Kompetenznetzwerk Antisemitismus

Cover von Kompetenznetzwerk Antisemitismus

Herausgeber:
Anne Frank Zentum e. V. (Hg.)

Weitere Angaben:
o.O., 2020

Mediengattung/-art:
Internetportal / URL (Webadresse)

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Träger des Demokratie-Projektes

Anne Frank Zentrum e. V.
Rosenthaler Str. 39
10178 Berlin
Tel: 030 / 288 86 56-00
Fax: 030 / 288 86 56-01
zentrum@annefrank.de
www.annefrank.de

Angaben zum Inhalt:

Kompetenzzentren und -netzwerke entwickeln die inhaltliche Expertise in einzelnen Themenfeldern des Bundesprogramms "Demokratie leben!" weiter. Im Handlungsbereich Bund des Bundesprogramms werden Kompetenzen gebündelt und die Zusammenarbeit von zivilgesellschaftlichen Organisationen bundesweit gestärkt. Für die Bildung eines Kompetenznetzwerks finden sich bis zu fünf Träger des jeweiligen Themenfeldes in einer Kooperationsstruktur zusammen. Die Träger nehmen entsprechend ihrer jeweiligen Expertise eigene Aufgaben wahr. Mit einem Kompetenzzentrum übernimmt ein Träger alle Aufgaben in einem Themenfeld.

Die Kompetenznetzwerke und Kompetenzzentren sind in den drei folgenden Handlungsfeldern angesiedelt:

  • Demokratieförderung
  • Vielfaltgestaltung
  • Extremismusprävention

Das "Kompetenznetzwerk Antisemitismus" ist im Handlungsfeld "Vielfaltgestaltung" eingebettet. Es ist ein Zusammenschluss von fünf Institutionen, die über eine langjährige Erfahrung im Bereich der Antisemitismusprävention, der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit, der Beratung sowie der Dokumentation und Analyse antisemitischer Vorfälle verfügen: dem Anne Frank Zentrum, der Bildungsstätte Anne Frank, dem Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (RIAS), dem Kompetenzzentrum für Prävention und Empowerment der ZWST und der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus ‒ KIgA e.V.

Ziel des Netzwerks ist es, durch Zusammenarbeit und Wissenstransfer die Angebote im Bereich der Antisemitismusprävention, der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit, der Beratung sowie der Dokumentation und Analyse antisemitischer Vorfälle zu bündeln und weiterzuentwickeln. Die Netzwerkpartner stellen ihre Expertise für die Bereiche (schulische) Bildung, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft zur Verfügung. Die Koordinierung des Kompetenznetzwerks Antisemitismus liegt beim Anne Frank Zentrum.

Auf der Webseite werden Materialien zu den unterschiedlichen Bereichen vorgestellt, auf Veranstaltungen aufmerksam gemacht, Fortbildungen angeboten und Hilfestellungen präsentiert.  

Inhaltliche Schwerpunkte:
Antidiskriminierung, Antisemitismus, Demokratie, Diversität, Integration, Interkulturelles Lernen, Jugendarbeit, Konfliktbearbeitung, Medien/Internet, Menschenrechte, Minderheiten, Nationalsozialismus, Politische Bildung, Rassismus, Rechtsextremismus, Religion, Religiöse Radikalisierung, Schule, Trainings/Seminare, Vernetzung, Vorurteile, Zivilcourage


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Stadt. Raum. Bildung. Ansätze politischer Bildung zur Stärkung diskriminierungskritischer Perspektiven im Kiez

Cover von Stadt. Raum. Bildung. Ansätze politischer Bildung zur Stärkung diskriminierungskritischer Perspektiven im Kiez

Herausgeber:
Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus e. v. (KIgA e. V.) (Hg.)

Weitere Angaben:
Berlin, 2019

Mediengattung/-art:
Bericht/Dokumentation, Sachinformation, Unterrichtsmaterial / Arbeitshilfe / Broschüre

Anzahl Seiten:
60 Seiten

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Träger des Demokratie-Projektes

Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus KIgA e.V.
Kottbusser Damm 94
10967 Berlin
Tel: 0 30 / 23 58 82 30
mail@kiga-berlin.org
www.kiga-berlin.org

Angaben zum Inhalt:

Die Broschüre gibt einen Einblick in die kiezorientierte politische Bildungsarbeit der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA).

