bildmachen.net

Cover von bildmachen.net

Herausgeber:
ufuq.de (Hg.)

Weitere Angaben:
o.O., 2019

Mediengattung/-art:
Internetportal / URL (Webadresse)

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Träger des Demokratie-Projektes

ufuq.de
Jugendkulturen, Islam & politische Bildung
Boppstr. 7, Haus A
10967 Berlin
Tel: 0 30/98 34 10 51
info@ufuq.de
www.ufuq.de

Angaben zum Inhalt:

Warum wenden sich Jugendliche demokratiefeindlichen und religiös-fundamentalistischen Gruppen zu? Welche Rolle spielen Soziale Medien bei dem Rekrutierungsprozess? Wie können Jugendliche kritische Medienkompetenz erlernen, die sie davor bewahrt auf solche Gruppen und ihren Verheißungen reinzufallen? Das Projekt "bildmachen" wendet sich an Multipilkator_innen in der Jugendarbeit, um sie zu unterstützen die Antworten herauszufinden und medienpädagogisch-präventive Ansätze in der Bildungsarbeit zu fördern.

Die Webseite stellt das Projekt und die Intention vor, präsentiert Beispiele aus der Workshoparbeit mit Jugendlichen und informiert über Veranstaltungen sowie zu Anfragen an Fortbildungen und Workshops. Die dazugehörige Broschüre finden Interessierte hier.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Antimuslimischer Rassismus, Jugendarbeit, Konfliktbearbeitung, Medien/Internet, Minderheiten, Politische Bildung, Religion, Religiöse Radikalisierung, Schule, Vorurteile


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bildmachen. Jugendliche gegen islamistische Inhalte in Sozialen Medien stärken. Workshops für Jugendliche und Fortbildungen für Fachkräfte mit Ansätzen aus Medienpädagogik, politischer Bildung und Prävention

Cover von bildmachen. Jugendliche gegen islamistische Inhalte in Sozialen Medien stärken. Workshops für Jugendliche und Fortbildungen für Fachkräfte mit Ansätzen aus Medienpädagogik, politischer Bildung und Prävention

Herausgeber:
ufuq.de (Hg.)

Weitere Angaben:
München, 2018

Mediengattung/-art:
Sachinformation / Broschüre

Anzahl Seiten:
35 Seiten

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Träger des Demokratie-Projektes

ufuq.de
Jugendkulturen, Islam & politische Bildung
Boppstr. 7, Haus A
10967 Berlin
Tel: 0 30/98 34 10 51
info@ufuq.de
www.ufuq.de

Angaben zum Inhalt:

Warum wenden sich Jugendliche demokratiefeindlichen und religiös-fundamentalistischen Gruppen zu? Welche Rolle spielen Soziale Medien bei dem Rekrutierungsprozess? Und wie können die Jugendlichen kritische Medienkompetenz erlernen, die sie davor bewahrt auf solche Gruppen und ihren Verheißungen reinzufallen? Das Projekt "bildmachen" wendet sich an Multiplikator_innen in der Jugendarbeit, um sie zu unterstützen die Antworten herauszufinden und medienpädagogisch-präventive Ansätze in der Bildungsarbeit zu fördern.

Die Broschüre stellt das Projekt, die Intention und die Methoden sowie die dazugehörige Webseite vor.   

Inhaltliche Schwerpunkte:
Jugendarbeit, Medien/Internet, Religiöse Radikalisierung


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Alternativen aufzeigen! Modul 3 „Salafismus“ – Übungen zum Modul

Cover von Alternativen aufzeigen! Modul 3 „Salafismus“ – Übungen zum Modul

Herausgeber:
ufuq.de/Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (Hg.)

Weitere Angaben:
o.O., o.J.

