

Sorgen und Bedenken von Anwohner_innen gegenüber Flüchtlingsunterkünften und Geflüchteten Personen im allgemeinen, seien sie auch noch so unbegründet, können am besten ausgeräumt werden, wenn Entscheidungen transparent gemacht, Vorbehalten sachlich begegnet und komplexe Sachverhalte erklärt werden.

Die Veröffentlichung nimmt diesen wichtigen Bestandteil einer erfolgreichen Integration auf und beantwortet häufig gestellte Fragen zu Flucht und Asyl in Berlin. Viele der Fragen können aber auch auf andere Bundesländer übertragen werden.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Beratung, Integration, Interkulturelles Lernen, Konfliktbearbeitung, Migration/Flucht und Asyl, Vorurteile


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Ankommen. Durch Normenorientierung und Wertediskussion den Integrationsprozess für Flüchtlinge erleichtern. Eine Handreichung für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren der Flüchtlingsarbeit

Cover von Ankommen. Durch Normenorientierung und Wertediskussion den Integrationsprozess für Flüchtlinge erleichtern. Eine Handreichung für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren der Flüchtlingsarbeit

Herausgeber:
Stiftung SPI (Hg.)

Weitere Angaben:
o.O., 2017

Mediengattung/-art:
Sachinformation / Broschüre

Anzahl Seiten:
40 Seiten

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Träger des Demokratie-Projektes

Stiftung SPI
Geschäftsbereich Lebenslagen, Vielfalt & Stadtentwicklung
Mobiles Beratungsteam Berlin – für Demokratieentwicklung
Samariterstraße 19–20
10247 Berlin
Tel: 0 30 / 41 72 56 28 und 4 42 37 18
Fax: 0 30 / 41 72 56 30
mbtberlin@stiftung-spi.de
www.mbt-berlin.de
und www.stiftung-spi.de/projekte/mbt

Angaben zum Inhalt:

Eine freiheitlich-demokratisch verfasste Grundordnung eines Staates hat nicht den Anspruch eindeutige Regeln für das Miteinander vorzuschreiben, sondern eher einen Rahmen zu bieten, in dem die Regeln für das Miteinander ständig neu ausgehandelt werden können. Das kann für Menschen, die aus autoritär-verfassten Staaten und Gesellschaften geflüchtet bzw. migriert sind einerseits befreiend sein, andererseits auch überfordern und irritieren. Hauptamtlichen wie auch ehrenamtlichen Mitarbeiter_innen in der Flüchtlingshilfe fällt dementsprechend eine wichtige Aufgabe bei der Werteorientierung und Wertevermittlung zu. Gerade in Massenunterkünften, die oft fern der Aufnahmegesellschaft errichtet worden sind, repräsentieren die Mitarbeiter_innen diese Gesellschaft und ihre Regeln. Sie sind von daher die ersten Ansprechpartner_innen für Geflüchtete und Migrierte.

Dieser zusätzliche Anspruch an die Helfer_innen, die sowieso schon mit vielen anderen zeitraubenden Aufgaben (z. B. Kita- und Schulplätze organisieren, mit Behörden kommunizieren oder der Arztbegleitung) voll beansprucht werden, kann sie überfordern. Zumal auch sie selber nicht sicher sind welche Werte und Normen für den Alltag der Geflüchteten und Migrierten von Belang sind und welcher Weg der Vermittlung angebracht ist.

Die Handreichung setzt bei dieser Verunsicherung an und will als Anregung und Unterstützung für die Beziehungsarbeit mit Geflüchteten und Migrierten dienen. Die Handreichung geht dabei von folgenden Überzeugungen aus:

  • Die im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, in der Charta der Grundrechte, der Europäischen Union, in der Europäischen Menschenrechtskonvention und anderen rechtlich verbindlichen europäischen und internationalen Menschenrechtsabkommen formulierten Normen sind die Grundlage des gesellschaftlichen Zusammenlebens in Deutschland. Sie stehen als solche nicht zur Disposition.
  • Diese sind in den gesellschaftlichen und staatlichen Strukturen nicht bereits vollständig verwirklicht, aber sie haben sich als rechtliche Grundlage für die Gestaltung und Entwicklung der Gesellschaft bewährt.
  • Sie beschreiben einen allgemeinen Rahmen für Leitideen darüber, wie ein gesellschaftliches Zusammenleben in Menschenwürde, Freiheit und Gerechtigkeit gestaltet werden kann.
  • Normen werden am wirksamsten in der Beziehungsarbeit und Werte im Dialog vermittelt.
  • Das Einbeziehen von Normenorientierung und Wertediskussion erleichtert das soziale Leben in der Unterkunft und stärkt die Handlungssicherheit in Konfliktsituationen.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Beratung, Demokratie, Diversität, Integration, Interkulturelles Lernen, Konfliktbearbeitung, Migration/Flucht und Asyl, Minderheiten, Politische Bildung, Religiöse Radikalisierung, Trainings/Seminare


