We are Family! Diskriminierungssensible Alternativen zu Mutter-/Vatertag

Cover von WE ARE FAMILY! Diskriminierungssensible Alternativen zu Mutter-/Vatertag

Die zweite Ausgabe von „KiDs aktuell“ des Jahres 2022 „WE ARE FAMILY“ handelt von diskriminierungssensible Alternativen zu Mutter-/Vatertag. Obwohl es eine große Vielfalt an Familien gibt, wird gerade, wenn es um den sog. Mutter- oder Vatertag geht, nur an konventionelle oder gar diskriminierende Familien- bzw. Rollenbilder gedacht. Wenn Kinder in ihren jeweiligen pädagogischen Einrichtungen Geschenke…

Einschulung. Den Schulstart diskriminierungskritisch gestalten!

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Die erste Ausgabe von „KiDs aktuell“ des Jahres 2022 befasst sich mit dem Thema Einschulung und möchte dabei helfen, den Schulstart möglichst diskriminierungskritisch zu gestalten.  Ziel ist es, die Bedürfnisse der Kinder, vulnerabler und von Diskriminierung betroffener Menschen mitzudenken. Die Autor:innen machen beispielsweise auf klassische Abläufe der Einschulungsveranstaltungen aufmerksam, bei denen die Gefahr besteht, Adultismus…

Neuer Name gesucht! Für eine diskriminierungskritische Praxis zu Kita- und Kindergruppennamen

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Die erste Ausgabe von „KiDs aktuell“ des Jahres 2021 thematisiert die diskriminierungskritische Praxis zu Kita- und Kindergruppennamen. Es wird deutlich, welche identitätsstiftende aber auch diskriminierende Wirkmacht Gruppennamen auf Kinder haben können. Sie regt dazu an, darüber nachzudenken, welche Informationen Gruppennamen an die Kinder weitertragen und welche Prozesse dabei ausgelöst und internalisiert werden können. Die Autor:innen…

Politische Bildung und Diskriminierungsprävention an Grundschulen

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Die vorliegende Handreichung möchte einen Beitrag leisten zu der Förderung demokratischer Werte im Bildungsbereich. Sie adressiert besonders pädagogische Fachkräfte an Grundschulen, Eltern und Erziehungsberechtigte, die sich im Umgang mit Diskriminierung sensibilisieren möchten. Die Weiterbildung und Sensibilisierung soll die Lesenden dazu befähigen, mit der eigenen Zielgruppe im pädagogischen Alltag Lernprozesse anzustoßen und zu begleiten. Ziel ist…

So kann’s gehen! Praxisbezogene Wege zur Radikalisierungsprävention. Für alle, die mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben

Das Titelblatt ist farblich und diagonal unterteilt. Der obere Abschnitt ist orange. In sehr großer weißer Schrift steht: So kann's gehen! Darunter steht in kleiner und weißer Schrift: Praxisbezogene Wege zur Radikalisierungsprävention. Mit drei Check-Häkchen folgen untereinander: Best Practice, Methoden, Gelingensfaktoren. Dieser Abschnitt wird mit einem blauen diagonalen Balken vom unteren Teil des Deckblattes getrennt. Auf dem blauen Balken steht: Für alle, die mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben. Im darunter liegenden Feld, der an einen grünen Fußboden erinnert, ist ein Foto eingefügt. Es handelt sich um ein von oben aufgenommenes Bild der Beine und Füße eines Menschen. Die Schuhe lassen erahnen, dass es sich um eine jugendliche Person handeln könnte. Von den Füßen gehen gemalte Pfeile in verschiedene Richtungen ab. Auf dem nach rechts abgehenden Pfeil steht zum Beispiel (symbolisch für Rechtsextremismus) eine 88. Der mittige Pfeil lässt einen Baum erahnen. Dem nach links gerichteten Pfeil ist ein e angefügt. Links von dieser Illustration ist ein orangefarbenes Kästchen, in dem folgendes steht: Land.held:innen, Radikalisierungstendenzen. ERKENNEN, BEWERTEN, INTERVENIEREN. Unter dem Kasten folgt das Logo der Träger: Miteinander. Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt e.V.

Die Publikation „So kann’s gehen! Praxisbezogene Wege zur Radikalisierungsprävention. Für alle, die mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben“ berichtet von dem Modellprojekt „Landheld*innen“. Das Modellprojekt erprobt seit 2020 Interventionsmöglichkeiten mit sich radikalisierenden Jugendlichen Sachsen-Anhalts. Dabei setzt das Projekt auch auf die Zusammenarbeit mit Schulklassen und richtet sich an Kinder und Jugendliche von 10 bis…

Abschlussbericht Fachstelle Rechtsextremismusprävention 2020 bis 2024

Das Titelblatt hat einen weißen Hintergrund. Oben rechts ist das Logo der Fachstelle Extremismusprävention. Darunter folgt in sehr großer blauer Schrift das Wort: ABSCHLUSSBERICHT. Es folgt in kleinerer Schrift und in schwarzer Farbe der Titel: FACHSTELLE RECHTSEXTREMISMUSPRÄVENTION 2020 bis 2024. Darunter ist mittig ein sehr großes Foto. Das Foto zeigt eine Person mit schwarzen langen Haaren von hinten, wie sie mit einer professionellen Videokamera ein Ereignis dokumentiert. Unterhalb des Fotos stehen die Kontaktinformationen: (030) 60 40 19 50 und kontackt@farp.online sowie www.farp.online

