Was steckt unter dem Kopftuch?

Was steckt unter dem Kopftuch?

Das Kopftuch muslimischer Frauen in Deutschland ist häufig Auslöser emotionaler, zugespitzter und auch ausgrenzender Diskussionen über Religion, Integration etc. Die Frauen, die das Kopftuch tragen, ihre individuellen Fähigkeiten, Interessen, Persönlichkeiten, geraten dabei häufig aus dem Blick. Ziel des Projektes des Mütterzentrums Braunschweig war, diesen Fokus zu verschieben und zu verdeutlichen, dass Religion nur ein Aspekt…

Förderliche Kriterien für die Entwicklung und Umsetzung Lokaler Aktionspläne zur Förderung von Demokratie, Vielfalt und Toleranz

Cover von Förderliche Kriterien für die Entwicklung und Umsetzung Lokaler Aktionspläne zur Förderung von Demokratie, Vielfalt und Toleranz

Lokale Aktionspläne stellen ein Instrument für lokale Akteurinnen und Akteure dar, auf rechtsextreme Entwicklungen, Rassismus, (soziale, kulturelle, kulturalisierte) Konflikte in Kommunen oder Landkreisen zu reagieren. Sie greifen vor Ort identifizierte Problemlagen auf und entwickeln unter Einbindung möglicht vieler Akteurinnen und Akteure integrierte Handlungsstrategien. Diese Handreichung bündelt die Erfahrungen aus bereits durchgeführten Lokalen Aktionsplänen und will…

Integration und Vielfalt in der Europäischen Bildung. Das Beispiel Sista Abla. Mentoring für Schülerinnen mit Migrationshintergund auf dem Weg zum Studium

Cover von Integration und Vielfalt in der Europäischen Bildung. Das Beispiel Sista Abla. Mentoring für Schülerinnen mit Migrationshintergund auf dem Weg zum Studium

Jugendliche Migrantinnen und Migranten stoßen in vielen europäischen Ländern nach wie vor auf ausgrenzende Strukturen und Diskriminierungen in den Bildungssystemen, was zu Chancenungleichheit im Arbeitleben und bei gesellschaftlichen Teilhabemöglichkeiten führt. Dies ist der Schwerpunkt des ersten Teils der vorliegenden Broschüre, die im Rahmen des Projektes Sista Abla entstanden ist. Es finden sich konkrete Zahlen, es…

Berlin im Dialog 3 "Grenzen zwischen Islamkritik und Islamfeindlichkeit". Zusammenfassung der Diskussionsprozesse im Rahmen der Dialogreihe "Berlin im Dialog" zu einer ressentimentfreien und konstruktiven Islamkritik

Berlin im Dialog 3 "Grenzen zwischen Islamkritik und Islamfeindlichkeit". Zusammenfassung der Diskussionsprozesse im Rahmen der Dialogreihe "Berlin im Dialog" zu einer ressentimentfreien und konstruktiven Islamkritik

Ein Bestandteil des Projektes „PRO AKTIV – gegen Islamfeindlichkeit und politische Ideologisierung von Religion in Berlin“ ist das Netzwerk „Berlin im Dialog“. Akteurinnen und Akteure aus verschiedenen Bereichen setzen sich hier in regelmäßigen Dialogrunden mit Vorurteilen und Ressentiments, auf individueller wie auf gesellschaftlicher Ebene, auseinander. Diese Broschüre dokumentiert drei Diskussionsrunden aus dem Jahr 2010, die…

Bericht Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in Hessen (2002-2010)

Cover von Bericht Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in Hessen (2002-2010)

Antisemitismus, Islamfeindlichkeit, Rassismus, Abwertung von Obdachlosen oder Behinderten – dies sind nur einige Beispiele für die Abwertung von Menschen aufgrund ihrer (vermeintlichen) Zugehörigkeit zu einer Gruppe. Seit einiger Zeit befasst sich das Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung in Bielefeld mit dem so genannten Syndrom der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit.In dieser Broschüre wird das Ausmaß der GMF…