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"Warum ausgerechnet hier?!" Community Communication: Dialogische Konfliktbearbeitung im Gemeinwesen

Cover von "Warum ausgerechnet hier?!" Community Communication: Dialogische Konfliktbearbeitung im Gemeinwesen

Herausgeber:
Stiftung SPI (Hg.)

Weitere Angaben:
o.O., 2014

Mediengattung/-art:
Bericht/Dokumentation, Sachinformation, Unterrichtsmaterial / Arbeitshilfe / Broschüre

Anzahl Seiten:
82 Seiten

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Träger des Toleranz-Projektes 

Stiftung SPI
Ostkreuz - Mobiles Beratungsteam für Demokratieentwicklung,
Menschenrechte und Integration
Voltairestr. 3
10179 Berlin
Tel: 0 30 / 41 72 56 28
Fax: 0 30 / 41 72 56 30
ostkreuz@stiftung-spi.de
www.stiftung-spi.de

Angaben zum Inhalt:

Die Broschüre des Mobilen Beratungsteams "Ostkreuz" (Berlin) widmet sich unterschiedlichen Gemeinwesenkonflikten, die aus der Angst, den Vorurteilen sowie dem Hass vor dem Fremden und Neuem entstanden sind und dokumentiert, inwieweit das Beratungsteam diese Konflikte begleitet und moderiert hat. Neben der eigentlichen Darstellung der Konflikte durch Hintergrundinformationen, Interviews Beteiligter bzw. Betroffener werden die Methoden des Beratungsteams, insbesondere der von der Stiftung SPI entwickelte Arbeitsansatz Community Communication, vorgestellt und besprochen. Zudem wird am Ende der Broschüre ein Serviceteil zur Verfügung gestellt, der häufig gestellte Fragen beantwortet und Empfehlungen für die betroffenen Kommunen ausspricht.


Inhaltliche Schwerpunkte:
Antidiskriminierung, Antimuslimischer Rassismus, Beratung, Konfliktbearbeitung, Migration/Flucht und Asyl, Rassismus, Rechtsextremismus


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Vielfalt gestaltet Grundschule. NÜRTIKULTI. Ein Modellprojekt stellt sich vor. Dokumentation, Handreichung und Ausblick

Cover von Vielfalt gestaltet Grundschule. NÜRTIKULTI. Ein Modellprojekt stellt sich vor. Dokumentation, Handreichung und Ausblick

Herausgeber:
Stiftung SPI (Hg.)

Weitere Angaben:
Berlin, 2013

Mediengattung/-art:
Bericht/Dokumentation, Sachinformation / Broschüre

Anzahl Seiten:
85 Seiten

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Träger des Toleranz-Projektes

Stiftung SPI Ostkreuz - Mobiles Beratungsteam für Demokratieentwicklung, Menschenrechte und Integration
Voltairestr. 3
10179 Berlin
Tel: 0 30 / 41 72 56 28
Fax: 0 30 / 41 72 56 30
ostkreuz@stiftung-spi.de
www.stiftung-spi.de

Angaben zum Inhalt:

Das Modellprojekt "NÜRTIKULTI – Vielfalt gestaltet Grundschule", das in der Kreuzberger Nürtingen Grundschule und dem dazu gehörigen Hort, dem Schüler_innenhaus Kotti e.V. durchgeführt wurde, erstreckte sich in einem Zeitraum von März 2011 bis Februar 2014. Es hat dabei auf Erkenntnisse aus dem Modellprojekt "VIELFALT GESTALTET" des Vorgängerbundesprogramms "VIELFALT TUT GUT" zurückgegriffen, und hat diese auf ein Konzept für Grundschulen transferiert und modifiziert. Das Zusammenspiel von Diversity, Partizipation und Identität mit dem Ziel einer inklusiven Schule steht im Fokus des Konzepts.
Das Projekt verfolgte dabei die übergeordnete Zielsetzung, Vielfalt als Ressource zu begreifen, Handlungsspielräume zu schaffen und Diskriminierungen abzubauen, um die damit verbundenen Chancen zu ergreifen. Alle Protagonisten des Schullalltags (Pädagog_innen, Schüler_innen und Eltern) sollten dazu befähigt werden aktiv und chancengerecht, im Sinne demokratischer Werte und der Menschenrechte, den Schulalltag zu gestalten.
Die Broschüre geht intensiv auf das dahinter stehende Konzept ein, beschreibt die Projektidee und –zielsetzung und geht ausführlich auf die Bestandserhebung ein. Einen breiten Raum in der Broschüre nimmt die Beschreibung der praktischen Arbeit ein. Auch die Eindrücke der Protagonist_innen vor Ort werden durch Interviews dokumentiert. Den Abschluss der Broschüre bildet ein Serviceteil, der seinen Fokus auf das Diversity-Konzept legt und Methoden sowie Übungen und hilfreiche Adressen vorstellt.