Die Idee sozialräumlich zu arbeiten war schon in den Anfangsjahren des KIgA ein wichtiger Arbeitsschwerpunkt, da der Antisemitismus damals in bestimmten Jugendzentren weit verbreitet war. Zudem stieg der hinter vermeintlicher Islamkritik versteckte antimuslimische Rassismus stark an.

KIgA hat zu der Problematik dann das Projekt "Akteure der Jugendbildung stärken – Jugendliche vor Radikalisierung schützen", erarbeitet, dass aus drei Säulen bestand: kiezorientierte politische Bildungsangebote für Sozialraum-Fachkräfte und Bewohner:innen, einer Peer-Ausbildung und der Entwicklung pädagogischer Materialien. Dazu verknüpfte das Projekt Ansätze der diskriminierungskritischen Bildung, der Migrationspädagogik und der politischen Bildung für die Migrationsgesellschaft und arbeitete mit unterschiedlichen Ansätzen und Formaten. Neben den gemeinsam konzipierten Angeboten in der Jugend- und Nachbarschaftsarbeit hat sich der Fachkräfteaustausch als wichtiges Element der Zusammenarbeit zwischen der KIgA und anderen Akteur:innen im Kiez herauskristallisiert.

Seit 2015 haben KIgA diesen Ansatz gemeinsam mit ihren Kooperationspartner:innen in der Werner-Düttmann-Siedlung (WDS) weiter entwickelt und erprobt. Die Zusammenarbeit mit den Jugend- und Nachbarschaftseinrichtungen in der Werner-Düttmann-Siedlung kam durch eine Anfrage des Nachbarschaftstreffs sowie des Quartiersmanagements zustande, da es zwischen den verschiedenen Gruppen in der Siedlung eine große Distanz gab, abwertendes Verhalten und auch sogar Übergriffe stattfanden. Zudem wurde problematisiert, dass die Bewohner:innen, als Muslim:innen, als Nicht-weiße und/oder einkommensschwache Bewohner:innen von vielfältigen Diskriminierungen und Ausschlüssen betroffen sind, diese Themen damals aber zu wenig Beachtung in der Sozialraum-Arbeit fanden.

In der Broschüre wird sich mit Segregation und soziale "Durchmischung" aus rassismuskritischer Perspektive auseinandergesetzt, die eigenen Ansätze dazu werden vorgestellt wie auch die Herausforderungen und Gelingensbedingungen im Hinblick auf Marginalisierung und den Kontext der Freiwilligkeit in der offenen Jugend- und Nachbarschaftsarbeit werden diskutiert. Die Broschüre gewährt weiterhin Einblicke in die von KIgA durchgeführten Angebote in der Werner-Düttmann-Siedlung sowie eine eigens entwickelte Methode zum Thema Antimuslimischer Rassismus und Moscheebaukonflikte wird präsentiert. Zum Ende wird noch über den deutsch-französischen Fachkräfteaustausch berichtet.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Antidiskriminierung, Antimuslimischer Rassismus, Antisemitismus, Beratung, Demokratie, Diversität, Gewalt, Integration, Interkulturelles Lernen, Jugendarbeit, Konfliktbearbeitung, Minderheiten, Rassismus, Rechtsextremismus, Religion, Religiöse Radikalisierung, Vernetzung, Vorurteile, Zivilcourage


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L’ CHAIM – AUF DAS LEBEN. Ein Jahr Vielfalt jüdischen Lebens in Berlin. Webseite

Cover von L’  CHAIM – AUF DAS LEBEN. Ein Jahr Vielfalt jüdischen Lebens in Berlin. Webseite

Herausgeber:
Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus e. v. (KIgA e. V.) (Hg.)

Weitere Angaben:
o.O., o.J.

