Aktionswochen gegen Antisemitismus in Dessau-Roßlau
Die Broschüre dokumentiert, würdigt und analysiert ausgewählte Veranstaltungen, die in Dessau-Roßlau zwischen 2005 und 2008 im Rahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus stattgefunden haben.
Die Broschüre dokumentiert, würdigt und analysiert ausgewählte Veranstaltungen, die in Dessau-Roßlau zwischen 2005 und 2008 im Rahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus stattgefunden haben.
Das Projekt „Tacheles! Klare Kante gegen Extremismus“ fördert Kleinprojekte, die zu einer toleranten, pluralen und weltoffenen Gesellschaft beitragen. Besonders förderwürdig sind Projekte, die sich gegen Extremismus und Antisemitismus richten. Weitergehende Informationen finden sich im Flyer und auf der Webseite des Projekts.
„empower“ ist eine Beratungsstelle für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt. Sie steht den Opfern und deren Angehörigen wie auch Freund:innen psychologisch bei der Aufarbeitung des Geschehenen und bei der Verfolgung der Straftaten bei. Zudem unterstützt sie Zeug:innen von rechten, rassistischen und antisemitischen Gewalttaten. In dem mehrsprachigen Flyer finden sich weitere Erläuterungen.
Die Mobile Beratung für Opfer rechter Gewalt in Sachsen-Anhalt unterstützt Betroffene rechter, rassistischer oder antisemitischer Gewalt sowie Angehörige, Freund:innen und Zeug:innen u. a. mit kostenlosen (anonymen) Beratungsangeboten, vor Gericht oder bei Behörden.Die in diesem Rahmen entstehenden Newsletter dokumentieren rassistische und rechtsextreme Vorfälle und Gewalttaten in Sachsen-Anhalt und informieren über Gerichtsurteile.Das vorliegende Heft stellt Rassismus in…
Auch 2016 hat jugendschutz.net die Gefährdungspotentiale (Schwerpunkte: Selbstgefährdung, sexuelle Ausbeutung von Minderjährigen, politischer Extremismus und Gewaltdarstellungen, Gefahren der Onlinekommunikation und Umgang mit Apps sowie Risiken in Spiel- und Kinderangeboten), die das Internet aufbietet, recherchiert und dokumentiert. Neben der Dokumentation stellt die Broschüre auch Maßnahmen vor, die jugendschutz.net unternommen hat, um erfolgreich gegen die Gefährdungen vorzugehen.…
Mit der Enttarnung des NSU-Komplexes sah sich die bundesrepulikanische Öffentlichkeit einem Ausmaß von rassistischer und neonazistischer Gewalt konfrontiert, die sie bis dahin nicht für möglich gehalten hat. Auch das Versagen staatlicher Sicherheitsorgane bzw. der ungeheuerliche Verdacht, der bis heute im Raum steht, dass staatliche Akteure gemeinsam mit den Täter:innen vom NSU gehandelt oder zumindest die…
Die achte Ausgabe der Zeitschrift befasst sich mit rechtsextremen Gewalttätern. Das Bedrohungspotential von rechtsextremen Gewalttätern wird z. B. durch die Analyse von vier Fallbeispielen aufgezeigt, die die Konzeption von sogenannten „Lone-Wolf“ Tätern untersucht und darstellt, welche Unberechenbarkeit von ihnen ausgeht. Weitere Schwerpunkte der Zeitschrift sind Täterarbeit und das Benennen von Gründen für das Abdriften in…
In der Publikationsreihe „Bausteine“ von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage werden pädagogische und gesellschaftspolitische Aspekte und Ideen diskutiert und analysiert, die sich auf das Ziel einer diskriminierungsfreien und dem Schutz der Würde aller Menschen verpflichtenden Schule beziehen. Der Anstieg antisemitischer Gewalt in den letzten Jahren ist unstrittig, umso heftiger wird über die Ursachen…
Differenzierte Betrachtungsweisen in den Debatten über Flucht und Asyl finden nur selten den Weg in den medialen Diskurs. Gerade Themen, die nicht dem Klischee entsprechen, wie sexuelle und geschlechtliche Vielfalt im Kontext Flucht, haben es schwer, sich einen Platz in den Diskussionen zu erkämpfen. Der Podcast will das ändern und spricht mit Expert:innen über die…
Die Ausgabe 1/2017 von „KiDs aktuell – Let´s Party?! Umgang mit religiösen Festen“ möchte Kindertagesstätten ermutigen, beim Feiern christlicher Feiertage, Aspekte religionsbezogener Diskriminierung und Dominanz immer mitzudenken. Die Ausgabe plädiert nicht dafür christliche Festtage zu negieren, das Begehen sollte aber in einem diversitätsbewussten und diskriminierungskritischen Rahmen zelebriert werden.