Jahresbericht 2018 des Beratungsnetzwerks Hessen – gemeinsam für Demokratie und gegen Rechtsextremismus

Cover von Jahresbericht 2018 des Beratungsnetzwerks Hessen – gemeinsam für Demokratie und gegen Rechtsextremismus

Herausgeber:
Demokratiezentrum Hessen im Beratungsnetzwerk Hessen – gemeinsam für Demokratie und gegen Rechtsextremismus (Hg.)

Weitere Angaben:
Marburg, 2019

Mediengattung/-art:
Bericht/Dokumentation / Broschüre

Anzahl Seiten:
60 Seiten

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Träger des Demokratie-Projektes

beratungsNetzwerk Hessen
Institut für Erziehungswissenschaft
Philipps-Universität Marburg
Wilhelm-Röpke-Str. 6
35032 Marburg
Tel: 0 64 21 / 2 82 45 35
reiner.becker@staff.uni-marburg.de
www.beratungsnetzwerk-hessen.de

Angaben zum Inhalt:

Das Beratungsnetzwerk Hessen — gemeinsam für Demokratie und gegen Rechtsextremismus ist keine eigenständige Organisation sondern ein Netzwerk. Es besteht aus einem Expertenpool mit insgesamt rund 40 Mitgliedern sowie etwa 40 Berater_innen vor Ort. Das Demokratiezentrum (im Institut für Erziehungswissenschaft an der Philipps-Universität Marburg) fungiert dabei als zentrale Fach- und Geschäftsstelle, die die Arbeit koordiniert, lenkt, dokumentiert und auswertet.

Der Jahresbericht 2018 informiert über die Aktivitäten, Tätigkeiten und Neuerungen im Beratungsnetzwerk Hessen in diesem Jahr. Neben der Problemanalyse zeigt der Bericht eine breite Palette von Angeboten verschiedener Träger in Hessen und von einhergehenden Handlungsmöglichkeiten auf.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Antimuslimischer Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Beratung, Demokratie, Gewalt, Jugendarbeit, Konfliktbearbeitung, Politische Bildung, Rassismus, Rechtsextremismus, Vernetzung, Vorurteile


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Zusammenleben neu gestalten. Konfliktkultur !?! Anregungen zum Umgang mit Othering und Anfeindungen

Cover von Zusammenleben neu gestalten. Konfliktkultur !?! Anregungen zum Umgang mit Othering und Anfeindungen

Herausgeber:
Zusammenleben neu gestalten Angebote für das plurale Gemeinwesen Prozessbegleitung. Impulse. Reflexionen/Deutschen Gesellschaft für Demokratiepädagogik e. V. (Hg.)

Weitere Angaben:
o.O., o.J.

Mediengattung/-art:
Sachinformation / Broschüre

Anzahl Seiten:
27 Seiten

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Träger des Demokratie-Projektes

Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V.
Müllerstr. 156a, Aufgang 4
13353 Berlin
Tel: 0 30 / 28 04 51 34
Fax: 0 30 / 61 20 37 72
info@degede.de
www.degede.de  

Angaben zum Inhalt:

Das Projekt "Zusammenleben neu gestalten. Angebote für das plurale Gemeinwesen. Prozessbegleitung. Impulse. Reflexionen" unterstützt in Hessen seit Mai 2016, unter dem Eindruck und den Folgen des so genannten Sommers der Migration 2015, kommunale und zivilgesellschaftliche Akteure in der (Weiter-)Entwicklung eines demokratischen und menschenrechtsbasierten Gemeinwesens – mit Prozessbegleitungen, Impulsen und Reflexionen. Dabei standen vor allem Perspektiverweiterungen und die Gewinnung von neuen Handlungsoptionen im Umgang mit Anfeindungen und/oder der Gestaltung einer Teilhabekultur im Vordergrund.

Die im Zuge des Projekts gemachten Erfahrungen in der Beratungs- und Fortbildungsarbeit sind in die Broschüre miteingeflossen. Ziel der Broschüre ist es, dabei zu unterstützen Otheringmechanismen wahrnehmen und die darin begründeten Verletzungen ernstnehmen sowie thematisieren zu können.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Antidiskriminierung, Antimuslimischer Rassismus, Antiziganismus, Beratung, Gewalt, Integration, Interkulturelles Lernen, Jugendarbeit, Konfliktbearbeitung, Migration/Flucht und Asyl, Minderheiten, Politische Bildung, Rassismus, Rechtsextremismus, Vernetzung, Vorurteile, Zivilcourage


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"Was soll ich denn da sagen?!" Zum Umgang mit Rechtsextremismus und Rassismus im Schulalltag

Cover von "Was soll ich denn da sagen?!" Zum Umgang mit Rechtsextremismus und Rassismus im Schulalltag

Autor_in:
Georg, Eva/Dürr, Tina

Herausgeber:
beratungsNetzwerk hessen - Gemeinsam für Demokratie und gegen Rechtsextremismus (Hg.)