Mediengattung/-art:
Unterrichtsmaterial / Arbeitshilfe / Broschüre

Anzahl Seiten:
53 Seiten

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Träger des Demokratie-Projektes

ufuq.de
Jugendkulturen, Islam & politische Bildung
Boppstr. 7, Haus A
10967 Berlin
Tel: 030 / 98 34 10 51
info@ufuq.de
www.ufuq.de

Angaben zum Inhalt:

Der Verein ufuq.de hat das Projekt "Alternativen aufzeigen!" entwickelt, dass kurze Filme und Übungen für die pädagogische Arbeit erstellt, die sich mit dem Islam, Islamfeindlichkeit, Demokratie und Islamismus auseinandersetzen. Dabei werden aktuelle Fragestellungen und Entwicklungen in den genannten Themenfeldern behandelt, mit denen junge Menschen in den Medien konfrontiert werden. Die Filme und Übungen beleuchten die unterschiedlichen Thematiken aus verschiedenen Blickwinkeln und zeigen dadurch, dass es einfache Antworten nicht gibt, sondern eine Vielzahl an Möglichkeiten und Ideen. Ziel des Projektes ist, die Kinder und Jugendlichen (geeignet ab Klasse 5) zu ermutigen, eigene Positionen zu entwickeln und zu vertreten.

Im dritten Modul steht der Salafismus im Fokus und die Frage, warum diese Bewegung so einen Reiz auf junge Menschen ausübt, obwohl sie eine ultrakonservative Auslegung des Islams propagiert. Die dazugehörigen Kurzfilme setzen sich nicht nur mit der Faszination für diese ultrakonservative Auslegung des Islams auseinander und fragen nach den Gründen für den Erfolg dieser Bewegung, gerade unter jungen Menschen, sondern suchen auch nach Wegen präventiv zu wirken. Dafür sprechen sie mit einer Aussteiger_in, einem Iman und einem Präventionsprojekt über ihre Erfahrungen und Einschätzungen zu der Thematik. 

Die Übungen sind auf die Filmbeiträge zugeschnitten und helfen die unterschiedlichen Themen zu bearbeiten.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Antimuslimischer Rassismus, Gender, Gewalt, Integration, Interkulturelles Lernen, Jugendarbeit, Konfliktbearbeitung, Kultur, Minderheiten, Religion, Religiöse Radikalisierung


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Alternativen aufzeigen! Modul 3 "Salafismus" – Theater X: "Wer ist hier der Terrorist?"

Cover von Alternativen aufzeigen! Modul 3 "Salafismus" – Theater X: "Wer ist hier der Terrorist?"

Herausgeber:
ufuq.de/Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (Hg.)

Weitere Angaben:
Oldenburg, o.J.

Mediengattung/-art:
Kurzfilm / URL (Webadresse)

Laufzeit:
9:00 Minuten

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Träger des Demokratie-Projektes

ufuq.de
Jugendkulturen, Islam & politische Bildung
Boppstr. 7, Haus A
10967 Berlin
Tel: 030 / 98 34 10 51
info@ufuq.de
www.ufuq.de  

Angaben zum Inhalt:

Der Verein ufuq.de hat das Projekt "Alternativen aufzeigen!" entwickelt, dass kurze Filme und Übungen für die pädagogische Arbeit erstellt, die sich mit dem Islam, Islamfeindlichkeit, Demokratie und Islamismus auseinandersetzen. Dabei werden aktuelle Fragestellungen und Entwicklungen in den genannten Themenfeldern behandelt, mit denen junge Menschen in den Medien konfrontiert werden. Die Filme und Übungen beleuchten die unterschiedlichen Thematiken aus verschiedenen Blickwinkeln und zeigen dadurch, dass es einfache Antworten nicht gibt, sondern eine Vielzahl an Möglichkeiten und Ideen. Ziel des Projektes ist es, die Kinder und Jugendlichen (geeignet ab Klasse 5) zu ermutigen, eigene Positionen zu entwickeln und zu vertreten. 

Im dritten Modul steht der Salafismus im Fokus und die Frage, warum diese Bewegung so einen Reiz auf junge Menschen ausübt, obwohl sie eine ultrakonservative Auslegung des Islams propagiert. Die dazugehörigen Kurzfilme setzen sich nicht nur mit der Faszination für diese ultrakonservative Auslegung des Islams auseinander und fragen nach den Gründen für den Erfolg dieser Bewegung, gerade unter jungen Menschen, sondern suchen auch nach Wegen präventiv zu wirken. Dafür sprechen sie mit einer Aussteiger_in, einem Iman und einem Präventionsprojekt über ihre Erfahrungen und Einschätzungen zu der Thematik. Übungsmaterialien die auf die Filme zugeschnitten sind ergänzen das Modul.

