Projekt "Integration-Beteiligung-Demokratiebildung" – Das Beratungsbüro

Auf dem Bild sind mehrere gezeichnete Personen zu sehen. Rechts halten sich 5 unterschiedliche Personen an den Händen fest. Links ist eine Person, über der einzelnen Person ist eine große Sprechblase eingezeichnet, in der 4 Personen steht drei Pfeile die in unterschiedliche Richtungen zeigen, ein Punkt in dem ein X eingezeichnet ist, ein Ohr mit einer Hand daran und daneben gezeichnete Schallwellen. Im Vordergrund des Bildes ist eine reale Hand und zu sehen. Der Daumen ist verdeckt, kleiner Finger und Ringfinger sind eingeknickt und Mittel- und Zeigefinger sind an das Ohr, mit der Hand daran gelegt. Das Bild gehört zum Beitrag Integration-Beteiligung-Demokratiebeteiligung

Im Rahmen des Projektes „Integration-Beteiligung-Demokratiebildung“ wurde ein Beratungsbüro am Niedersächsischen Studieninstitut für kommunale Verwaltung e. V. eingerichtet, welches den Kommunen niederschwellige und kostenlose Beratung in den genannten Themenfeldern anbietet. Im Video erfahrt ihr mehr.

Kunst und Konformismus. Aktuelle Debatten über Antisemitismus im Kulturbetrieb

Cover von Kunst und Konformismus. Aktuelle Debatten über Antisemitismus im Kulturbetrieb

Die documenta fifteen und besonders die Reaktionen auf das Pogrom der Hamas am 07. Oktober 2023 haben es deutlich gezeigt, der Kunst- und Kulturbetrieb in Deutschland (weltweit sowieso) hat ein gravierendes Antisemitismusproblem. Unter dem Deckmantel des Postkolonialismus und damit einhergehender „Palästinasolidarität“ und „Israelkritik“ existieren viele Beispiele im Kunst- und Kulturbetrieb, die mal mehr, mal weniger…

Mädchen* mischen mit. Mädchen*Arbeit für Vielfalt und Teilhabe. Ein Praxishandbuch für Mentorinnen* zur Anleitung von Mädchen*gruppen

Cover von Mädchen* mischen mit. Mädchen*Arbeit für Vielfalt und Teilhabe. Ein Praxishandbuch für Mentorinnen* zur Anleitung von Mädchen*gruppen

Starre Rollenbilder, Sexismus und geschlechtsspezifische Gewalt machen es für Mädchen* erheblich schwieriger, ihre Träume zu verwirklichen bzw. einfach selbstbestimmt leben zu können, als für Jungen im gleichen Alter. Zusätzlich sind Mädchen* die sich mit ihrem Aussehen, ihrer Herkunft oder ihrer Religion von der Mehrheitsgesellschaft unterscheiden, oft noch zusätzlichen Diskriminierungen ausgesetzt. Neben den negativen Folgen, die…

JE-MU Magazin. Jesidisch-muslimische Begegnungen. Ein Magazin zu anti-jesidischem und antimuslimischen Rassismus

Cover von JE-MU Magazin. Jesidisch-muslimische Begegnungen. Ein Magazin zu anti-jesidischem und antimuslimischen Rassismus

Die Glaubensgemeinschaft der Jesid:innen wird seit Jahrhunderten im Nahen Osten durch radikale Islamisten diskriminiert und verfolgt. Jüngstes Beispiel für eine solche blutige Verfolgung war der Genozid an den Jesid:innen 2014 im Irak durch den sogenannten Islamischen Staat. In Deutschland leben an die 200.000 Jesid:innen. Sie bilden damit die größte Diaspora-Gruppe außerhalb ihrer angestammten Siedlungsgebiete. Und…

Staatsangehörigkeit Reloaded. Kritische Perspektiven auf Staatsangehörigkeit in der postmigrantischen Gesellschaft

Cover von Staatsangehörigkeit Reloaded. Kritische Perspektiven auf Staatsangehörigkeit in der postmigrantischen Gesellschaft