Weitere Angaben:
o.O., o.J.

Mediengattung/-art:
Sachinformation, Unterrichtsmaterial / Arbeitshilfe / Broschüre

Anzahl Seiten:
59 Seiten

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Träger des Demokratie-Projektes

beratungsNetzwerk Hessen
Institut für Erziehungswissenschaft
Philipps-Universität Marburg
Wilhelm-Röpke-Str. 6
35032 Marburg
Tel: 0 64 21 / 2 82 45 35
reiner.becker@staff.uni-marburg.de
www.beratungsnetzwerk-hessen.de

Angaben zum Inhalt:

Rassistische und rechtsextreme Einstellungen sind bis in die Mitte der Gesellschaft verbreitet. Viele unterschiedliche Studien belegen das. Auch in der Institution Schule kommt Rassismus, ausgehend von Schüler_innen und/oder Lehrer_innen, vor. Schule und seine handelnden Protagonist_innen stehen nicht außerhalb der Gesellschaft, sondern sind mittendrin und lassen sich dementsprechend beeinflussen. Was diesen Kontext Schule so einzigartig macht, sind die Anforderungen, die an die Pädagog_innen gestellt werden: Sie sollen handeln, nicht wegsehen und dem_der betroffenen Schüler_in beistehen.

Organisationen wie das beratungsNetzwerk Hessen unterstützen Pädagog_innen bei diesem Prozess. Jedoch wird immer wieder festgestellt, dass rassistische Diskriminierungen lange vor dem Ereignis passieren, das die Lehrer_innen zum Anlass nehmen, um Hilfe in Anspruch zu nehmen. Das lässt den Schluss zu, dass Rassismus von vielen nicht wahrgenommen wird. Ebenso wird auch die Verfestigung von institutionellem Rassismus, gemeint sind Gepflogenheiten, bewährte Handlungsweisen und tradierte Wertvorstellungen in Organisationen, Vereinen, Betrieben und damit auch Schulen, die dazu führen, dass Personengruppen ausgegrenzt und/oder benachteiligt werden, verneint..

Die Studie setzt an diesen Punkten an und hat Lehrer_innen, Schüler_innen, Sozialpädagog_innen sowie die Schulleitung befragt, inwieweit sie Rassismus im Schullalltag wahrnehmen, welche Handlungsmöglichkeiten sie sehen und welche Unterstützung sie sich wünschen, um im Sinne des_der betroffenen Schüler_in einzugreifen. Gestützt auf die Antworten kann die Studie ein Abbild über den Umgang mit Rassismus an Schulen vermitteln. Sie zeigt, welche Unterstützungsangebote nötig sind.


Inhaltliche Schwerpunkte:
Antidiskriminierung, Diversität, Jugendarbeit, Rassismus, Rechtsextremismus, Schule, Vorurteile


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Wie kann Integration von Flüchtlingen gelingen, damit die Stimmung nicht kippt? Eine Expertise

Cover von Wie kann Integration von Flüchtlingen gelingen, damit die Stimmung nicht kippt? Eine Expertise

Autor_in:
Bohn, Irina/Alicke, Tina

Herausgeber:
beratungsNetzwerk hessen Gemeinsam für Demokratie und gegen Rechtsextremismus/Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e. V. (Hg.)

Weitere Angaben:
o.O., Wochenschau Verlag, 2016

Mediengattung/-art:
Sachinformation / Buch

Anzahl Seiten:
95 Seiten

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Träger des Demokratie-Projektes

beratungsNetzwerk Hessen Institut für Erziehungswissenschaft
Philipps-Universität Marburg
Wilhelm-Röpke-Str. 6
35032 Marburg
Tel: 0 64 21 / 2 82 45 35
reiner.becker@staff.uni-marburg.de
www.beratungsnetzwerk-hessen.de

Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e. V.
Zeilweg 42
60439 Frankfurt a. M.
Tel: 0 69 / 9 57 89-0
Fax: 0 69 / 9 57 89-190
info@iss-ffm.de
www.iss-ffm.de

Angaben zum Inhalt:

Die Expertise fasst Erkenntnisse zum Themengebiet "Geflüchtete und Zusammenleben" aus Wissenschaft und Praxis zusammen und erarbeitet auf dieser Grundlage Handlungsempfehlungen für die "Integration von Geflüchteten unter der Berücksichtigung lokaler Stimmungslagen".

