Monitorium Rechts #Heft 02 Reichsbürger und Selbstverwalter

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Das „Monitorium Rechts“ ist eine Schriftenreihe des Kulturbüro Sachsen e. V. und seiner Mobilen Beratungsteams. Die Publikation wirft auf wenigen Seiten den Blick auf aktuelle Einzelphänomene der extremen Rechten in Sachsen. „Monitorium Rechts #Heft 02“ setzt sich mit dem Phänomen Reichsbürger und Selbstverwalter auseinander. „Monitorium Rechts #Heft 02“ erklärt, was eigentlich unter Reichsbürger und Selbstverwalter…

Völkische Siedlungen. Rechtsextreme Rückzugs- und Aktionsräume im ländlichen Raum Niedersachsens

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Völkische Siedlungen in Niedersachsen, auch Landnahme bzw. rechtsextreme Rückzugsorte genannt, sind Beschreibungen für ein Phänomen, das ebenso unterschiedlich ist, wie die tatsächlichen Ausprägungen. Gemeint ist in jedem Fall eine dezidiert rechtsextreme Bewegung. Die Anhänger:innen lassen sich gezielt im ländlichen Raum nieder. Sie kaufen Hofgelände und gründen oft Familien. Sie schaffen sich dadurch eigene Strukturen und…

Besuche von Erinnerungsorten in der Ausstiegsbegleitung

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Wie können Erinnerungsorte im Kontext der Ausstiegsbegleitung als Methode genutzt werden? Die Publikation bietet einen Einblick in die Recherche und Erfahrungen der Beratungsstelle reset. Sie stellt keinen ausgearbeiteten Leitfaden vor. Die Autor:innen gehen zuerst auf die Erinnerungsorte ein und diskutieren welche Orte sich für die Arbeit eignen. Umfrageergebnisse und Erfahrungen aus der Praxis zeigen auf,…

Land unter? Handlungsempfehlungen zum Umgang mit völkischen Siedler*innen

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Die Broschüre der Amadeu Antonio Stiftung beschäftigt sich in „Land unter?“ mit der Frage, wie mit völkischen Siedlern umgegangen werden solle. In vielen ländlichen Regionen wächst die Unzufriedenheit. Der öffentliche Nahverkehr ist schlecht angebunden. Die Bevölkerung altert zunehmend oder wandert ab. Dadurch verkümmert das Gemeinschafts- und Wirtschaftsleben. Es ist ein Teufelskreis. Diese Unzufriedenheit versuchen die…

Zur Schau getragen. Symbole, Codes und Marken der extremen Rechten

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Die Broschüre „Zur Schau getragen“ informiert über rechtsextreme Symbolik, deren Codes und Kleidungsmarken der extremen Rechten. Rechtsextreme bedienen sich Symbolen, Codes und Kleidungsmarken um ihre Gesinnung zu zeigen. Sie wollen damit der Strafverfolgung entgehen. Da die Zurschaustellung expliziter Bezüge zum Nationalsozialismus verboten ist sind Rechte gezwungen „subtiler“ ihre menschenverachtende Einstellung zum Ausdruck zu bringen.

Jahresbericht 2020 der Mobilen Beratung Niedersachsen. Extrem Rechte Strukturen und aktuelle Entwicklungen im Nordosten

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Der Flyer klärt über Rechtsextreme in Niedersachsens Nordosten 2020 und ihre Aktivitäten auf. Er beschreibt die Entwicklungen die sich abzeichnen und welche Konsequenzen sich daraus ableiten lassen. Das Regionalbüro Nordost der Mobilen Beratung Niedersachsen ist für 13 Landkreise zwischen Nordseeküste und Lüneburger Heide sowie Weser/Aller-Region und Wendland zuständig.

Dikhen amen! Seht uns! Praxishandbuch zum Empowerment und zur Sensibilisierung für Rassismus aus der Sicht junger Rom*nja und Sinti*ze

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Das Handbuch „Dikhen amen! Seht uns!“ macht auf die weit verbreitete Diskriminierung von Rom:nja und Sinti:zze in Deutschland aufmerksam. Es stellt dazu das Projekt, auf dem auch das Handbuch „Dikhen amen! Seht uns!“, fußt, vor. Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, junge Rom:nja und Sinti:zze zu empowern und bei der Mehrheitsgesellschaft ein Problembewusstsein zu…

Problembeschreibung. Antisemitismus in Sachsen

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Antisemitismus ist in Deutschland, verbal und/oder gewalttätig ausgelebt, immer noch traurige Realität. Der Anschlag am 09. Oktober 2019 in Halle/Sachsen-Anhalt, bei dem ein rechtsextremer Attentäter versucht hat in die dortige Synagoge einzudringen, um ein Blutbad anzurichten, zeigt das ganze Ausmaß der Bedrohung, dem Jüdinnen:Juden in der Bundesrepublik weiterhin ausgesetzt sind. Die vielen Vorfälle machen deutlich,…