Da.Gegen.Rede. Abschlussbroschüre. Ein Modellprojekt zur Stärkung im Umgang mit Hass im Netz

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Für Baden-Württemberg wurde ein Distanzierungs- bzw. Ausstiegskonzept erarbeitet, das ideologieunabhängige Faktoren bei Radikalisierungsprozessen in den Vordergrund rückt und sich mit der Entwicklung von pädagogischen Handlungsansätzen beschäftigt. Besonders im Mittelpunkt steht dabei die Auseinandersetzung mit den online verfügbaren Narrativen, Social-Media-Kanälen und Anwendungen. Befördert durch die Algorithmen der Anbieter, formen sich Filterblasen, die die wahrgenommene Realität der…

"Wie wollen wir leben?" Methoden für die pädagogische Arbeit zu Islam, Antimuslimischem Rassismus und Islamismus

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Das Projekt „Wie wollen wir leben?“ von ufuq e. V. gibt es, damals noch unter anderen Namen, seit 2011. Das Projekt bietet Workshops für Jugendliche in der Schule an, in denen sie über persönliche Erfahrungen sprechen können, die in ihrem Schulalltag ansonsten nicht thematisiert werden. Meist geht es um Rassismus und Diskriminierung, um Wertvorstellungen, Geschlechterrollen…

Projektdokumentation. Inhalte. Methoden. (Berufs-)Schulen für weltanschauliche und religiöse Vielfalt

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In Berlin gehören etwa nur ein Drittel der Bewohner:innen einer der drei großen abrahamitischen Weltreligionen (Christentum, Judentum und Islam) an. Dazu gesellen sich rund 250 kleinere Religionsgemeinschaften, die in Berlin aktiv sind. Zwei Drittel der Berliner:innen sind nicht religiös bzw. bekennen sich nicht aktiv und öffentlich zu einer Religion. Das Zusammenleben in dieser vielfältigen Stadtgesellschaft…

LAND IN SICHT – Gesprächsanker. Für den Umgang mit demokratiefeindlichen und diskriminierenden Äußerungen

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Für den Umgang mit demokratiefeindlichen und diskriminierenden Äußerungen hat das Mobile Beratungsteam Berlin (MBT Berlin) der Stiftung SPI in Kooperation mit dem Landesjugendring Berlin hilfreiche Anker in Form eines Plakats visualisiert. Sie zeigen Gesprächsstrategien auf, wie man im Gespräch bleiben, seinem Gegenüber den Wind aus den Segeln nehmen und das Steuer in der Hand behalten…

Monitoring #11. Januar 2020. (Extrem) rechte Strukturen und das zivilgesellschaftliche Gegenengagement

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Die Monitoringberichte des Mobilen Beratungsteams gegen Rechtsextremismus Hamburg informieren in unregelmäßigen Abständen über die Aktivitäten, Strukturen und Akteur:innen der Extremen Rechte in Hamburg sowie über unterschiedliche Protestformen gegen sie. In der ersten Ausgabe im Jahr 2020 werden in einem ausführlichen Artikel der antimuslimische Rassismus und die damit verbundenen Geschlechterkonstruktionen, als Anknüpfungspunkt für die extreme Rechte…

Diskussionspapier. Pädagogische Auseinandersetzung mit aktuellen Formen des Antisemitismus. Qualitätsmerkmale und Spannungsfelder mit Schwerpunkt auf israelbezogenem und sekundärem Antisemitismus

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Rechter und rechtsextrem artikulierter Antisemitismus bleibt die dominante Erscheinungsform von Antisemitismus in Deutschland. Jedoch gewinnen neue Facetten von religiös-konnotiertem Antisemitismus an Bedeutung und auch der Antisemitismus von links bleibt ein beständiges Problem. Juden und Jüdinnen in der Bundesrepublik empfinden eine verschärfte Bedrohungslage und auch die offiziellen Zahlen seitens der Sicherheitsbehörden sprechen dafür. Zudem ist die…

Meet a Jew – Miteinander statt übereinander reden!

Meet a Jew – Miteinander statt übereinander reden!

Das Projekt „Meet a Jew“ des Zentralrats der Juden in Deutschland ist 2020 aus dem Zusammenschluss der Projekte „Rent a Jew“ und „Likrat – Jugend & Dialog“ hervorgegangen. Das Projekt arbeitet nach dem Grundsatz, dass persönliche Begegnungen mehr bewirken, als tausend Bücher. Wer Jüdinnen und Juden schon mal persönlich getroffen hat, ist weniger anfällig für…

Meet a Jew – eine Begegnung mit dem aktuellen jüdischen Leben

Meet a Jew – Miteinander statt übereinander reden!

Das Projekt „Meet a Jew“ des Zentralrats der Juden in Deutschland ist 2020 aus dem Zusammenschluss der Projekte „Rent a Jew“ und „Likrat – Jugend & Dialog“ hervorgegangen. Das Projekt arbeitet nach dem Grundsatz, dass persönliche Begegnungen mehr bewirken, als tausend Bücher. Wer Jüdinnen und Juden schon mal persönlich getroffen hat, ist weniger anfällig für…

Meet a Jew – warum wir uns engagieren?

Meet a Jew – Miteinander statt übereinander reden!

Das Projekt „Meet a Jew“ des Zentralrats der Juden in Deutschland ist 2020 aus dem Zusammenschluss der Projekte „Rent a Jew“ und „Likrat – Jugend & Dialog“ hervorgegangen. Das Projekt arbeitet nach dem Grundsatz, dass persönliche Begegnungen mehr bewirken, als tausend Bücher. Wer Jüdinnen und Juden schon mal persönlich getroffen hat, ist weniger anfällig für…

Meet a Jew

Meet a Jew

Das Projekt „Meet a Jew“ des Zentralrats der Juden in Deutschland ist 2020 aus dem Zusammenschluss der Projekte „Rent a Jew“ und „Likrat – Jugend & Dialog“ hervorgegangen. Das Projekt arbeitet nach dem Grundsatz, dass persönliche Begegnungen mehr bewirken, als tausend Bücher. Wer Jüdinnen und Juden schon mal persönlich getroffen hat, ist weniger anfällig für…