In dem Abschlussbericht der Fachstelle Rechtsextremismusprävention (fa:rp) werden zahlreiche Ereignisse und Ergebnisse präsentiert, die im Projektzeitraum 2020 bis 2024 erzielt werden konnten. Die dem Projektzeitraum vorangestellten Fragen waren beispielsweise, wie sich die Präventionsarbeit mit Jugendlichen gestalten und wirksam umsetzen lässt. Die pädagogische Bearbeitung von Rechtsextremismus stellt Multiplikator:innen im schulischen als auch außerschulischen Bereich vor verschiedene…

Antiziganismus im Bildungsbereich am Beispiel Schulen und Kitas. Bericht der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus / MIA

Das Deckblatt hat einen türkisfarbenen Hintergrund, auf welchem hellgrünes und weißes Gekrakel gemalt ist. Es wirkt ein wenig, als sei mit Kreide auf den Hintergrund gemalt worden. Relativ mittig in der Höhe ist ein gelber Kasten, der rechts bündig platziert ist. In diesem steht in großen und dicken Buchstaben: ANTIZIGANISMUS IM BILDUNGSBEREICH. Etwas kleiner und in dünnerer Schrift folgt: Am Beispiel Schulen und Kitas. In kleiner, kursiver und schwarzer Schrift folgt: Bericht der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus/ MIA. Daneben ist ein kleines Logo von MIA.

Bei der Publikation „Antiziganismus im Bildungsbereich am Beispiel Schulen und Kitas“ handelt es sich um einen Bericht der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus / MIA. Der Bericht fußt auf den Erkenntnissen einer Studie, bei der die seit 2023 in der Meldestelle eingegangen Fälle aus dem Bildungsbereich, ausgewertet wurden. Die Auswertung ergab ein erschreckendes Ausmaß an antiziganistischen…

Die Rolle der Pat*innen als außerschulische Akteur*innen innerhalb des Netzwerks Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage

Das Titelblatt hat einen weißen Hintergrund. Oben links ist das Logo zu Aktion Courage. Oben rechts ist das Logo zu Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage. Darunter folgt mittig in schwarzer Schrift der Titel: die Rolle der Pat:innen als außerschulische Akteur:innen innerhalb des Netzwerkes Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage. Unterhalb des Titels sind die Autor:innen aufgelistet: Prof. Dr. Dierk Borstel, Prof. Dr. Ute Fischer, Jan Matthias Jochimsen, Laura Nübold, Nadine Roskamp, Mitarbeit: Anna Kriesel, Sina-Marie Levenig. Mit etwas Abstand erscheinen folgende weitere Informationen: Fachhochschule Dortmund - 20.07.2024. Im Auftrag von Aktion Courage e.V. Darunter folgen diverse Logos: Kompetenznetzwerk Demokratiebildung im Jugendalter, gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben!.

Das Gutachten „Die Rolle der Pat*innen als außerschulische Akteur*innen innerhalb des Netzwerks Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ist das Ergebnis einer externen Untersuchung der FH Dortmund. Schulen, die dem Netzwerk (SOR-SMC) beitreten, verpflichten sich selbst zu einem Engagement gegen Rassismus. Diese Selbstverpflichtung dient u.a. zur Förderung der schulinternen Demokratieentwicklung. Zur Unterstützung ihres Engagements…

Patenschaften in der Praxis. Wie Schulen und ihre Pat*innen im Netzwerk Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage zusammenarbeiten

Das Titelblatt einen türkisfarbenen Hinetrgrund. In der Mitte ist ein etwas dunklerer türkisfarbener Kasten. In diesem steht in fetten, weißen Großbuchstaben: PATENSCHAFTEN IN DER PRAXIS. Darunter steht in kleinerer Schrift: Wie Schulen und ihre Pat*innen im Netzwerk Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage zusammenarbeiten. Mittig unten ist das Logo des Netzwerkes eingefügt.

Die Publikation „Patenschaften in der Praxis. Wie Schulen und ihre Pat*innen im Netzwerk Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage zusammenarbeiten“ stellt die Ergebnisse einer umfangreichen Untersuchung der Fachhochschule Dortmund vor. Im Auftrag der Bundeskoordination „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ wurden die Patenschaften, welche die Schulen vor dem Eintritt in das Netzwerk eingehen,…

Zukunftskunst. Spielerisch lernen, gesellschaftliche Konflikte demokratisch zu lösen

Auf weißen Hintergrund steht Projekt Zukunftskunst … das Wort Projekt ist dabei in Schwarz und mit einer niedrigen Schriftgröße, aber in Versalien geschrieben. Während Zukunfts klein, aber mit einer hohen Schriftgröße und in Rot geschrieben ist und Kunst ebenfalls klein sowie mit einer hohen Schriftgröße, aber in Blau geschrieben ist.

Zukunftskunst- was heißt das eigentlich? Damit und mit wichtigen gesellschaftlichen Zukunftsfragen zu Demokratie, gesellschaftlichem Zusammenhalt und Klimawandel beschäftigt sich der hier angebotene modulare Workshop für Jugendliche ab 14 Jahren. Dieser vermittelt mit spielerischen Methoden Zukunftskompetenzen wie Perspektivübernahme, Konfliktfähigkeit, Reflexions- und Teamfähigkeit sowie die Ermöglichung von Selbstwirksamkeit. Alle Materialien zur Durchführung der Workshops können von Schulen…