Mediengattung/-art:
Internetportal / URL (Webadresse)

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Träger des Demokratie-Projektes

Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus KIgA e.V.
Kottbusser Damm 94
10967 Berlin
Tel: 030 - 23 58 82 30
mail@kiga-berlin.org
www.kiga-berlin.org

Angaben zum Inhalt:

"L’Chaim – Auf das Leben! Die Vielfalt jüdischen Lebens in Berlin entdecken" ist eine dreisprachige Wanderausstellung (deutsch, arabisch und englisch). Sie richtet sich insbesondere an Menschen, die bisher wenig über die Vielfalt jüdischen Lebens wissen und/oder vorurteilsbehaftet sind.

Im besonderen Fokus sind dabei Schüler:innen und Jugendliche, es wurde daher auch ein entsprechendes pädagogisches Programm entwickelt. Die Ausstellung wie auch das pädagogisches Programm richten sich zudem an Geflüchtete, die 2016 vor allem aus arabischen Ländern kamen und denen das Thema Judentum oft nur sehr einseitig und negativ vermittelt wurde.

Die Ausstellung dreht sich v. a. um Jüdinnen und Juden die aus ihrem Leben, von ihrem Alltag und ihren Erfahrungen in Berlin berichten. Die Auswahl der Protagonist:innen will dabei nicht nur die Vielfalt jüdischen Lebens darstellen, sondern auch die Vielfalt Berlins zeigen.

Die Webseite begleitet die Ausstellung und gibt weitere Informationen.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Antidiskriminierung, Antisemitismus, Beratung, Demokratie, Diversität, Gewalt, Integration, Interkulturelles Lernen, Jugendarbeit, Menschenrechte, Migration/Flucht und Asyl, Minderheiten, Nationalsozialismus, Politische Bildung, Rassismus, Rechtsextremismus, Religion, Religiöse Radikalisierung, Schule, Vernetzung, Vorurteile


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Anders Denken

Cover von Anders Denken

Herausgeber:
Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus e. v. (KIgA e. V.) (Hg.)

Weitere Angaben:
o.O., o.J.

Mediengattung/-art:
Internetportal / URL (Webadresse)

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Träger des Demokratie-Projektes

Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus KIgA e.V.
Kottbusser Damm 94
10967 Berlin
Tel: 030 - 23 58 82 30
mail@kiga-berlin.org
www.kiga-berlin.org

Angaben zum Inhalt:

Die Online-Plattform richtet sich an Lehrkräfte, Bildungsarbeiter:innen, zivilgesellschaftliche Akteure sowie Interessierte und Engagierte, die sich pädagogisch mit Antisemitismus auseinandersetzen (wollen). Sie bietet aktuell und niedrigschwellig Orientierung im Themenfeld, liefert Hintergrundinformationen, dokumentiert Diskurse, Erfahrungen und Ansätze, präsentiert lokale Ansprechpartner:innen und stellt konkrete Bildungsmaterialien zur Verfügung.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Antidiskriminierung, Antisemitismus, Beratung, Jugendarbeit, Minderheiten, Nationalsozialismus, Politische Bildung, Rassismus, Rechtsextremismus, Religiöse Radikalisierung, Schule, Trainings/Seminare, Vorurteile, Zivilcourage


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Zusammen Denken. Das Methodenhandbuch für die politische Bildung in der Migrationsgesellschaft

Cover von Zusammen Denken. Das Methodenhandbuch für die politische Bildung in der Migrationsgesellschaft

Herausgeber:
Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus e. v. (KIgA e. V.) (Hg.)

Weitere Angaben:
o.O., 2019

Mediengattung/-art:
Sachinformation, Unterrichtsmaterial / Arbeitshilfe / Broschüre

Anzahl Seiten:
74 Seiten

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Träger des Demokratie-Projektes

Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus KIgA e.V.
Kottbusser Damm 94
10967 Berlin
Tel: 030 - 23 58 82 30
mail@kiga-berlin.org
www.kiga-berlin.org

Angaben zum Inhalt:

Das Projekthandbuch "ZusammenDenken" bezog sich auf das dreijährige Projekt "Präventive Bildungsprozesse zum Islamismus im Kontext von Rassismus und Migration" (IKRAM) der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA) und erschien 2013.

