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Heimatliebe, Nationalismus, Rassismus. Von Frei.Wild bis Rechtsrock. (Jugend-)Musikszenen in Schleswig-Holstein. Propagandamittel, Szenekitt, Lebensgefühl

Herausgeber:in: Aktion Kinder- und Jugendschutz Schleswig-Holstein e. V. Fachstelle für Prävention
Ort: Kiel
Erscheinungsjahr: o.J.
Medienart: Fachinformation
Anzahl Seiten: 39
Inhalt:
Die Broschüre hat die Bedeutung von Musik besonders im Hinblick auf den Einstiegsprozess in die Szene der extremen Rechten zum Gegenstand. Unterschiedliche Musikstile von Rock bis Hip Hop und die unterschiedlichen Codes, die sie nutzen, werden analysiert.
Neben der Analyse von sich als extrem rechts bekennender Musiker:innen und Bands widmet sich die Broschüre auch dem Phänomen der so genannten Grauzone. Das bekannteste Beispiel ist in diesem Zusammenhang ist die Band Frei.Wild. Frei.Wild verbreitet zwar keine expliziten Inhalte der extremen Rechten und hat sich von der Szene auch ausdrücklich distanziert, spiel aber mit Einstellungen, Sprache und Codes der extremen Rechten und kann somit der Szene als Einstiegsmusik dienen.
Auch thematisiert die Broschüre die Frage, wie wirksam der gesetzliche Jugendschutz bzgl. Prävention und Intervention ist.
Die Broschüre enthält ein Schlagwortverzeichnis und Kontaktadressen für das Bundesland Schleswig-Holstein.

 

Inhaltliche Schwerpunkte: Antisemitismus, Jugendarbeit, Kultur, Rassismus, Rechtsextremismus

Träger des Toleranz-Projektes

Aktion Kinder- und Jugendschutz S-H e. V.
Holtenauer Str. 238
24106 Kiel
info@akjs-sh.de
www.akjs-sh.de