Lilo Gollowitsch geboren am 21. November 1925 – deportiert 1942

Cover von Lilo Gollowitsch geboren am 21. November 1925 – deportiert 1942

Die Broschüre erinnert an das Schicksal von Lilo Gollowitsch und ihrer Familie aus Leutkirch im Allgäu. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde die Familie verfolgt und bis auf zwei Mitglieder deportiert und ermordet. Sie thematisiert zudem den heutigen Umgang der Stadt mit dem Schicksal von Lilo Gollowitsch.

Kunst und Konformismus. Aktuelle Debatten über Antisemitismus im Kulturbetrieb

Cover von Kunst und Konformismus. Aktuelle Debatten über Antisemitismus im Kulturbetrieb

Die documenta fifteen und besonders die Reaktionen auf das Pogrom der Hamas am 07. Oktober 2023 haben es deutlich gezeigt, der Kunst- und Kulturbetrieb in Deutschland (weltweit sowieso) hat ein gravierendes Antisemitismusproblem. Unter dem Deckmantel des Postkolonialismus und damit einhergehender „Palästinasolidarität“ und „Israelkritik“ existieren viele Beispiele im Kunst- und Kulturbetrieb, die mal mehr, mal weniger…

JE-MU Magazin. Jesidisch-muslimische Begegnungen. Ein Magazin zu anti-jesidischem und antimuslimischen Rassismus

Cover von JE-MU Magazin. Jesidisch-muslimische Begegnungen. Ein Magazin zu anti-jesidischem und antimuslimischen Rassismus

Die Glaubensgemeinschaft der Jesid:innen wird seit Jahrhunderten im Nahen Osten durch radikale Islamisten diskriminiert und verfolgt. Jüngstes Beispiel für eine solche blutige Verfolgung war der Genozid an den Jesid:innen 2014 im Irak durch den sogenannten Islamischen Staat. In Deutschland leben an die 200.000 Jesid:innen. Sie bilden damit die größte Diaspora-Gruppe außerhalb ihrer angestammten Siedlungsgebiete. Und…

Staatsangehörigkeit Reloaded. Kritische Perspektiven auf Staatsangehörigkeit in der postmigrantischen Gesellschaft

Cover von Staatsangehörigkeit Reloaded. Kritische Perspektiven auf Staatsangehörigkeit in der postmigrantischen Gesellschaft

Die Bundesrepublik Deutschland ist ein Einwanderungsland. Das einzusehen und auch klar zu benennen, ist aber noch lange keine Selbstverständlichkeit. Das zeige sich besonders in der Weigerung, ein modernes und den Realitäten angepasstes Staatsangehörigkeitsrecht zu institutionalisieren, so die Kritiker:innen. Millionen Menschen seien so von ihrem Recht auf gesellschaftliche Partizipation ausgeschlossen. Das Dossier „Staatsangehörigkeit Reloaded“ nimmt sich…

Ich wollte bleiben. Ich ging

Ein silberfarbener Hintergrund ziert das Bild. Mit einem weißen Kreis in der Mitte. darüber steht mit weißer Schreibschrift geschrieben Ich wollte bleiben. Ich ging.

Die Gedichte, die in dem Band „Ich wollte bleiben. Ich ging“ versammelt sind, wurden von Geflüchteten und Nicht-Geflüchteten verfasst. Sie handeln von Verlust und Einsamkeit, um Angst und Sehnsucht. Sie thematisieren aber auch Liebe und Gemeinsamkeiten, und das Ringen um gegenseitiges Verständnis. „Ich wollte bleiben. Ich ging“ hält zudem denjenigen den Spiegel vor, die niemals…

Situations- und Ressourcenanalyse für den lokalen Aktionsplan der Stadt Weimar

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Die vorliegende Situations- und Ressourcenanalyse für den lokalen Aktionsplan der Stadt Weimar untersucht, wie es um die Mitbestimmungsmöglichkeiten im demokratischen Diskurs der Stadt bestellt ist und aus welchen gesellschaftlichen Schichten sich die Zivilgesellschaft zusammensetzt. Sie analysiert zudem die Verbreitung anti-demokratischer Einstellungen und welche Herausforderungen sich daraus ergeben.

Geflüchtete Roma in Tschechien. Teil 2 eines Reiseberichts des Roma-Centers

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Der zweite Teil des Reiseberichts beschreibt wie der erste Bericht die Lebenssituation von ukrainischen Rom:nja, die vor dem russischen Angriffskrieg nach Tschechien geflüchtet sind. Es sind andere Protagonist:innen als im ersten Teil. Die Geschichten ähneln sich aber und untermauern dadurch die Berichte zu den prekären Lebensbedingungen und den Diskriminierungserfahrungen. Bilder und Interviews unterstützen ebenso die…

Geflüchtete Roma aus der Ukraine in Tschechien. Ein Reisebericht des Roma-Centers

Cover von Geflüchtete Roma aus der Ukraine in Tschechien. Ein Reisebericht des Roma-Centers

Der Reisebericht beschreibt die Lebenssituation von ukrainischen Rom:nja, die vor dem russischen Angriffskrieg nach Tschechien geflüchtet sind. Bilder und Interviews verdeutlichen dabei die prekären Lebensbedingungen der Geflüchteten und sie zeigen zudem die Diskriminierungen, die sie im Gegensatz zu den weißen Ukrainer:innen erdulden müssen. Den zweiten Teil des Reiseberichts findet ihr hier.

Gut Vernetzt. Eine Bestandsanalyse von Online-Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt sowie von Diskriminierung

Cover von Gut Vernetzt. Eine Bestandsanalyse von Online-Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt sowie von Diskriminierung

Obwohl das öffentliche Leben in Deutschland, aufgrund der Corona Pandemie, in vielen Monaten der Jahre 2020 und 2021 zum Erliegen kam, registrierten die fachspezifischen Gewaltopferberatungsstellen mehr als zweitausend rechts, rassistisch und antisemitisch motivierte Angriffe und 20 Todesopfer. Die Anlaufstellen konnten aber vielen der Gewaltopfer und ihren Angehörigen und Freunden in den Monaten des Lockdowns nicht…