Inhaltliche Schwerpunkte:
Beratung, Demokratie, Diversität, Frühpädagogik, Integration, Interkulturelles Lernen, Jugendarbeit, Menschenrechte, Schule


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Sozialraumbeschreibung Brüssow 2012

Cover von Sozialraumbeschreibung Brüssow 2012

Autor_in:
Peters, Astrid

Herausgeber:
Stiftung SPI/NL Brandenburg (Hg.)

Weitere Angaben:
Brüssow, 2012

Mediengattung/-art:
Bericht/Dokumentation / Broschüre

Anzahl Seiten:
40 Seiten

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Träger des Toleranz-Projektes

Stiftung Sozialpädagogisches Institut "Walter May"
Niederlassung Brandenburg
Franz-Mehring-Str. 20
15230 Frankfurt (Oder)
Tel: 03 35 / 3 87 27 80
Fax: 03 35 / 38 72 78 15
brandenburg@stiftung-spi.de
www.stiftung-spi.de/brandenburg

Angaben zum Inhalt:

Brüssow ist ein kleiner Ort im äußersten Norden der Uckermark in Brandenburg, der von Erwerbslosigkeit und Abwanderung betroffen ist. Die vorliegende Sozialraumbeschreibung geht dem Thema nach, wie diesen strukturellen Herausforderungen begegnet werden kann und wie die Menschen damit umgehen. Die Studie ermittelte Antworten auf diese Frage mit Hilfe einer Befragung in Brüsow; die Publikation gliedert sich in drei Teile:

  • Ergebnisse der Befragung: Obwohl die Mehrheit der Befragten gerne in Brüssow lebt, wurde auf eine "negative Stimmung" am Ort verwiesen, was an Strukturdefiziten und fehlende Perspektiven liegen kann.
  • Handlungsempfehlungen: Sie fokussieren drei Themenfelder, (1) das Engagement und die Teilhabe an Veranstaltungen, (2) die Perspektiven der Kinder- und Jugendarbeit und (3) die Möglichkeiten, wirtschaftliche und neue politische Perspektiven zu schaffen.
  • Zusammenfassung  

Inhaltliche Schwerpunkte:
Integration, Konfliktbearbeitung, Lokaler Aktionsplan/Partnerschaften für Demokratie, Vernetzung, Vorurteile


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Vorurteilsbezogene Konflikte und vorurteilsmotivierte Gewalt an Berliner Schulen. Auswertung einer Befragung von Schulleitungen zu konkreten Problem- und Bedarfslagen im 4. Quartal 2011/1. Quartal 2012

Cover von Vorurteilsbezogene Konflikte und vorurteilsmotivierte Gewalt an Berliner Schulen. Auswertung einer Befragung von Schulleitungen zu konkreten Problem- und Bedarfslagen im 4. Quartal 2011/1. Quartal 2012

Herausgeber:
Stiftung SPI (Hg.)

Weitere Angaben:
o. O., 2012

Mediengattung/-art:
Sachinformation / Broschüre

Anzahl Seiten:
44 Seiten

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Träger des Toleranz-Projektes

Stiftung SPI
Ostkreuz - Mobiles Beratungsteam für Demokratieentwicklung, Menschenrechte und Integration
Voltairestr. 3
10179 Berlin
Tel: 0 30 / 41 72 56 28
Fax: 0 30 / 41 72 56 30
ostkreuz@stiftung-spi.de
www.stiftung-spi.de

Angaben zum Inhalt:

Das Mobile Beratungsteam "Ostkreuz" aus Berlin hat in seiner Arbeit an Berliner Schulen immer wieder Erscheinungsformen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und damit einhergehende Probleme und Konflikte beobachtet.
Zur genaueren Erfassung der Problemlage hat das MBT eine berlinweite Umfrage unter 20 Schulleiter_innen durchgeführt.
Die Ergebnisse der Interviews sind in der Broschüre dokumentiert. Sie beginnt mit Lageschreibungen zu Erscheinungsformen der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit – etwa Rassismus, Homophobie oder Antisemitismus –, stellt die Aussagen der Interviewten vor und greift Bedarf und Handlungsoptionen auf.

