Evaluation der Beratung von Opfern rechtsextremer und rassistischer Gewalt und der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus in Nordrhein-Westfalen. Kurzfassung
Themen:
Zielgruppen:
Träger des Demokratie-Projektes:
In Nordrhein-Westfalen werden fünf mobile Beratungsteams gegen Rechtsextremismus und zwei Opferberatungsstellen (Unterstützung von Opfern rechter Gewalt) gefördert. Aufklärung und Unterstützung sollen dadurch ebenso eine wichtige Rolle spielen für die Bekämpfung der extremen Rechten wie staatliche Repression.
Derzeit wird in Nordrhein-Westfalen ein integriertes "Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus und Rassismus" entwickelt. Um die Effizienz eines solchen Handlungskonzepts zu verbessern, ist es wichtig, die bestehenden Maßnahmen zu bündeln und effektiver aufeinander einzustellen. Dabei setzt die Evaluation an. Basierend auf Interviews mit den jeweiligen Vertreter:innen der beiden Bereiche und der Auswertung von weiteren Beratungsansätzen im Handlungsfeld der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus bzw. Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit sowie mehrerer Workshops stellt die Studie ihre Ergebnisse und Handlungsempfehlungen vor.