 

 

Inhaltliche Schwerpunkte:
Antidiskriminierung, Beratung, Gewalt, Integration, Konfliktbearbeitung, Migration/Flucht und Asyl, Rassismus, Rechtsextremismus, Vorurteile, Zivilcourage


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Coexist. Antisemitismus in der Migrationsgesellschaft

Cover von Coexist. Antisemitismus in der Migrationsgesellschaft

Herausgeber:
beratungsNetzwerk hessen. Gemeinsam für Demokratie und gegen Rechtsextremismus (Hg.)

Weitere Angaben:
Kassel, 2016

Mediengattung/-art:
Sachinformation / Broschüre

Anzahl Seiten:
23 Seiten

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Träger des Demokratie-Projektes

beratungsNetzwerk Hessen Institut für Erziehungswissenschaft,
Philipps-Universität Marburg
Wilhelm-Röpke-Str. 6
35032 Marburg
Tel: 0 64 21 / 2 82 45 35
reiner.becker@staff.uni-marburg.de
www.beratungsnetzwerk-hessen.de

Angaben zum Inhalt:

Die Handreichung wendet sich insbesondere an Lehrer_innen und Sozialarbeiter_innen, die verstärkt mit Antisemitismus konfrontiert sind und Probleme haben diesem zu begegnen. Die Broschüre enthält Handlungsempfehlungen und setzt sich zudem mit der Geschichte von Antisemitismus und seinen Ursachen auseinander.


   

Inhaltliche Schwerpunkte:
Antisemitismus, Jugendarbeit, Rassismus, Rechtsextremismus, Religiöse Radikalisierung, Schule, Vorurteile


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RECHTSaußen - MITTENdrin? Rechtsextremismus: Erscheinungsformen und Handlungsmöglichkeiten

Cover von RECHTSaußen - MITTENdrin? Rechtsextremismus: Erscheinungsformen und Handlungsmöglichkeiten

Herausgeber:
beratungsNetzwerk hessen. Mobile Intervention gegen Rechtsextremismus (Hg.)

Weitere Angaben:
o.O., o.J.

Mediengattung/-art:
Internetportal / URL (Webadresse)

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Träger des Demokratie-Projektes

beratungsNetzwerk hessen - Mobile Intervention gegen Rechtsextremismus
Demokratiezentrum Hessen
Wilhelm-Röpke-Str. 6
35032 Marburg
Tel: 06421/2821110
kontakt@beratungsnetzwerk-hessen.de
http://www.beratungsnetzwerk-hessen.de  

Angaben zum Inhalt:

Extrem rechte Einstellungen finden sich in weiten Teilen der Bevölkerung. Somit beschränkt sich die Bekämpfung und die Prävention von solchen Einstellungen nicht nur auf sowieso schon vermeintlich gefährdete Gruppen, sondern muss auch auf Menschen abzielen, die nicht den gängigen Klischees von Personen aus dem extrem rechten Spektrum entsprechen.
Die mobile Ausstellung "RECHTSaußen – MITTENdrin?" vom beratungsNetzwerk hessen greift diese Herangehensweise auf und informiert über die Verbreitung extrem rechter Einstellungen in der Bevölkerung, über ihre Attraktivität, gerade für Jugendliche, und zeigt was unternommen werden kann, solchen Einstellungen entgegenzuwirken. Auf 21 Rollups werden die Informationen gezeigt. Sie sind in fünf Themenblöcke unterteilt

  • Von der Mitte zum Rand
  • Was ist Rechtsextremismus?
  • Organisations- und Erscheinungsformen
  • Erlebniswelt Rechtsextremismus
  • Was tun gegen Rechtsextremismus? 
Auf der Webseite werden ebenfalls methodische Anregungen für die Bearbeitung der einzelnen Rollups angeboten. Sie sind so konzipiert, dass sie auch ohne die materielle Präsenz der Rollups angewandt werden können. Zusätzlich werden weiterführende Literatur und Links zu den einzelnen Themenblöcken auf der Seite vorgestellt.  

Inhaltliche Schwerpunkte:
Beratung, Jugendarbeit, Politische Bildung, Rassismus, Rechtsextremismus, Trainings/Seminare


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Umsetzung von Aktionsfonds in Lokalen Aktionsplänen

Cover von Umsetzung von Aktionsfonds in Lokalen Aktionsplänen

Autor_in:
Bohn, Irina/Sassmannshausen, Jan

Herausgeber:
Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e. V. (Hg.)