Der dritte und letzte Film des Moduls präsentiert das Theater X in Berlin Moabit. In dem Theater treffen Jugendliche unterschiedlichen Alters und Hintergründen aufeinander und schreiben gemeinsam Stücke zu Themen, die sie betreffen und führen sie auch auf. Es sind zumeist politische Themen wie auch das aktuelle Stück Meen´l Irhabi? – Wer ist der Terrorist? Das Theaterstück beschäftigt sich mit der Frage, was macht den Salafismus attraktiv?  

Inhaltliche Schwerpunkte:
Antimuslimischer Rassismus, Gewalt, Integration, Interkulturelles Lernen, Jugendarbeit, Konfliktbearbeitung, Kultur, Minderheiten, Religion, Religiöse Radikalisierung


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Alternativen aufzeigen! Modul 3 "Salafismus" – Abdul Adhim: "Der Islam ist nicht schwarz-weiß"

Cover von Alternativen aufzeigen! Modul 3 "Salafismus" – Abdul Adhim: "Der Islam ist nicht schwarz-weiß"

Herausgeber:
ufuq.de/Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (Hg.)

Weitere Angaben:
o.O., o.J.

Mediengattung/-art:
Kurzfilm / URL (Webadresse)

Laufzeit:
7:13 Minuten

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Träger des Demokratie-Projektes

ufuq.de
Jugendkulturen, Islam & politische Bildung
Boppstr. 7, Haus A
10967 Berlin
Tel: 030 / 98 34 10 51
info@ufuq.de
www.ufuq.de

Angaben zum Inhalt:

Der Verein ufuq.de hat das Projekt "Alternativen aufzeigen!" entwickelt, dass kurze Filme und Übungen für die pädagogische Arbeit erstellt, die sich mit dem Islam, Islamfeindlichkeit, Demokratie und Islamismus auseinandersetzen. Dabei werden aktuelle Fragestellungen und Entwicklungen in den genannten Themenfeldern behandelt, mit denen junge Menschen in den Medien konfrontiert werden. Die Filme und Übungen beleuchten die unterschiedlichen Thematiken aus verschiedenen Blickwinkeln und zeigen dadurch, dass es einfache Antworten nicht gibt, sondern eine Vielzahl an Möglichkeiten und Ideen. Ziel des Projektes ist es, die Kinder und Jugendlichen (geeignet ab Klasse 5) zu ermutigen, eigene Positionen zu entwickeln und zu vertreten.

Im dritten Modul steht der Salafismus im Fokus und die Frage, warum diese Bewegung so einen Reiz auf junge Menschen ausübt, obwohl sie eine ultrakonservative Auslegung des Islams propagiert. Die dazugehörigen Kurzfilme setzen sich nicht nur mit der Faszination für diese ultrakonservative Auslegung des Islams auseinander und fragen nach den Gründen für den Erfolg dieser Bewegung, gerade unter jungen Menschen, sondern suchen auch nach Wegen präventiv zu wirken. Dafür sprechen sie mit einer Aussteiger_in, einem Iman und einem Präventionsprojekt über ihre Erfahrungen und Einschätzungen zu der Thematik. Übungsmaterialien die auf die Filme zugeschnitten sind ergänzen das Modul.

In diesem Kurzfilm erzählt der Prediger Abdul Adhim von seiner Wandlung von einem dogmatisch, den Islam streng auslegenden, Iman hin zu einem Prediger der die Vielschichtigkeit wie auch die Toleranz und die Nächstenliebe der Religion betont und hervorhebt. Selbstkritisch sagt er von sich selbst, dass er durch sein Wirken junge Gläubige radikalisiert habe.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Antimuslimischer Rassismus, Integration, Interkulturelles Lernen, Jugendarbeit, Konfliktbearbeitung, Kultur, Minderheiten, Religion, Religiöse Radikalisierung


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Alternativen aufzeigen! Modul 3 "Salafismus" – Sahira Awad: "... und Allah ist immer dabei"

Cover von Alternativen aufzeigen! Modul 3 "Salafismus" – Sahira Awad: "... und Allah ist immer dabei"

Herausgeber:
ufuq.de/Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (Hg.)

Weitere Angaben:
o.O., o.J.

