"Unsere Jugendlichen müssten mal Juden kennenlernen". Begegnungen mit Jüdinnen und Juden als pädagogischer Ansatz zum Abbau von Antisemitismus
Begegnungsprojekte werden oft als Mittel angesehen, Vorurteile und Stereotype abzubauen, bspw. zwischen jüdischen und nicht-jüdischen Jugendlichen. Diese Einstellung konnte auch in einer Befragung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus Kreuzberger Jugendeinrichtungen festgestellt werden, die im Rahmen des Projektes „amira – Antisemitismus im Kontext von Migration und Rassismus“ durchgeführt wurde, woraufhin eine (kritische) Auseinandersetzung mit dem Ansatz…