archiviert
Cover von Keine Räume für Nazis. Was können Vermieter/innen tun? Ratgeber zum Umgang mit Anmietungen durch extrem rechte Gruppen

Keine Räume für Nazis. Was können Vermieter/innen tun? Ratgeber zum Umgang mit Anmietungen durch extrem rechte Gruppen

Dokumentationen & Erfahrungsberichte, Praxismaterialien
Textbeiträge
Herausgeber:in: Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Köln/Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR)
Ort: o. O.
Erscheinungsjahr: o.J.
Seitenanzahl: 37

Rechtsextreme benötigen für ihre Aktivitäten Räumlichkeiten: für Parteitage, Schulungen, Stammtische oder Konzerte, daher versuchen sie häufig, Räume anzumieten. Dies können Tagungsräume in Hotels oder städtischen Gebäuden sein, Vereinsheime oder Gaststätten, Bürgerzentren etc.
Vermieterinnen und Vermieter haben Möglichkeiten sich entsprechenden Anmietungsgesuchen zu widersetzen und so rechtsextreme Veranstaltungen zu verhindern. Der Ratgeber will dabei unterstützen und bündelt wichtige Informationen und konkrete Handlungsempfehlungen. Es werden die folgenden Bereiche aufgegriffen:

  • Vorgehen Rechtsextremer bei Anmietungsversuchen
  • Falsche Angaben
  • Vertragsgestaltung (Formulierungsvorschlag Präambel, Ausschluss der Überlassung an Dritte, Festlegung von Veranstalter und Zweck, Zugangsmöglichkeiten offenhalten, evtl. Strafen, Haftungsübernahme)
  • Erkennungszeichen rechtsextremer (Symbole, Codes, Kleidungsmarken)
  • Wichtige Daten und Termine (Häufung rechtsextremer Veranstaltungen)