Intersektionalität als Bezugspunkt in Jugendarbeit und politischer Bildung? Herausforderungen eines beweglichen Modells

Cover von Intersektionalität als Bezugspunkt in Jugendarbeit und politischer Bildung? Herausforderungen eines beweglichen Modells

Autor_in:
Offen, Susanne

Herausgeber:
Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e. V. (IDA) (Hg.)

Weitere Angaben:
Düsseldorf, 2019

Mediengattung/-art:
Sachinformation / Broschüre

Anzahl Seiten:
10 Seiten

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Angaben zum Inhalt:

Das Modell Intersektionalität befasst sich mit der Mehrfachdiskriminierung bestimmter Gruppen in der Gesellschaft, den Folgen für die Betroffenen und den Handlungsmöglichkeiten der Diskriminierung etwas entgegenzusetzen.

Die Expertise erklärt die Entstehungsgeschichte des Modells und analysiert die unterschiedlichen Verwendungen. Sie setzt sich auch mit der Frage auseinander, wie das Modell auf die Bereiche Jugendarbeit und politische Bildung angewendet werden kann.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Antidiskriminierung, Antimuslimischer Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Diversität, Gender, Gewalt, Homo-, Trans- und Inter*feindlichkeit, Jugendarbeit, Menschenrechte, Migration/Flucht und Asyl, Minderheiten, Politische Bildung, Rassismus, Rechtsextremismus, Vorurteile


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