Evaluation zur Qualifizierung des Nachhaltigkeitskonzeptes für den Lokalen Aktionsplan des Landkreis Leipzig

Cover von Evaluation zur Qualifizierung des Nachhaltigkeitskonzeptes für den Lokalen Aktionsplan des Landkreis Leipzig

Die zwei zentralen Ansatzpunkte der Lokalen Aktionspläne des Programms „VIELFALT TUT GUT“ waren, durch die Förderung demokratischer Strukturen, von Vielfalt und Toleranz rechtsextremen, rassistischen und antisemitischen Entwicklungen entgegenzuwirken und dabei direkt auf der lokalen Ebene, d. h. bei Initiativen, Akteurinnen und Akteuren in den Kommunen und Kreisen anzusetzen. Auch im Landkreis Leipzig wurde ein solcher…

"Dann sind wir ja auch die letzte Generation, die davon profitieren kann" Reflexionen zur Rezeption von Zeitzeugengesprächen bei Jugendlichen/jungen Erwachsenen

Cover von "Dann sind wir ja auch die letzte Generation, die davon profitieren kann" Reflexionen zur Rezeption von Zeitzeugengesprächen bei Jugendlichen/jungen Erwachsenen

Zeitzeugengespräche in der Gedenkstätten- und historisch-politischen Bildungsarbeit zum Nationalsozialismus sind nicht unumstritten. Da die meisten Zeitzeuginnen und -zeugen nicht mehr allzu lange leben werden, ist aber sicher, dass zukünftig über andere Formen der Gedenkstättenarbeit nachgedacht werden muss.Dies geschah im Rahmen des Projektes „kunst – raum – erinnerung“. Um herauszufinden, inwieweit ein „Ersatz“ für die Arbeit…

Abschlussdokumentation Lokaler Aktionsplan Hoher Fläming "Wo wir nicht handeln, handeln andere…"

Cover von Abschlussdokumentation Lokaler Aktionsplan Hoher Fläming "Wo wir nicht handeln, handeln andere…"

„Wo wir nicht handeln, handeln andere…“ – das Motto des Lokalen Aktionsplans Hoher Fläming ist zugleich eine Beschreibung eines zentralen Problems: Rechtsextreme gerieren sich als „Kümmerer“, machen Jugendlichen Angebote, wo andere es nicht machen, helfen bei Fragen zu Hartz IV etc. und verbreiten so subtil ihre Ideologie und Propaganda. Dem entgegenzutreten, ein Bewusstsein für (alltäglichen)…

Argumente. Eine Entgegnung auf Schulungsmaterialien der NPD

Cover von Argumente. Eine Entgegnung auf Schulungsmaterialien der NPD

Vor allem im kommunalen Bereich, z. T. aber auch auf Landesebene, konnten sich rechtsextreme Parteien in einigen Regionen Deutschlands etablieren. Politiker:innen der demokratischen Parteien kommen mit Ignorieren der Rechtsextremen oft nicht weiter und müssen sich zwangsläufig mit deren Programmatik und Argumentationsweisen auseinandersetzen. Diese Handreichung will dabei Unterstützung bieten. Nach einem Überblick über die Geschichte der…

Ich und Du. Wir verstehen uns – Konfliktbewältigung und Streitschlichtung 1

Ich und Du. Wir verstehen uns - Konfliktbewältigung und Streitschlichtung 1

Das Projekt JUDIKA spricht Jugendliche an der Schnittstelle zwischen Schule und Beruf an und will ihnen als Unterstützung beim Übergang in den Arbeitsmarkt soziale und interkulturelle Kompetenzen vermitteln und sie für Rassismus und Intoleranz sensibilisieren. In diesem Rahmen wurden Seminare zu Konfliktbearbeitung und Streitschlichtung durchgeführt, für die verschiedene Reader entwickelt wurden. Der vorliegende Reader enthält…