Weitere Angaben:
Frankfurt am Main, 2014

Mediengattung/-art:
Sachinformation / Broschüre

Anzahl Seiten:
21 Seiten

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Träger des Toleranz-Projektes

Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e. V.
Zeilweg 42
60439 Frankfurt am Main
Tel: 0 69 / 9 57 89-0
Fax: 0 69 / 9 57 89-190
info@iss-ffm.de
www.iss-ffm.de  

Angaben zum Inhalt:

Neben der klassischen Projektbeantragung bei einem Lokalen Aktionsplan (LAP) gab es noch die Möglichkeit Gelder für ein Projekt, im Rahmen des Lokalen Aktionsplans, bei einem sogenannten Aktionsfonds zu beantragen.
Aktionsfonds wurden ähnlich wie bei den klassischen Projekten von einem Träger beantragt. Die finanziellen Mittel wurden jedoch über das Förderjahr hinweg kleinteilig an Initiativen ausgegeben, die Unterstützung bei der Umsetzung von Aktionen und Veranstaltungen benötigen. Außerdem war es dabei nicht vonnöten, dass der Antragssteller eine juristische Person sein musste. Aktionsfonds benötigten daher auch weniger bürokratischen Aufwand und die Ausgabe der beantragten Gelder erfolgte zeitnah.
Beim Bundesprogramm „Demokratie leben!“ haben nun die Aktions- und Initiativfonds die stammdatenblattbasierte Projektförderung der Vorgängerprogramme vollständig abgelöst. Sie stellen jetzt die zentralen Förderinstrumente zur Überführung der Handlungsstrategien in die Praxis dar. Die Broschüre stellt daher die unterschiedlichen Strukturen der Aktionsfonds bei den damaligen LAPs wie auch deren Umsetzung vor.

 

Inhaltliche Schwerpunkte:
Beratung, Lokaler Aktionsplan/Partnerschaften für Demokratie


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Qualitätskriterien für die Arbeit von Begleitausschüssen Lokaler Aktionspläne

Cover von Qualitätskriterien für die Arbeit von Begleitausschüssen Lokaler Aktionspläne

Autor_in:
Behn, Sabine/ Bohn, Irina/ Sträter, Till

Herausgeber:
Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e. V. / Camino (Hg.)

Weitere Angaben:
Frankfurt am Main, 2014

Mediengattung/-art:
Sachinformation / Broschüre

Anzahl Seiten:
33 Seiten

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Träger des Toleranz-Projektes

Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e. V.
Zeilweg 42
60439 Frankfurt am Main
Tel: 0 69 / 9 57 89-0
Fax: 0 69 / 9 57 89-190
info@iss-ffm.de
www.iss-ffm.de

Camino - Werkstatt für Fortbildung, Praxisbegleitung und
Forschung im sozialen Bereich gGmbH
Boppstr. 7
10967 Berlin
Tel: 0 30 / 6 10 73 72-0
Fax: 0 30 / 6 10 73 72-29
mail@camino-werkstatt.de
www.camino-werkstatt.de

Angaben zum Inhalt:

Den Begleitausschüssen von Lokalen Aktionsplänen (LAP) kommt eine besondere Bedeutung zu, da sie es sind, in denen zivilgesellschaftliche und staatliche Akteure zusammenkommen und sich auf eine gemeinsame konzeptionelle Arbeit im Kampf gegen menschenfeindliche Aktivitäten einigen. Sie koordinieren somit auch die praktische Umsetzung des gemeinsam erarbeiteten Konzepts vor Ort.
Die Handreichung hat für die Arbeit in Begleitausschüssen von LAPs Qualitätskriterien entwickelt, die als Anregungen und Empfehlungen für eine erfolgreiche und effiziente Arbeit verstanden werden sollen. Sie beruhen auf der Auswertung der Vereinbarungen, die Akteure für die Zusammenarbeit getroffen haben, und auf der Reflexion von Erfahrungen von Koordinator_innen, Coaches und Vorsitzenden der Begleitausschüsse.

 

Inhaltliche Schwerpunkte:
Beratung, Konfliktbearbeitung, Lokaler Aktionsplan/Partnerschaften für Demokratie, Vernetzung, Zivilcourage


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Beratung mit Leidenschaft. Systemische Beratung zur Bekämpfung von Rechtsextremismus

Cover von Beratung mit Leidenschaft. Systemische Beratung zur Bekämpfung von Rechtsextremismus

Herausgeber:
gsub - Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung mbH / beratungsNetzwerk hessen. Mobile Intervention gegen Rechtsextremismus (Hg.)

