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Best-Practice-Sammlung. Modellprojekt „Erlebniswelt Sport – Wir bieten Respekt und ANerkennung!“ (R.AN!)

Das Projekt wird von der Sportjugend Hessen im Rahmen des Bundesprogramms „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“ durchgeführt.

Sportvereine können in mehrfacher Hinsicht mit dem Thema Rechtsextremismus konfrontiert sein:

  • jugendliche Spieler, die aus der lokalen rechtsextremen Szene kommen
  • ein (Jugend-)Trainer, der hoher NPD-Funktionär ist und Aufmärsche organisiert
  • eine Freie Kameradschaft, die an einem Volkslauf teilnimmt und dort für ihre Ideologie wirbt
  • ein Vater, der einen Geschäft für rechtsextreme Kleidung führt und dem Verein seines Sohn anbietet, einen Trikotsatz zu sponsern
  • Rechtsextreme, die in einem Vereinsheim „feiern“ etc.
  • Doch auch im Vorfeld solcher konkreten rechtsextremen Fälle ist es sinnvoll, Vereine bzgl. Diskriminierungen, Ungleichwertigkeitsideologien, (Alltags-)Rassismen etc. zu sensibilisieren. Dies gilt insbesondere für Vereine in so genannten „belasteten Gebieten“, in denen es bereits außerhalb des Sports zu Vorfällen gekommen ist. Das Projekt R.AN setzt hier an, um Sportvereine für rechtsextreme, menschenverachtende Bestrebungen zu sensibilisieren und zugleich mithilfe jugendlicher Engagierter in rechtsextrem belasteten hessischen Regionen attraktive Angebote aufzubauen, um Jugendliche nicht der „Erlebniswelt Rechtsextremismus“ zu überlassen. Die Angebote werden in Eigenregie von den jungen Engagierten in so genannten „Juniorteams“ organisiert, sodass Demokratie(lernen) und Beteiligung von Beginn an praktisch gelebt werden.

    Inhalt

    In der Broschüre werden insgesamt 23 verschiedene Methoden, Übungen und Aktionen zur Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus in Sportvereinen vorgestellt. Alle Methoden ermöglichen einen niedrigschwelligen und spielerischen Zugang zum Thema. Die Bannbreite reicht von Übungen im Umfang von zehn Minuten bis zu mehrtätigen Aktionen. Während einige Übungen ohne große Vorbereitung spontan umgesetzt werden können, benötigen andere eine längere Vorlaufzeit. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf spielerische Aufklärung über Rechtsextremismus („REX Kanu-Etappen-Tour“, „Karten-Staffellauf“ etc.) sowie Spielen zum Kennenlernen und zur gegenseitigen Anerkennung („Gemeinsamkeiten finden“, „Schneeballschlacht etc.“). Der Umgang mit rechtsextremen Vorfällen im Verein wird beispielsweise im Spiel „1 Fall – 3 Ecken“ erkundet.

    Verwendung als Impuls- / Begleitmaterial

    Die Methoden können in den Vereinen in der Jugendarbeit direkt genutzt werden oder als Anregung für eigene Ideen fungieren.

    Medium: Broschüre, Methodensammlung

    Projekt: R.AN!

    Zielgruppe: Ehrenamtler/-innen, Aktive in Sportvereinen

    Umfang: 38 Seiten

    Autor:in / Herausgeber:in :: Sportjugend Hessen

    Ort: Frankfurt am Main

    Erscheinungsjahr: 2014

    Ansprechpartner:

    Sportjugend Hessen
    Otto-Fleck-Schneise 4
    60528 Frankfurt am Main
    www.sportjugend-hessen.de/gesellschaft
    aribler@sportjugend-hessen.de
    Tel.: 0 69 / 6 78 94 01

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