Schule ohne Hass. Praxisbezogene Ergebnisse einer Untersuchung zur Qualität von Anti-Hatespeech-Programmen. Band 8 der Schriftenreihe des Instituts für Gesundheit
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Träger des Demokratie-Projektes:
Junge Menschen werden online, aber auch im Schulalltag immer häufiger Zeug:innen, Ziel aber auch Ausübende von Hatespeech. Hatespeech ist eine Form menschenfeindlicher Äußerungen und stellt Schulen, zu deren Aufgaben auch Demokratiebildung gehört, vor besondere Herausforderungen.
Die Broschüre "Schule ohne Hass" beschäftigt sich mit Rassismus und Hate-Speech im schulischen Alltag. Er erklärt, was unter Hassrede zu verstehen ist und zeigt, wie sie sich gegen einzelne Personen oder Gruppen richtet. Dabei wird deutlich, dass Hass und Ausgrenzung sowohl offline in der Schule als auch online eine große Rolle spielen und das Zusammenleben belasten können.
Im Mittelpunkt der Broschüre steht eine Untersuchung von Programmen und Materialien, die Schulen dabei unterstützen sollen, Rassismus und Hass wirksam zu begegnen. Der Text zeigt, welche Ansätze sich für unterschiedliche Altersgruppen eignen und worauf Schulen bei der Auswahl achten sollten. Ziel ist es, Schüler:innen zu stärken, für Diskriminierung zu sensibilisieren und eine respektvolle, demokratische Schulkultur zu fördern.