Weitere Angaben:
o.O., 2015

Mediengattung/-art:
Bericht/Dokumentation, Sachinformation / Broschüre

Anzahl Seiten:
18 Seiten

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Träger des Toleranz-Projektes

Landeskoordinierungstelle des beratungsNetzwerk hessen -
Mobile Intervention gegen Rechtsextremismus
Wilhelm-Röpke-Str. 6
35032 Marburg
Tel: 0 64 21 / 28 21 11-0
kontakt@beratungsnetzwerk-hessen.de
www.beratungsnetzwerk-hessen.de

Angaben zum Inhalt:

In den Jahren 2008-2014 sind durch die Bundesprogramme "kompetent. Für Demokratie" und "TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN" sieben modulare Weiterbildungsreihen zur Unterstützung mobiler Berater_innen gefördert worden. Da das in diesen Weiterbildungsreihen entwickelte Beratungs-Know-how nicht den Bekanntheitsgrad hat, den es haben sollte wurde ein Fachtag veranstaltet auf dem der Fachöffentlichkeit das entwickelte Know How präsentiert und diskutiert wurde.
Die Broschüre dokumentiert den Fachtag und die Eindrücke der Teilnehmer_innen sowie Handlungsmöglichkeiten.



 

Inhaltliche Schwerpunkte:
Beratung, Rechtsextremismus, Trainings/Seminare, Vernetzung


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Nicht über, sondern mit den Betroffenen reden. Perspektiverweiterungen und Handlungsempfehlungen für die Beratungspraxis

Cover von Nicht über, sondern mit den Betroffenen reden. Perspektiverweiterungen und Handlungsempfehlungen für die Beratungspraxis

Herausgeber:
Landeskoordinierungstelle des beratungsNetzwerk hessen - Mobile Intervention gegen Rechtsextremismus (Hg.)

Weitere Angaben:
Marburg, 2013

Mediengattung/-art:
Bericht/Dokumentation, Sachinformation / Broschüre

Anzahl Seiten:
72 Seiten

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Träger des Toleranz-Projektes


Landeskoordinierungstelle des beratungsNetzwerk hessen -
Mobile Intervention gegen Rechtsextremismus
Wilhelm-Röpke-Str. 6
35032 Marburg
Tel: 0 64 21 / 28 21 11-0
kontakt@beratungsnetzwerk-hessen.de
www.beratungsnetzwerk-hessen.de

Angaben zum Inhalt:

Die Interviewreihe mit Vertreter_innen potentieller Betroffenen- und Opfergruppen von Rechtsextremer, antisemitischer und rassistischer Gewalt und Diskriminierung wurde im Rahmen des Projekts "Hearing: Opferperspektiven" durchgeführt. Projektträger ist das beratungsNetzwerk Hessen, welche die Bildungsstätte Anne Frank e. V. in Kooperation mit dem hessischen Jugendring beauftragt hat das Projekt durchzuführen. Ziel des Projekts/der Befragung war es die Bedürfnisse der potentiellen Betroffenen- und Opfergruppen wahrzunehmen und ihre Meinung zu ausgearbeiteten Handlungsstrategien gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus und anderen Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit einzuholen.

Leitfragen waren:

  • Gibt es Bedarfe von potentiell Betroffenen, die bisher nicht wahrgenommen wurden und für die das Beratungsnetzwerk spezifische Angebote entwickeln muss?
  • Gibt es zivilgesellschaftliche Akteure in der pluralen Gesellschaft Hessens, deren Perspektiven auf das Thema wichtig und für die Beratungsarbeit unverzichtbar sind?
  • Gibt es dabei Akteure, deren Kooperation mit dem Beratungsnetzwerk wünschenswert wäre?

Die Antworten der Befragten, wie z.B. Vertreter_innen von DITIB, Alevitische Jugend Frankfurt, TuS Makkabi Frankfurt, etc. werden in der Broschüre dokumentiert. Am Ende werden noch Handlungsempfehlungen vorgestellt zur Weiterentwicklung der bisherigen Arbeit.



 

Inhaltliche Schwerpunkte:
Antimuslimischer Rassismus, Antisemitismus, Beratung, Demokratie, Diversität, Gewalt, Rassismus, Rechtsextremismus


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Ausgewählte Bildungsmaterialien
zu den Themen:
Rechtsextremismus
Rassismus
Antimuslimischer Rassismus
Antiziganismus
Antisemitismus
Flucht und Asyl
Nationalsozialismus
Religiöser Fundamentalismus
Zusammenleben in der Migrationsgesellschaft
Homo-, Trans*- und Inter*feindlichkeit