 

Inhaltliche Schwerpunkte:
Rassismus, Rechtsextremismus, Schule, Vorurteile


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"Das wird man ja wohl noch sagen dürfen . . .!" Zur Auseinandersetzung mit rechtspopulistischen Argumentationsweisen

Cover von "Das wird man ja wohl noch sagen dürfen . . .!" Zur Auseinandersetzung mit rechtspopulistischen Argumentationsweisen

Herausgeber:
Stiftung SPI (Hg.)

Weitere Angaben:
o.O., 2011

Mediengattung/-art:
Sachinformation, Unterrichtsmaterial / Arbeitshilfe / Broschüre

Anzahl Seiten:
71 Seiten

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Träger des Toleranz-Projektes

Stiftung SPI
Ostkreuz - Mobiles Beratungsteam für Demokratieentwicklung,
Menschenrechte und Integration
Voltairestr. 3
10179 Berlin
Tel: 0 30 / 41 72 56 28
Fax: 0 30 / 41 72 56 30
ostkreuz@stiftung-spi.de
www.stiftung-spi.de

Stiftung SPI
Polis* - Bezirkliche Koordinierungsstelle gegen demokratiegefährdende
Phänomene und Rechtsextremismus
Marzahn-Hellersdorf
Klausdorfer Str. 8
12629 Berlin
Tel: 0 30 / 99 27 50 96
Fax: 0 30 / 99 27 50 97
polis@stiftung-spi.de
www.stiftung-spi.de 

Angaben zum Inhalt:

Inszenierte Tabubrüche, die Instrumentalisierung von Ängsten und Unsicherheiten in der Bevölkerung, Forderungen nach direkterer Demokratie und einem ehrlichen starken Mann an der Spitze, eine vereinfachte, häufig dichotome Darstellung gesellschaftlicher Realität – mit diesen Strategien beeinflussen Rechtspopulisten europaweit Diskurse, machen Rassismus salonfähig und sind erfolgreich bei Wahlen.
Diese Broschüre will dem Erfahrungen und Reflexionen aus der Projekt- und Dialogarbeit der Stiftung SPI entgegensetzen. Es werden die Unterschiede zwischen Rechtsextremismus und –populismus dargestellt und die Strategien der Rechtspopulisten beschrieben. Anschließend werden Hintergrundinformationen zur Verfügung gestellt, die bei der Dekonstruktion von Sätzen wie "Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!" helfen sollen. Die Beiträge liefern dabei zum Einen Fakten und differenzierte Analysen zur inhaltlichen Widerlegung von Thesen (z. B. zu Kriminalität, Globalisierung oder der Entscheidung für ein Kopftuch) zum Anderen geht es explizit um das Aufdecken rechtspopulistischer Methoden. Weitere Beiträge befassen sich mit der scheinbaren "Israelfreundlichkeit" vieler rechtspopulistischer Bewegungen und mit der Schwierigkeit, komplexe Realitäten in Begriffe zu fassen und dem notwendigen sensiblen und bewussten Umgang mit Sprache.

 

Inhaltliche Schwerpunkte:
Antimuslimischer Rassismus, Konfliktbearbeitung, Politische Bildung, Rassismus, Rechtsextremismus, Vorurteile


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Erkenntnisse und Schlussfolgerungen aus 4 Jahren Lokaler Aktionsplan Marzahn-Mitte. Dokumentation der Arbeitstagung am 05. November 2010 in der Jugendfreizeiteinrichtung FAIR

Cover von Erkenntnisse und Schlussfolgerungen aus 4 Jahren Lokaler Aktionsplan Marzahn-Mitte. Dokumentation der Arbeitstagung am 05. November 2010 in der Jugendfreizeiteinrichtung FAIR

Herausgeber:
Stiftung SPI Berlin (Hg.)

