Lokaler Aktionsplan Hohenschönhausen

Cover von Lokaler Aktionsplan Hohenschönhausen

Im Rahmen des Bundesprogrammes „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“ werden, wie schon im Vorläuferprogramm „VIELFALT TUT GUT“, Lokale Aktionspläne gefördert, die regional Strategien zur Stärkung von Demokratie und Toleranz und zur Prävention von Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus entwickeln und umsetzen. Die Broschüre dokumentiert die Entwicklungsphase des LAP Hohenschönhausen. Es finden sich soziodemografische Daten zum Bezirk,…

Schulwege in die Vielfalt – Interkulturelle Lernprozesse erlebnispädagogisch gestaltet

Schulwege in die Vielfalt - Interkulturelle Lernprozesse erlebnispädagogisch gestaltet

Das Projekt „Arbeitsmarkt für Roma“ kombinierte erlebnispädagogische (Outdoor-)Aktivitäten mit Interkulturellen Trainings für Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund, vor allem für junge Roma. Die häufig mit Diskriminierung und einer defizitorientierten Sicht konfrontierten Jugendlichen, ihre sozialen Kompetenzen und Reflexionsfähigkeit sollten gestärkt werden und es fand eine Sensibilisierung für Vorurteile und Rassismus statt. Das Buch schildert die Erfahrungen…

Lokaler Aktionsplan Tempelhof-Schöneberg – Wir machen mit! – Dritte Dokumentation ausgewählter Projekte

Lokaler Aktionsplan Tempelhof-Schöneberg - Wir machen mit! - Dritte Dokumentation ausgewählter Projekte

Zwischen 2007 und 2010 wurde im Bezirk Tempelhof-Schöneberg ein Lokaler Aktionsplan umgesetzt. Im Jahr 2010 wurden dabei vor allem zwei Ziele verfolgt: Toleranz und Respekt für unterschiedliche Haltungen, Lebensentwürfe, Persönlichkeiten, Kulturen und Religionen und Sensibilisierung für und Förderung von demokratischen Prozessen vor Ort, Vernetzung Die Broschüre geht kurz auf Aufbau des LAP und die zukünftige…

Lokaler Aktionsplan Tempelhof-Schöneberg – Wir machen mit!

Lokaler Aktionsplan Tempelhof-Schöneberg - Wir machen mit!

Seit 2007 wurde im Bezirk Tempelhof-Schöneberg ein Lokaler Aktionsplan umgesetzt, der die folgenden vier Leitziele verfolgte: Achtung und Respekt vor unterschiedlichen Einstellungen, verschiedenen Lebensentwürfen, Kulturen, Religionen Stärkung demokratischer Partizipationsmöglichkeiten und -fähigkeiten vor allem von Jugendlichen Qualifizierung und Vernetzung lokaler Akteurinnen und Akteure Zusammenarbeit von Schulen/Vereinen gegen Rechtsextremismus Die Broschüre dokumentiert einige der im Jahr 2009…

Lokaler Aktionsplan Tempelhof-Schöneberg – Wir machen mit! – Dokumentation ausgewählter Projekte 2007/2008

Lokaler Aktionsplan Tempelhof-Schöneberg - Wir machen mit! - Dokumentation ausgewählter Projekte 2007/2008

Seit 2007 wurde im Bezirk Tempelhof-Schöneberg ein Lokaler Aktionsplan umgesetzt, der die folgenden vier Leitziele verfolgte: Achtung und Respekt vor unterschiedlichen Einstellungen, verschiedenen Lebensentwürfen, Kulturen, Religionen Stärkung demokratischer Partizipationsmöglichkeiten und -fähigkeiten vor allem von Jugendlichen Qualifizierung und Vernetzung lokaler Akteurinnen und Akteure Zusammenarbeit von Schulen/Vereinen gegen Rechtsextremismus Die Broschüre informiert über Entstehung und Struktur des…

Vielfalt und Migration in der Arbeitswelt – Eine Handreichung für ReferentInnen der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit

Vielfalt und Migration in der Arbeitswelt - Eine Handreichung für ReferentInnen der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit

Der Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund (in der Bevölkerung und in den Betrieben) in den ostdeutschen Bundesländern ist sehr gering, gleichzeitig sind rassistische Einstellungen weit verbreitet. Interkulturelle Bildungsangebote und Themen wie Vielfalt und Migration in der Arbeitswelt treffen vor allen in ostdeutschen Bundesländern häufig auf Skepsis und Ablehnung, was Betriebsräte und Gewerkschaften vor besondere Anforderungen…

KOMMIT – Das Management-Handbuch für Migrantenorganisationen

Cover von KOMMIT – Das Management-Handbuch für Migrantenorganisationen

Die Möglichkeit der Interessenvertretung, Pluralismus, Partizipation und Engagement sind wesentliche Bestandteile einer demokratischen Gesellschaft. In einer Einwanderungsgesellschaft spielen daher Migrantenselbstorganisationen eine wesentliche Rolle für interkulturelle Dialoge und Integrationsprozesse. Fehlendes Wissen in Bereichen wie Vereinsrecht, finanziellen Fördermöglichkeiten etc. erschwert dabei häufig den gleichberechtigten Zugang zu Ressourcen und verhindert gleiche Teilhabemöglichkeiten. Dieses Handbuch will Migrantenselbstorganisationen das notwendige…

3. Bundesfachkongress Interkultur – Offen für Vielfalt – Zukunft der Kultur

Cover von 3. Bundesfachkongress Interkultur – Offen für Vielfalt – Zukunft der Kultur

Der mittlerweile dritte Bundesfachkongress Interkultur im Jahr 2010 befasste sich schwerpunktmäßig mit dem Thema Interkulturelle Öffnung, vor allem von Medien-, Bildungs- und Kultureinrichtungen in der Einwanderungsgesellschaft. In Vorträgen und Fachforen wurden Grundlagen, konkrete Konzepte und Strategien der interkulturellen Öffnung aufgezeigt, Grenzen und Hindernisse diskutiert, Projekte vorgestellt, Zukunftsperspektiven erarbeitet u. v. m. Die Broschüre dokumentiert den…

wedding65 JUGENDKULTUR. malerei, fotografie, skulpturen, videoclips, ausstellung, fachtag, workshops, stadtteilführungen

Cover von wedding65 JUGENDKULTUR. malerei, fotografie, skulpturen, videoclips, ausstellung, fachtag, workshops, stadtteilführungen

Über Menschenrechte zu rappen, Freundschaft, Liebe, Diskriminierung in Collagen, Videoclips oder Fotoreihen darzustellen, einen interaktiven Demokratiekaufladen zu entwickeln, sich künstlerisch mit Geschlechtergerechtigkeit auseinanderzusetzen – kreative Ausdrucksformen Jugendlicher, jugendliche Alltagswelten und Subkulturen sind vielfältig. Deutlich macht dies die vorliegende Broschüre, die das Projekt wedding 65 dokumentiert, welches einer häufig defizitorientierten Sicht auf Jugendliche aus sog. Brennpunkten,…

Was steckt unter dem Kopftuch?

Was steckt unter dem Kopftuch?

Das Kopftuch muslimischer Frauen in Deutschland ist häufig Auslöser emotionaler, zugespitzter und auch ausgrenzender Diskussionen über Religion, Integration etc. Die Frauen, die das Kopftuch tragen, ihre individuellen Fähigkeiten, Interessen, Persönlichkeiten, geraten dabei häufig aus dem Blick. Ziel des Projektes des Mütterzentrums Braunschweig war, diesen Fokus zu verschieben und zu verdeutlichen, dass Religion nur ein Aspekt…