Projektdokumentation. Inhalte. Methoden. (Berufs-)Schulen für weltanschauliche und religiöse Vielfalt

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In Berlin gehören etwa nur ein Drittel der Bewohner:innen einer der drei großen abrahamitischen Weltreligionen (Christentum, Judentum und Islam) an. Dazu gesellen sich rund 250 kleinere Religionsgemeinschaften, die in Berlin aktiv sind. Zwei Drittel der Berliner:innen sind nicht religiös bzw. bekennen sich nicht aktiv und öffentlich zu einer Religion. Das Zusammenleben in dieser vielfältigen Stadtgesellschaft…

Monitoring #11. Januar 2020. (Extrem) rechte Strukturen und das zivilgesellschaftliche Gegenengagement

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Die Monitoringberichte des Mobilen Beratungsteams gegen Rechtsextremismus Hamburg informieren in unregelmäßigen Abständen über die Aktivitäten, Strukturen und Akteur:innen der Extremen Rechte in Hamburg sowie über unterschiedliche Protestformen gegen sie. In der ersten Ausgabe im Jahr 2020 werden in einem ausführlichen Artikel der antimuslimische Rassismus und die damit verbundenen Geschlechterkonstruktionen, als Anknüpfungspunkt für die extreme Rechte…

Diskussionspapier. Pädagogische Auseinandersetzung mit aktuellen Formen des Antisemitismus. Qualitätsmerkmale und Spannungsfelder mit Schwerpunkt auf israelbezogenem und sekundärem Antisemitismus

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Rechter und rechtsextrem artikulierter Antisemitismus bleibt die dominante Erscheinungsform von Antisemitismus in Deutschland. Jedoch gewinnen neue Facetten von religiös-konnotiertem Antisemitismus an Bedeutung und auch der Antisemitismus von links bleibt ein beständiges Problem. Juden und Jüdinnen in der Bundesrepublik empfinden eine verschärfte Bedrohungslage und auch die offiziellen Zahlen seitens der Sicherheitsbehörden sprechen dafür. Zudem ist die…

Meet a Jew – Miteinander statt übereinander reden!

Meet a Jew – Miteinander statt übereinander reden!

Das Projekt „Meet a Jew“ des Zentralrats der Juden in Deutschland ist 2020 aus dem Zusammenschluss der Projekte „Rent a Jew“ und „Likrat – Jugend & Dialog“ hervorgegangen. Das Projekt arbeitet nach dem Grundsatz, dass persönliche Begegnungen mehr bewirken, als tausend Bücher. Wer Jüdinnen und Juden schon mal persönlich getroffen hat, ist weniger anfällig für…

Meet a Jew – eine Begegnung mit dem aktuellen jüdischen Leben

Meet a Jew – Miteinander statt übereinander reden!

Das Projekt „Meet a Jew“ des Zentralrats der Juden in Deutschland ist 2020 aus dem Zusammenschluss der Projekte „Rent a Jew“ und „Likrat – Jugend & Dialog“ hervorgegangen. Das Projekt arbeitet nach dem Grundsatz, dass persönliche Begegnungen mehr bewirken, als tausend Bücher. Wer Jüdinnen und Juden schon mal persönlich getroffen hat, ist weniger anfällig für…

Meet a Jew – warum wir uns engagieren?

Meet a Jew – Miteinander statt übereinander reden!

Das Projekt „Meet a Jew“ des Zentralrats der Juden in Deutschland ist 2020 aus dem Zusammenschluss der Projekte „Rent a Jew“ und „Likrat – Jugend & Dialog“ hervorgegangen. Das Projekt arbeitet nach dem Grundsatz, dass persönliche Begegnungen mehr bewirken, als tausend Bücher. Wer Jüdinnen und Juden schon mal persönlich getroffen hat, ist weniger anfällig für…

Meet a Jew

Meet a Jew

Das Projekt „Meet a Jew“ des Zentralrats der Juden in Deutschland ist 2020 aus dem Zusammenschluss der Projekte „Rent a Jew“ und „Likrat – Jugend & Dialog“ hervorgegangen. Das Projekt arbeitet nach dem Grundsatz, dass persönliche Begegnungen mehr bewirken, als tausend Bücher. Wer Jüdinnen und Juden schon mal persönlich getroffen hat, ist weniger anfällig für…

MUT-PraxisPorträt Frankenberg

MUT-PraxisPorträt Frankenberg

Das Modellprojekt „MUT – Interventionen. Geschlechterreflektierende Prävention gegen Rassismus im Gemeinwesen“ richtet sich an Fachkräfte der Jugendarbeit in Sachsen. Ziel des Projekts ist es, Fachkräfte bei der Konfrontation mit Rassismus und anderen Ablehnungshaltungen bei Jugendlichen sowie der interkulturellen Öffnung ihrer eigenen Einrichtungen und Projekte zu unterstützen. Bei den Praxisportraits handelt es sich um kurze Filmclips,…

News Update Ausgabe 10

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Die 10. Ausgabe des Newsletters wirft einen Blick zurück auf die Landtagswahl in Sachsen 2019, berichtet von der Arbeit unterschiedlicher Projekte und Initiativen und setzt sich kritisch mit dem Begriff Heimat auseinander.

Praxisinfo. Corona-Pandemie und rechtsextreme Onlinepropaganda. Verschwörungstheorien, Hasskampagnen und rechtsextremes Framing

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Die Corona-Pandemie ist 2020 das Thema, das die Gesellschaft in Deutschland in Atem hält und verunsichert. Die Extreme Rechte versucht, gerade durch die Propagierung von menschenfeindlichen Verschwörungstheorien in den Sozialen Medien, die Deutungshoheit zu gewinnen und damit den Diskurs hin zu ihren Zielen zu verschieben. Jugendschutz.net analysiert die Strategien rechtsextremer Protagonisten, untersucht die Maßnahmen der…