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Expertise zum Bundesprogramm „VIELFALT TUT GUT: Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“ Beteiligung von spezifischen Akteursgruppen an Bundesprogrammen zum Themenfeld

Autor:in: Huth-Hildebrandt, Christine / Stüwe, Gerd
Herausgeber:in: Fachhochschule Frankfurt am Main Institut für Migrationsstudien und interkulturelle Kommunikation (IMiK)
Ort: Frankfurt a. M.
Erscheinungsjahr: 2010
Medienart: Bericht/Dokumentation
Anzahl Seiten: 162
Inhalt:

Seit fast 20 Jahren existieren in Deutschland, mit Unterbrechungen, Bundesprogramme gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus. Die vorliegende Studie betrachtet die Entwicklung der Bundesprogramme wobei zwei Bereiche fokussiert werden; zum einen warum bestimmte Akteursgruppen (z. B. Migrantenselbstorganisationen) eher unterrepräsentiert sind, zum anderen weshalb einige Themenfelder eher nachrangig behandelt werden (Auseinandersetzung mit Antisemitismus, Antisemitismus bei jugendlichen Migranten, Arbeit mit rechtsextremen Jugendlichen, qualifizierte Elternarbeit, geschlechtsspezifische Arbeit). Nach der einführenden Darstellung der Expertise und der Erhebungsmethode werden die Ergebnisse präsentiert:

  • Vorstellung der Programme
  • Beobachtungen zu den Programmen
  • Beteiligung von Akteursgruppen (u. a. Ost-West-Vergleich, Migrantenselbstorganisationen, Daten über Migration in Ost-/Westdeutschland)
  • Förderschwerpunkte 

Abschließend werden Empfehlungen gegeben, wie in zukünftigen Programmen fehlende Gruppen und Themen gefördert werden können und welche strukturellen Veränderungen sinnvoll erscheinen.

 

Inhaltliche Schwerpunkte: Jugendarbeit, Vernetzung

Träger des Vielfalt-Projektes

Institut für Migrationsstudien und interkulturelle Kommunikation (IMiK)
Fachhochschule Frankfurt am Main
Nibelungenplatz 1
60318 Frankfurt am Main
imik@fb4.fh-frankfurt.de
www.fh-frankfurt.de/de/forschung_transfer/institute/imik.html

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