Mediengattung/-art:
Kurzfilm / URL (Webadresse)

Laufzeit:
9:22 Minuten

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Träger des Demokratie-Projektes

ufuq.de
Jugendkulturen, Islam & politische Bildung
Boppstr. 7, Haus A
10967 Berlin
Tel: 030 / 98 34 10 51
info@ufuq.de
www.ufuq.de

Angaben zum Inhalt:

Der Verein ufuq.de hat das Projekt "Alternativen aufzeigen!" entwickelt, dass kurze Filme und Übungen für die pädagogische Arbeit erstellt, die sich mit dem Islam, Islamfeindlichkeit, Demokratie und Islamismus auseinandersetzen. Dabei werden aktuelle Fragestellungen und Entwicklungen in den genannten Themenfeldern behandelt, mit denen junge Menschen in den Medien konfrontiert werden. Die Filme und Übungen beleuchten die unterschiedlichen Thematiken aus verschiedenen Blickwinkeln und zeigen dadurch, dass es einfache Antworten nicht gibt, sondern eine Vielzahl an Möglichkeiten und Ideen. Ziel des Projektes ist es, die Kinder und Jugendlichen (geeignet ab Klasse 5) zu ermutigen, eigene Positionen zu entwickeln und zu vertreten.

Im dritten Modul steht der Salafismus im Fokus und die Frage, warum diese Bewegung so einen Reiz auf junge Menschen ausübt, obwohl sie eine ultrakonservative Auslegung des Islams propagiert. Die dazugehörigen Kurzfilme setzen sich nicht nur mit der Faszination für diese ultrakonservative Auslegung des Islams auseinander und fragen nach den Gründen für den Erfolg dieser Bewegung, gerade unter jungen Menschen, sondern suchen auch nach Wegen präventiv zu wirken. Dafür sprechen sie mit einer Aussteiger_in, einem Iman und einem Präventionsprojekt über ihre Erfahrungen und Einschätzungen zu der Thematik. Übungsmaterialien die auf die Filme zugeschnitten sind ergänzen das Modul.

Der Film stellt die Musiker_in Sahira Awad vor, ihren Lebensweg, ihre Gründe für das Abgleiten in radikale-salafistische Kreise und wie sie wieder daraus gefunden hat.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Antimuslimischer Rassismus, Gender, Gewalt, Integration, Interkulturelles Lernen, Jugendarbeit, Konfliktbearbeitung, Kultur, Minderheiten, Religion, Religiöse Radikalisierung


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Alternativen aufzeigen! Modul 3 "Salafismus" – Was macht Salafismus attraktiv?

Cover von Alternativen aufzeigen! Modul 3 "Salafismus" – Was macht Salafismus attraktiv?

Herausgeber:
ufuq.de/Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (Hg.)

Weitere Angaben:
o.O., o.J.

Mediengattung/-art:
Kurzfilm / URL (Webadresse)

Laufzeit:
8:52 Minuten

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Träger des Demokratie-Projektes

ufuq.de
Jugendkulturen, Islam & politische Bildung
Boppstr. 7, Haus A
10967 Berlin
Tel: 030 / 98 34 10 51
info@ufuq.de
www.ufuq.de

Angaben zum Inhalt:

Der Verein ufuq.de hat das Projekt "Alternativen aufzeigen!" entwickelt, dass kurze Filme und Übungen für die pädagogische Arbeit erstellt, die sich mit dem Islam, Islamfeindlichkeit, Demokratie und Islamismus auseinandersetzen. Dabei werden aktuelle Fragestellungen und Entwicklungen in den genannten Themenfeldern behandelt, mit denen junge Menschen in den Medien konfrontiert werden. Die Filme und Übungen beleuchten die unterschiedlichen Thematiken aus verschiedenen Blickwinkeln und zeigen dadurch, dass es einfache Antworten nicht gibt, sondern eine Vielzahl an Möglichkeiten und Ideen. Ziel des Projektes ist es, die Kinder und Jugendliche (geeignet ab Klasse 5) zu ermutigen, eigene Positionen zu entwickeln und zu vertreten.

Im dritten Modul steht der Salafismus im Fokus und die Frage, warum diese Bewegung so einen Reiz auf junge Menschen ausübt, obwohl sie eine ultrakonservative Auslegung des Islams propagiert. Die dazugehörigen Kurzfilme setzen sich nicht nur mit der Faszination für diese ultrakonservative Auslegung des Islams auseinander und fragen nach den Gründen für den Erfolg dieser Bewegung, gerade unter jungen Menschen, sondern suchen auch nach Wegen präventiv zu wirken. Dafür sprechen sie mit einer Aussteiger_in, einem Iman und einem Präventionsprojekt über ihre Erfahrungen und Einschätzungen zu der Thematik. Übungsmaterialien, die auf die Filme zugeschnitten sind ergänzen das Modul.