Weitere Angaben:
o. O., 2010

Mediengattung/-art:
Bericht/Dokumentation / Broschüre

Anzahl Seiten:
17 Seiten

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Träger des Vielfalt-Projektes

Stiftung SPI Berlin
Mobiles Beratungsteam "Ostkreuz"
Für Demokratieentwicklung, Menschenrechte und Integration
Voltairestr. 3
10179 Berlin
Tel: 0 30 / 41 72 56 28
Fax: 0 30 / 41 72 56 30
ostkreuz@stiftung-spi.de
www.stiftung-spi.de/ostkreuz

Lokale Koordinationsstelle LAP Marzahn-Mitte
Jugendamt Marzahn-Hellersdorf
Premnitzer Straße 13
12681 Berlin
Tel: 0 30 / 9 02 93 60
54 Fax: 0 30 / 9 02 93 60 45
Inge.lohberger@ba-mh.verwalt-berlin.de
www.vielfalt-in-marzahn.de

Angaben zum Inhalt:

Die Broschüre informiert über die Ergebnisse der Arbeitstagung "Erkenntnisse und Schlussfolgerungen aus 4 Jahren Lokaler Aktionsplan (LAP) Marzahn-Mitte", die am 5. November 2010 stattfand. Der erste Teil dokumentiert die Inhalte der Input-Vorträge; der zweite Teil stellt die Ergebnisse der thematischen Arbeitsgruppen dar. Die Arbeitsgruppen besprachen folgende Themen:

  • Integrierte lokale Strategien
  • Bürgerbeteiligung und Partizipation
  • Die Zukunft des LAP Marzahn-Mitte und das Bezirkliche Integrationsprogramm
  • Qualitätsmerkmale und konkrete Beispiele von guter Praxis
Als Ziel der Dokumentation formulieren die Autor_innen, Perspektiven für die anstehende Phase der Fortschreibung des LAP aufzuzeigen.


Inhaltliche Schwerpunkte:
Lokaler Aktionsplan/Partnerschaften für Demokratie, Vernetzung


Weitere Materialien des Projektträgers, Einzelansicht

wedding65 JUGENDKULTUR. malerei, fotografie, skulpturen, videoclips, ausstellung, fachtag, workshops, stadtteilführungen

Cover von wedding65 JUGENDKULTUR. malerei, fotografie, skulpturen, videoclips, ausstellung, fachtag, workshops, stadtteilführungen

Herausgeber:
MÄDEA Interkulturelles Zentrum für Mädchen und junge Frauen (Hg.)

Weitere Angaben:
Berlin, 2010

ISBN/ISSN:
9783924061654

Mediengattung/-art:
Bericht/Dokumentation / Broschüre

Anzahl Seiten:
98 Seiten

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Träger des Vielfalt-Projektes

MÄDEA
Interkulturelles Zentrum für Mädchen und junge Frauen
Stiftung SPI Geschäftsbereich Soziale Räume und Projekte
Badstr. 10
13357 Berlin
Tel: 0 30 / 49 30 89 66
Fax: 0 30 / 49 30 89 65
maedea@stiftung-spi.de
www.maedea.stiftung-spi.de 

Angaben zum Inhalt:

Über Menschenrechte zu rappen, Freundschaft, Liebe, Diskriminierung in Collagen, Videoclips oder Fotoreihen darzustellen, einen interaktiven Demokratiekaufladen zu entwickeln, sich künstlerisch mit Geschlechtergerechtigkeit auseinanderzusetzen – kreative Ausdrucksformen Jugendlicher, jugendliche Alltagswelten und Subkulturen sind vielfältig.
Deutlich macht dies die vorliegende Broschüre, die das Projekt wedding 65 dokumentiert, welches einer häufig defizitorientierten Sicht auf Jugendliche aus sog. Brennpunkten, auf Migration und Jugendliche mit Migrationshintergrund entgegentreten wollte. Jugendliche aus Schulen und Jugendzentren oder lokalen Projekten in Berlin Wedding erstellten die verschiedensten Produkte für eine Ausstellung, die hier in Ausschnitten gezeigt wird. Auf einem Fachtag reflektierten sie über Entwicklung, Räume und Formen verschiedener Jugendkulturen und befassten sich z. B. mit der Rolle von Gender oder dem Islam in Popkulturen.

 

Inhaltliche Schwerpunkte:
Diversität, Gender, Jugendarbeit, Kultur, Religion


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Ausgewählte Bildungsmaterialien
zu den Themen:
Rechtsextremismus
Rassismus
Antimuslimischer Rassismus
Antiziganismus
Antisemitismus
Flucht und Asyl
Nationalsozialismus
Religiöser Fundamentalismus
Zusammenleben in der Migrationsgesellschaft
Homo-, Trans*- und Inter*feindlichkeit