Die Bundesrepublik Deutschland ist ein Einwanderungsland. Das einzusehen und auch klar zu benennen, ist aber noch lange keine Selbstverständlichkeit. Das zeige sich besonders in der Weigerung, ein modernes und den Realitäten angepasstes Staatsangehörigkeitsrecht zu institutionalisieren, so die Kritiker:innen. Millionen Menschen seien so von ihrem Recht auf gesellschaftliche Partizipation ausgeschlossen. Das Dossier „Staatsangehörigkeit Reloaded“ nimmt sich…

Lebt Vielfalt, wo ihr arbeitet. Die Abschlussbroschüre

Cover von Lebt Vielfalt, wo ihr arbeitet. Die Abschlussbroschüre

Die Arbeitgeberinitiative „Charta der Vielfalt“ hat den Teamwettbewerb „Diversity Challenge“ ins Leben gerufen, mit dem Ziel, das Bewusstsein junger Menschen für ein vorurteilsfreies und vielfältiges Miteinander am Arbeitsplatz zu schärfen und sie für den Diversity-Gedanken zu begeistern. Junge Teams aus unterschiedlichen Betrieben waren somit aufgerufen Projekte ins Leben zu rufen, welche die zentrale Wettbewerbsfrage „Wie…

Diversity. Neu denken.Leben.Gestalten. Aktionsbooklet

Cover von Diversity. Neu denken.Leben.Gestalten. Aktionsbooklet

Die Arbeitgeberinitiative „Charta der Vielfalt“ hat den Teamwettbewerb „Diversity Challenge“ ins Leben gerufen, mit dem Ziel, das Bewusstsein junger Menschen für ein vorurteilsfreies und vielfältiges Miteinander am Arbeitsplatz zu schärfen und sie für den Diversity-Gedanken zu begeistern. Junge Teams aus unterschiedlichen Betrieben waren somit aufgerufen Projekte ins Leben zu rufen, welche die zentrale Wettbewerbsfrage „Wie…

Diversity Box. Ein Spiel, um Vielfalt gemeinsam zu entdecken / Let´s talk: Diversity. 25 Anregungen, um über Vielfalt ins Gespräch zu kommen

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Die Arbeitgeberinitiative „Charta der Vielfalt“ hat den Teamwettbewerb „Diversity Challenge“ ins Leben gerufen, mit dem Ziel, das Bewusstsein junger Menschen für ein vorurteilsfreies und vielfältiges Miteinander am Arbeitsplatz zu schärfen und sie für den Diversity-Gedanken zu begeistern. Junge Teams aus unterschiedlichen Betrieben waren somit aufgerufen Projekte ins Leben zu rufen, welche die zentrale Wettbewerbsfrage „Wie…

Situations- und Ressourcenanalyse für den lokalen Aktionsplan der Stadt Weimar

Cover von Situations- und Ressourcenanalyse für den lokalen Aktionsplan der Stadt Weimar

Die vorliegende Situations- und Ressourcenanalyse für den lokalen Aktionsplan der Stadt Weimar untersucht, wie es um die Mitbestimmungsmöglichkeiten im demokratischen Diskurs der Stadt bestellt ist und aus welchen gesellschaftlichen Schichten sich die Zivilgesellschaft zusammensetzt. Sie analysiert zudem die Verbreitung anti-demokratischer Einstellungen und welche Herausforderungen sich daraus ergeben.

Geflüchtete Roma in Tschechien. Teil 2 eines Reiseberichts des Roma-Centers

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Der zweite Teil des Reiseberichts beschreibt wie der erste Bericht die Lebenssituation von ukrainischen Rom:nja, die vor dem russischen Angriffskrieg nach Tschechien geflüchtet sind. Es sind andere Protagonist:innen als im ersten Teil. Die Geschichten ähneln sich aber und untermauern dadurch die Berichte zu den prekären Lebensbedingungen und den Diskriminierungserfahrungen. Bilder und Interviews unterstützen ebenso die…