Zielsetzung des Projekts war es, ein auf Langfristigkeit ausgelegtes Bildungsangebot für Schulen auszuarbeiten, das sich intensiv mit der Rolle des Islams in einer in all ihren Facetten heterogenen Gesellschaft befasste. Bestimmender Eckpfeiler des Konzepts war dabei die Islamismusprävention.

Das damalige Projekthandbuch beinhaltete Hintergrundbeiträge von ausgewiesenen Expert:innen und es stellte Thesen, ebenso wie konkrete Konzepte zur Islamismusprävention (basierend auf der oben genannten Projektarbeit) für die Sekundarstufen I und II an Schulen vor.

Grundlage der vorliegenden Nachfolge-Publikation ist das Modellprojekt "Akteure der Jugendbildung stärken – Jugendliche vor Radikalisierung schützen". Das Projekt entwickelte Maßnahmen und Strategien zur Vorbeugung demokratiefeindlicher Einstellungen und islamistischer Radikalisierungen bei älteren Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Die drei Säulen des Projekts umfassten dabei sozialräumliche Präventionsansätze (KIgA begleitete lokale Akteure und erarbeitete mit ihnen ein Präventionskonzept), Peer-basierte Bildungsstrategien und Fortbildungen für Multiplikator:innen.

Das Methodenhandbuch ist in sechs Module gegliedert die unterschiedliche Themengebiete (Identität, Antimuslimischer Rassismus, Antisemitismus, Migrationsgesellschaft, Israel und Palästina sowie Radikalisierung und Ausgrenzung) behandeln. Die Module beinhalten Übungen für die Bildungsarbeit mit Jugendlichen in der (Post)- Migrationsgesellschaft zur Auseinandersetzung mit den Idealen einer pluralistischen, offenen Gesellschaft auf der einen Seite und bestehender Ungleichheit und Ausgrenzung und daraus entstehenden Konflikten auf der anderen Seite.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Antidiskriminierung, Antimuslimischer Rassismus, Antisemitismus, Beratung, Demokratie, Diversität, Gewalt, Homo-, Trans- und Inter*feindlichkeit, Integration, Interkulturelles Lernen, Jugendarbeit, Migration/Flucht und Asyl, Minderheiten, Politische Bildung, Rassismus, Rechtsextremismus, Religion, Religiöse Radikalisierung, Schule, Trainings/Seminare


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L’ CHAIM –AUF DAS LEBEN. Ein Jahr Vielfalt jüdischen Lebens in Berlin

Cover von L’  CHAIM –AUF DAS LEBEN. Ein Jahr Vielfalt jüdischen Lebens in Berlin

Herausgeber:
Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus e. v. (KIgA e. V.) (Hg.)

Weitere Angaben:
Berlin, 2018

ISBN/ISSN:
978-3-947155-04-0

Mediengattung/-art:
Bericht/Dokumentation, Sachinformation, Unterrichtsmaterial / Arbeitshilfe / Broschüre

Anzahl Seiten:
44 Seiten

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Träger des Demokratie-Projektes

Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus KIgA e.V.
Kottbusser Damm 94
10967 Berlin
Tel: 030 - 23 58 82 30
mail@kiga-berlin.org
www.kiga-berlin.org

Angaben zum Inhalt:

"L’Chaim – Auf das Leben! Die Vielfalt jüdischen Lebens in Berlin entdecken" ist eine dreisprachige Wanderausstellung (deutsch, arabisch und englisch). Sie richtet sich insbesondere an Menschen, die bisher wenig über die Vielfalt jüdischen Lebens wissen und/oder vorurteilsbehaftet sind.

Im besonderen Fokus sind dabei Schüler:innen und Jugendliche, es wurde daher auch ein entsprechendes pädagogisches Programm entwickelt. Die Ausstellung wie auch das pädagogisches Programm richten sich zudem an Geflüchtete, die 2016 vor allem aus arabischen Ländern kamen und denen das Thema Judentum oft nur sehr einseitig und negativ vermittelt wurde.