Der erste Film ist zum Einstieg in die Thematik gedacht. Er informiert über Hintergründe und Aktuelles. Zudem stellt der Film die Gesprächspartner_innen des Moduls vor.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Antimuslimischer Rassismus, Integration, Interkulturelles Lernen, Jugendarbeit, Konfliktbearbeitung, Minderheiten, Religion, Religiöse Radikalisierung


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Travail de prévention auprès des réfugiés. Suggestions à visée pédagogique pour prévenir la radicalisation

Cover von Travail de prévention auprès des réfugiés. Suggestions à visée pédagogique pour prévenir la radicalisation

Herausgeber:
ufuq.de (Hg.)

Weitere Angaben:
o.O., o.J.

Mediengattung/-art:
Sachinformation / Broschüre

Anzahl Seiten:
24 Seiten

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Träger des Demokratie-Projektes

ufuq.de
Jugendkulturen, Islam & politische Bildung
Boppstr. 7, Haus A
10967 Berlin
Tel: 0 30/98 34 10 51
info@ufuq.de
www.ufuq.de   

Angaben zum Inhalt:

In der medialen Berichterstattung wie auch in Teilen der Öffentlichkeit werden Geflüchtete oft als potentielle Bedrohung der inneren Sicherheit dargestellt bzw. wahrgenommen, obwohl sich diese Gleichsetzung nirgends belegen lässt. Salafistische oder dschihadistische Gruppierungen können eben, entgegen dem Klischee, unter der überwiegend großen Mehrheit der Flüchtlinge in Deutschland nicht Fuß fassen. Trotzdem ist ein kleiner Teil der hier lebenden Flüchtlinge für die Propaganda salafistischer und dschihadistischer Gruppierungen empfänglich. Besonders wenn schwierige Lebensbedingungen auf Perspektiv- und Orientierungslosigkeit stoßen, versuchen radikal-islamistische Gruppen sich als Anker und Helfer in der Not zu präsentieren.
Damit aber diese unterschiedlichen Gruppen erst gar nicht die Möglichkeit bekommen, sich als Unterstützer zu profilieren, bietet die französischsprachige Broschüre Haupt- und Ehrenamtlichen in der Arbeit mit Geflüchteten Unterstützung in der Präventionsarbeit an, ohne sich von einem Alarmismus leiten zu lassen. Denn Prävention bedeutet nicht den Fokus auf die Erkennung und den Abbau von Defiziten Einzelner zu legen, sondern den Schwerpunkt auf die Sichtbarmachung von besseren Angeboten in der Jugend- und Sozialarbeit sowie der politischen Bildung zu legen, damit radikal-islamistische Heilsversprechungen schon von Anfang an als unattraktiv erscheinen.
Die Broschüre gibt es auch auf Deutsch und Englisch.  

Inhaltliche Schwerpunkte:
Beratung, Demokratie, Integration, Jugendarbeit, Konfliktbearbeitung, Menschenrechte, Migration/Flucht und Asyl, Minderheiten, Politische Bildung, Religion, Religiöse Radikalisierung, Vorurteile


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Empowering Refugees! Prevention of Religious Extremism Through Social and Educational Work with Refugees

Cover von Empowering Refugees! Prevention of Religious Extremism Through Social and Educational Work with Refugees

Herausgeber:
ufuq.de (Hg.)

Weitere Angaben:
o.O., o.J.

Mediengattung/-art:
Sachinformation / Broschüre

Anzahl Seiten:
24 Seiten

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Träger des Demokratie-Projektes

ufuq.de
Jugendkulturen, Islam & politische Bildung
Boppstr. 7, Haus A
10967 Berlin
Tel: 0 30/98 34 10 51
info@ufuq.de
www.ufuq.de   

Angaben zum Inhalt:

In der medialen Berichterstattung wie auch in Teilen der Öffentlichkeit werden Geflüchtete oft als potentielle Bedrohung der inneren Sicherheit dargestellt bzw. wahrgenommen, obwohl sich diese Gleichsetzung nirgends belegen lässt. Salafistische oder dschihadistische Gruppierungen können eben, entgegen dem Klischee, unter der überwiegend großen Mehrheit der Flüchtlinge in Deutschland nicht Fuß fassen. Trotzdem ist ein kleiner Teil der hier lebenden Flüchtlinge für die Propaganda salafistischer und dschihadistischer Gruppierungen empfänglich. Besonders wenn schwierige Lebensbedingungen auf Perspektiv- und Orientierungslosigkeit stoßen, versuchen radikal-islamistische Gruppen sich als Anker und Helfer in der Not zu präsentieren.
Damit aber diese unterschiedlichen Gruppen erst gar nicht die Möglichkeit bekommen, sich als Unterstützer zu profilieren, bietet die englischsprachige Broschüre Haupt- und Ehrenamtlichen in der Arbeit mit Geflüchteten Unterstützung in der Präventionsarbeit an, ohne sich von einem Alarmismus leiten zu lassen. Denn Prävention bedeutet nicht den Fokus auf die Erkennung und den Abbau von Defiziten Einzelner zu legen, sondern den Schwerpunkt auf die Sichtbarmachung von besseren Angeboten in der Jugend- und Sozialarbeit sowie der politischen Bildung zu legen, damit radikal-islamistische Heilsversprechungen schon von Anfang an als unattraktiv erscheinen.
Die Broschüre gibt es auch auf Deutsch und Französisch.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Beratung, Demokratie, Integration, Jugendarbeit, Konfliktbearbeitung, Menschenrechte, Migration/Flucht und Asyl, Minderheiten, Politische Bildung, Religion, Religiöse Radikalisierung, Vorurteile


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Geflüchtete stärken! Anregungen für die Prävention von religiös-extremistischen Ansprachen in der pädagogischen Arbeit mit Geflüchteten

Cover von Geflüchtete stärken! Anregungen für die Prävention von religiös-extremistischen Ansprachen in der pädagogischen Arbeit mit Geflüchteten

Herausgeber:
ufuq.de (Hg.)

Weitere Angaben:
o.O., o.J.

ISBN/ISSN:
9783-981-64053-3

Mediengattung/-art:
Sachinformation / Broschüre

Anzahl Seiten:
24 Seiten

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Jugendkulturen, Islam & politische Bildung
Boppstr. 7, Haus A
10967 Berlin
Tel: 0 30/98 34 10 51
info@ufuq.de
www.ufuq.de

Angaben zum Inhalt:

In der medialen Berichterstattung wie auch in Teilen der Öffentlichkeit werden Flüchtlinge oft als potentielle Bedrohung der inneren Sicherheit dargestellt bzw. wahrgenommen, obwohl sich diese Gleichsetzung nirgends belegen lässt. Salafistische oder dschihadistische Gruppierungen können eben, entgegen dem Klischee, unter der überwiegend großen Mehrheit der Flüchtlinge in Deutschland nicht Fuß fassen. Trotzdem ist ein kleiner Teil der hier lebenden Flüchtlinge für die Propaganda salafistischer und dschihadistischer Gruppierungen empfänglich. Besonders wenn schwierige Lebensbedingungen auf Perspektiv- und Orientierungslosigkeit stoßen, versuchen radikal-islamistische Gruppen sich als Anker und Helfer in der Not zu präsentieren.
Damit aber diese unterschiedlichen Gruppen erst gar nicht die Möglichkeit bekommen, sich als Unterstützer zu profilieren, bietet die Broschüre Haupt- und Ehrenamtlichen in der Flüchtlingshilfe Unterstützung in der Präventionsarbeit an, ohne sich von einem Alarmismus leiten zu lassen. Denn Prävention bedeutet nicht den Fokus auf die Erkennung und den Abbau von Defiziten Einzelner zu legen, sondern den Schwerpunkt auf die Sichtbarmachung von besseren Angeboten in der Jugend- und Sozialarbeit sowie der politischen Bildung zu legen, damit radikal-islamistische Heilsversprechungen schon von Anfang an als unattraktiv erscheinen.  

Inhaltliche Schwerpunkte:
Beratung, Demokratie, Integration, Jugendarbeit, Konfliktbearbeitung, Menschenrechte, Migration/Flucht und Asyl, Minderheiten, Politische Bildung, Religion, Religiöse Radikalisierung, Vorurteile


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