Informationen der Mobilen Beratung für Opfer rechter Gewalt. Nummer 50. Winter 2015/16: Unterstützung für Geflüchtete

Cover von Informationen der Mobilen Beratung für Opfer rechter Gewalt. Nummer 50. Winter 2015/16: Unterstützung für Geflüchtete

Die Mobile Beratung für Opfer rechter Gewalt in Sachsen-Anhalt unterstützt Betroffene rechter, rassistischer oder antisemitischer Gewalt sowie Angehörige, Freund:innen und Zeug:innen u. a. mit kostenlosen (anonymen) Beratungsangeboten, vor Gericht oder bei Behörden. Die in diesem Rahmen entstehenden Newsletter dokumentieren rassistische und rechtsextreme Vorfälle und Gewalttaten in Sachsen-Anhalt und informieren über Gerichtsurteile. Der Schwerpunkt der Winterausgabe…

Kritik oder Antisemitismus? Eine pädagogische Handreichung zum Umgang mit israelbezogenem Antisemitismus

Cover von Kritik oder Antisemitismus? Eine pädagogische Handreichung zum Umgang mit israelbezogenem Antisemitismus

Die Neuauflage der Broschüre hat ebenso wie ihre Vorgängerin das Ziel, zu erläutern, wann der Diskurs über Israel antisemitische Züge annimmt und stellt eine Möglichkeit vor, Kritik und israelbezogenen Antisemitismus zu unterscheiden. Im Gegensatz zur früheren Auflage wird in dieser Vorlage der Fokus verstärkt auf den Online-Bereich gelegt, da Jugendliche zumeist dort mit Antisemitismus konfrontiert…

Deradikalisierung, Intervention, Prävention

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Das Violence Prevention Network ist ein Verbund erfahrener Fachkräfte die hauptsächlich in der Extremismusprävention (Salafismus, Islamismus und extreme Rechte) und in der Deradikalisierung von Extremist:innen arbeiten. Die Broschüre stellt die Arbeit, Herangehensweisen/Methodik und Zielrichtungen des Verbundes vor und analysiert die Gründe für die Radikalisierung junger Menschen.  

miteinanderthema #2 Modellhafte Bildungsarbeit

Cover von miteinanderthema #2 Modellhafte Bildungsarbeit

Im zweiten Themenheft von Miteinander e. V. stehen Ansätze in der Bildungsarbeit im Fokus. Insbesondere die Arbeit mit rechtsaffinen und/oder „bildungsfernen“ Jugendlichen bildet dabei den Schwerpunkt. Zusätzlich wird auch die Rolle von Pädagog:innen, die mit den besagten Jugendlichen arbeiten, näher beleuchtet. Das Heft stellt vergangene und laufende Projekte zu dem Themenschwerpunkt sowie den Zielgruppen vor…

Aktiv für Chancengleichheit. Dezember 2015/Januar 2016

Cover von Aktiv für Chancengleichheit. Dezember 2015/Januar 2016

Der monatlich erscheinende Newsletter „Aktiv für Chancengleichheit“ informiert über Beispiele aus der Arbeitswelt, die sich für die Gleichberechtigung von Migrant:innen sowie Arbeitnehmer:innen mit Migrationshintergrund einsetzen. Interessierte erhalten Informationen zu Initiativen und Projekten aus Unternehmen, kleineren und mittleren Betrieben, Verwaltung, Schule und Hochschule. Neben Kontaktinformationen und Berichten über Tagungen, Kooperationspartner etc. werden Initiativen und Good-Practice-Beispiele aus…

Aktiv für Chancengleichheit. Dezember 2016/Januar 2017

Cover von Aktiv für Chancengleichheit. Dezember 2016/Januar 2017

Der monatlich erscheinende Newsletter „Aktiv für Chancengleichheit“ informiert über Beispiele aus der Arbeitswelt, die sich für die Gleichberechtigung von Migrant:innen sowie Arbeitnehmer:innen mit Migrationshintergrund einsetzen. Interessierte erhalten Informationen zu Initiativen und Projekten aus Unternehmen, kleineren und mittleren Betrieben, Verwaltung, Schule und Hochschule. Neben Kontaktinformationen und Berichten über Tagungen, Kooperationspartner etc. werden Initiativen und Good-Practice-Beispiele aus…

Rassistische Mobilisierungen. Thema – Impulse für eine lebendige Demokratie 09/2015

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In den Themenheften, die die Newsletter vom Verein Miteinander ersetzen, werden Thematiken des Vereins vertieft besprochen und analysiert. Das erste Heft setzt sich mit de rassistischen Mobilisierungen und der extrem rechten Gewalt 2015 in Sachsen-Anhalt auseinander. Neben einer grundlegenden Analyse und einem Experteninterview zur Lage, werden auch die Ereignisse in Heidenau zum Anlass genommen, grundsätzlich…

Methodenhandbuch. Verantwortung übernehmen – Eltern stärken. Arbeit mit rechtsextrem orientierten Eltern

Cover von Methodenhandbuch. Verantwortung übernehmen – Eltern stärken. Arbeit mit rechtsextrem orientierten Eltern

Die Zielgruppe des Projekts des Violence Prevention Network sind Eltern, die Ideen der Extremen Rechte anhängen bzw. menschenfeindliche Vorurteile hegen und Eltern die schon organisierten Zusammenhängen der Extremen Rechte angehören. Das Projekt basiert auf der Annahme, dass Menschen, wenn sie Eltern werden, eher bereit sind bisherige Denkprozesse und Wertemuster zu hinterfragen und sich neuen Ideen…

Bericht der Evaluation/wissenschaftlichen Begleitung des Modell-Projekts "Verantwortung übernehmen – Eltern stärken. Arbeit mit rechtsextrem orientierten Eltern" (REXEL) von Violence Prevention Network, gefördert durch das BMFSFJ und die Bundeszentrale fü

Cover von Bericht der Evaluation/wissenschaftlichen Begleitung des Modell-Projekts "Verantwortung übernehmen – Eltern stärken. Arbeit mit rechtsextrem orientierten Eltern" (REXEL) von Violence Prevention Network, gefördert durch das BMFSFJ und die Bundeszentrale fü

Die Evaluation bezieht sich auf das 2. Projektjahr des Projekts „Verantwortung übernehmen – Eltern stärken. Arbeit mit rechtsextrem orientierten Eltern“ (Rexel) des Violence Prevention Network und dessen Arbeit in kommunalen Kontexten und in Justizvollzugsanstalten. Die Beurteilungen der Justizvollzugsanstalten, der Zielgruppe und der beteiligten LAPs werden ausgewertet und bilanziert. Außerdem werden Möglichkeiten der Optimierung des Projekts…

MAXIME Wedding – Modellprojekt zur Prävention von islamischem Extremismus im Berliner Bezirk Wedding (Violence Prevention Network e. V.). Bericht der Prozessordnung

Cover von MAXIME Wedding – Modellprojekt zur Prävention von islamischem Extremismus im Berliner Bezirk Wedding (Violence Prevention Network e. V.). Bericht der Prozessordnung

Das Projekt „MAXIME Wedding“ will Dialoge zwischen Menschen mit verschiedenen Kulturen und Religionen fördern, radikalen Einstellungen unter Jugendlichen und Vorurteilen und Rassismus in der Mehrheitsgesellschaft entgegenwirken und so vor Ort ein gerechteres und verbessertes gesellschaftliches Zusammenleben befördern. In der Broschüre wird die Auswertung des Projekts vorgestellt und analysiert (inklusive Bilanz und Ausblick).