Die Ausstellung dreht sich v. a. um Jüdinnen und Juden die aus ihrem Leben, von ihrem Alltag und ihren Erfahrungen in Berlin berichten. Die Auswahl der Protagonist:innen will dabei nicht nur die Vielfalt jüdischen Lebens darstellen, sondern auch die Vielfalt Berlins zeigen.

Die Broschüre bietet einen Einblick in die Erfahrungen, die im Laufe des Jahres mit "L’Chaim!" an den unterschiedlichen Ausstellungsorten gemacht wurde. Sie spiegelt die Eindrücke, die die Ausstellung vermittelt, wider und beschreibt das pädagogische Programm, das für die Arbeit mit Jugendlichen und Schulklassen in der Ausstellung entwickelt wurde.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Antisemitismus, Beratung, Diversität, Gewalt, Integration, Interkulturelles Lernen, Jugendarbeit, Konfliktbearbeitung, Migration/Flucht und Asyl, Minderheiten, Nationalsozialismus, Politische Bildung, Rassismus, Rechtsextremismus, Religion, Religiöse Radikalisierung, Schule, Vernetzung, Vorurteile


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Confronting Antisemitism and Intolerance: An International Exchange. Washington DC, June 2017

Cover von Confronting Antisemitism and Intolerance: An International Exchange. Washington DC, June 2017

Autor_in:
Gürsel, Emrah

Herausgeber:
Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus e. V. (Hg.)

Weitere Angaben:
Berlin, 2018

Mediengattung/-art:
Bericht/Dokumentation, Sachinformation / Broschüre

Anzahl Seiten:
72 Seiten

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Träger des Demokratie-Projektes

Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus KIgA e.V.
Kottbusser Damm 94
10967 Berlin
Tel: 030 - 23 58 82 30
mail@kiga-berlin.org
www.kiga-berlin.org

Angaben zum Inhalt:

Die Broschüre stellt ausführlich das Programm, die Intention, die Diskussionen, Ziele und Ergebnisse der Expertenkonferenz "Confronting Antisemitism and Intolerance", veranstaltet von der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus und dem United States Holocaust Memorial Museum, die vom 26. bis 30. Juni 2017 in Washington stattfand, vor. Die Broschüre ist in englischer Sprache verfasst.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Antimuslimischer Rassismus, Antisemitismus, Diversität, Interkulturelles Lernen, Nationalsozialismus, Politische Bildung, Rassismus, Rechtsextremismus, Religion, Religiöse Radikalisierung, Vorurteile


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Widerspruchstoleranz 3. Ein Methodenhandbuch zu antisemitismuskritischer Bildungsarbeit

Cover von Widerspruchstoleranz 3. Ein Methodenhandbuch zu antisemitismuskritischer Bildungsarbeit

Herausgeber:
Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus e. V. (KIgA e. V.) (Hg.)

Weitere Angaben:
o.O., 2019

Mediengattung/-art:
Internetportal, Sachinformation / Broschüre, URL (Webadresse)

Anzahl Seiten:
81 Seiten

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Träger des Demokratie-Projektes

Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus KIgA e.V.
Kottbusser Damm 94
10967 Berlin
Tel: 030 - 23 58 82 30
mail@kiga-berlin.org
www.kiga-berlin.org

Angaben zum Inhalt:

Der dritte Band der Theorie-Praxis-Reihe ist gleichzeitig die Abschlussbroschüre des Projekts "Anders denken. Politische Bildung gegen Antisemitismus" von der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA). Wie die beiden vorangegangenen Bände, richtet es sich an Multiplikator:innen der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit.

Die Ausgabe richtet ihren Blick auf die Frage "Was ist eigentlich Antisemitismus?" und auf die zuschreibende Verknüpfung von "den Juden" mit Geld und den Finanzmärkten. Neben den Hintergrundtexten sind, vom Projekt entwickelte, pädagogische Methoden zu den Schwerpunkten in der Broschüre enthalten. Die Methoden sind in die zwei Zielgruppen, Sekundarstufe I (ab 14 Jahre) und Sekundarstufe II (ab 16 Jahren), unterteilt.

