Empfehlungen und Handlungsorientierungen für die kommunale Integrationsarbeit der Kreisstadt Merzig – zur Vorbereitung eines kommunalen Integrationskonzeptes

Empfehlungen und Handlungsorientierungen für die kommunale Integrationsarbeit der Kreisstadt Merzig - zur Vorbereitung eines kommunalen Integrationskonzeptes

In der Stadt Merzig hat der Internationale Bund (IB) gemeinsam mit Akteurinnen und Akteuren aus Politik, Migrantenselbstorganisationen und Migrationsdiensten ein kommunales Integrationskonzept entwickelt, in dessen Rahmen eine Sozialraumanalyse durchgeführt wurde und darauf aufbauend Aktivitäten vernetzt, initiiert und koordiniert wurden, um langfristig ein positives Zusammenleben in Vielfalt und gegenseitigem Respekt zu fördern. Es entstand die vorliegende…

Lokaler Aktionsplan Friedrichshain-Kreuzberg 2010. Projekte für Vielfalt, Toleranz und Demokratie

Cover von Lokaler Aktionsplan Friedrichshain-Kreuzberg 2010. Projekte für Vielfalt, Toleranz und Demokratie

Die Broschüre dokumentiert das dritte Jahr des Lokalen Aktionsplans Friedrichshain-Kreuzberg. Schwerpunkte im Jahr 2010 waren: Rechtsextremismusprävention und die Förderung von Zivilcourage im Kontext von rechtsextremen Vorfällen Förderung der Anerkennung von Vielfalt, Auseinandersetzung mit Islamfeindlichkeit Sensibilisierung für Rassismus und Diskriminierung. Zu Beginn der Broschüre findet sich eine Beschreibung der Problemlagen im Bezirk, es werden Ziele, Zielgruppen…

Dokumentation zum Projekt Dialog vor Ort – Kommunale Islamforen

Dokumentation zum Projekt Dialog vor Ort - Kommunale Islamforen

Der Interkulturelle Rat Deutschland will mit den Kommunalen Islamforen den Dialog zwischen muslimischen und nicht-muslimischen Menschen fördern, um der Eskalation von Konflikten und rassistischen, islamfeindlichen und fundamentalistischen Bestrebungen entgegenzuwirken. Zentral ist dabei der kommunale Ansatz und, dass der Dialog auf Augenhöhe und unter gleichberechtigten Teilnehmenden stattfindet. Die Broschüre dokumentiert das Projekt und will dazu anregen,…

Projekthandbuch Lokale Aktionspläne Wuppertal

Projekthandbuch Lokale Aktionspläne Wuppertal

Der Lokale Aktionsplan Wuppertal knüpfte an die Arbeit der bereits davor gegründeten Wuppertaler Initiative für Toleranz und Demokratie e. V. an und hatte das Ziel die Arbeit gegen Rechtsextremismus und Rassismus weiterzuentwickeln, den interkulturellen und interreligiösen Dialog auszubauen und weitere Akteurinnen und Akteure einzubinden. Die Broschüre geht zunächst auf das Bundesprogramm „VIELFALT TUT GUT“ sowie…

Für eine faire Arbeitswelt – BerlinPositionen aus dem Forum Berlin 02

Cover von Für eine faire Arbeitswelt – BerlinPositionen aus dem Forum Berlin 02

Die Friedrich-Ebert-Stiftung und das Berliner Bündnis gegen Menschenhandel zum Zweck der Arbeitsausbeutung haben auf einer gemeinsamen Tagung das Thema „Menschenhandel“ aufgegriffen. Damit sollte das Problem zunächst einmal sichtbar gemacht werden und es wurden präventive sowie strafrechtliche Handlungsmöglichkeiten diskutiert. Die Broschüre dokumentiert die Ergebnisse der Tagung. Es wird darauf eingegangen, dass das Thema nur selten in…

Abschlussbericht der Bundesprogramme "VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie" und "kompetent. für Demokratie – Beratungsnetzwerke gegen Rechtsextremismus" Förderphase 2007 – 2010

Cover von Abschlussbericht der Bundesprogramme "VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie" und "kompetent. für Demokratie – Beratungsnetzwerke gegen Rechtsextremismus" Förderphase 2007 – 2010

Die Bundesprogramme „VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“ sowie „kompetent. für Demokratie – Beratungsnetzwerke gegen Rechtsextremismus“ förderten von 2007-2010 zahlreiche Projekte und Maßnahmen gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus und für Vielfalt und Toleranz. In Modellprojekten wurden neue Strategien entwickelt und erprobt, in Lokalen Aktionsplänen arbeiteten vor Ort Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung zusammen…

Abschlussdokumentation Vielfalt tut gut – Münster für Vielfalt, Toleranz und Demokratie 2007 – 2010

Cover von Abschlussdokumentation Vielfalt tut gut – Münster für Vielfalt, Toleranz und Demokratie 2007 – 2010

Von 2007 bis 2010 wurde in Münster ein Lokaler Aktionsplan durchgeführt, der Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen verschiedener Kulturen alternative Konfliktlösungstrategien vermitteln wollte und so ein respektvolles Miteinander fördern wollte. Die Broschüre beschreibt zunächst Ziele, Aufbau und Struktur des LAPs sowie die Zielgruppen und Tätigkeitsfelder. Anschließend findet sich eine ausführliche Dokumentation sämtlicher Einzelprojekte. Diese werden…

Vielfalt tut gut im Kyffhäuserkreis 2009

Vielfalt tut gut im Kyffhäuserkreis 2009

Der Lokale Aktionsplan im Kyffhäuserkreis setzt sich ein für die Verbreitung von Demokratie, Vielfalt und Toleranz. Zu diesem Zweck wurden seit 2007 48 Teilprojekte durchgeführt, die vor allem auf Bildungsansätze fokussierten. Durch die enge Kooperation mit dem „Bündnis gegen Rechts“ im Kyffhäuserkreis wurden außerdem nachhaltige Strukturen geschaffen, die auch nach Ablauf der Projektlaufzeit aktiv für…

Vielfalt tut gut. Münster für Vielfalt, Demokratie und Toleranz 2007-2010

Vielfalt tut gut. Münster für Vielfalt, Demokratie und Toleranz 2007-2010

Auf den 32 Postkarten stellen sich die Projekte des Lokalen Aktionsplans Münster vor. Zu sehen sind Eindrücke aus der Projektarbeit oder Projektergebnisse, verknüpft mit dem jeweiligen Motto des Projektes. Auf der Rückseite befinden sich Informationen zum Projekt, wie Titel, Kontaktadresse und Projekthomepage.

Dokumentation der Tagung "Aktionspläne – Partizipation und die Perspektive der Opfer rechtsmotivierter Gewalttaten"

Cover von Dokumentation der Tagung "Aktionspläne – Partizipation und die Perspektive der Opfer rechtsmotivierter Gewalttaten"

Die Broschüre dokumentiert die Tagung „Aktionspläne – Partizipation und die Perspektive der Opfer rechtsmotivierter Gewalttaten“, die als interne Fachtagung der CIVITAS-Beratungsteams und ihrer Kooperationspartner am 08. Dezember 2006 stattfand. Zunächst werden zwei Workshops dokumentiert. Der eine trug den Titel: „Die sozialen Folgen rechtsextremer Gewaltübergriffe und die Rolle professioneller Opferhelfer bei der psychosozialen Stabilisierung der Opfer“,…