Das Projekt hat ebenfalls eine Online-Plattform erstellt, auf der Multiplikator:innen weitere vertiefende Hintergrundinformationen zu Antisemitismus und antisemitismuskritischer Bildungsarbeit sowie vielfältige Bildungsmaterialien finden.  

Inhaltliche Schwerpunkte:
Antisemitismus, Jugendarbeit, Politische Bildung, Rassismus, Rechtsextremismus, Schule, Vorurteile


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KIgA. Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus. Jubiläumsbroschüre

Cover von KIgA. Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus. Jubiläumsbroschüre

Herausgeber:
Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus e. V. (KIgA e. V.) (Hg.)

Weitere Angaben:
Berlin, 2019

Mediengattung/-art:
Bericht/Dokumentation, Sachinformation / Broschüre

Anzahl Seiten:
136 Seiten

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Träger des Demokratie-Projektes

Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus KIgA e.V.
Kottbusser Damm 94
10967 Berlin
Tel: 0 30 / 23 58 82 30
mail@kiga-berlin.org
www.kiga-berlin.org

Angaben zum Inhalt:

Die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA) feiert ihr 15jähriges Jubiläum. Gegründet wurde die Initiative als Reaktion auf den Anschlag auf die Neve Shalom Synagoge im November 2003. Mit einer Demonstration wurde damals ein Zeichen gegen Antisemitismus in Berlin sowie Istanbul gesetzt, aus dem nachfolgend die Initiative entstand die sich gegen Antisemitismus im multikulturellen Kreuzberg engagiert.
Heute ist KIgA weit über Kreuzberg und Berlin eine bekannte und bedeutende Institution die mit ihrem vielfältigen Team im gesamten Bundesgebiet Angebote für komplexe Themen wie Antisemitismus, antimuslimischen Rassismus, Nahostkonflikt und Radikalisierungsprävention durchführt.

Die Broschüre stellt dabei die Arbeit, Themen, Diskurse, Geschichte, Methoden und Ansätze von KIgA vor und verdeutlicht in vielen Anekdoten die Intention und das Selbstverständnis der Initiative.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Antidiskriminierung, Antimuslimischer Rassismus, Antisemitismus, Diversität, Gewalt, Integration, Jugendarbeit, Konfliktbearbeitung, Migration/Flucht und Asyl, Minderheiten, Rassismus, Rechtsextremismus, Religion, Religiöse Radikalisierung, Sport, Vorurteile, Zivilcourage


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Confronting Antisemitism and Intolerance: The Second Conference.

Cover von Confronting Antisemitism and Intolerance: The Second Conference.

Herausgeber:
Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus e. V. (KIgA e. V.) (Hg.)

Weitere Angaben:
Berlin, 2018

Mediengattung/-art:
Bericht/Dokumentation / Broschüre

Anzahl Seiten:
40 Seiten

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Träger des Demokratie-Projektes

Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus KIgA e.V.
Kottbusser Damm 94
10967 Berlin
Tel: 0 30 / 23 58 82 30
mail@kiga-berlin.org
www.kiga-berlin.org 

Angaben zum Inhalt:

Die Broschüre stellt das Programm, die Intention, die Diskussionen, Ziele und Ergebnisse der Folgekonferenz von "Confronting Antisemitism and Intolerance", welche vom 15. bis 18. Oktober 2018 in Berlin stattfand, vor. Die Broschüre ist in englischer Sprache verfasst.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Antimuslimischer Rassismus, Antisemitismus, Demokratie


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Ausgewählte Bildungsmaterialien
zu den Themen:
Demokratieförderung
Frühprävention im Grund- und Vorschulalter
Vielfaltgestaltung
Rassismus
Antimuslimischer Rassismus
Antiziganismus
Antisemitismus
Flucht und Asyl
Zusammenleben in der Migrationsgesellschaft
Homo-, Trans*- und Inter*feindlichkeit
Extremismusprävention
Rechtsextremismus
Religiöser Fundamentalismus
Nationalsozialismus