Abschlussbericht Fachstelle Rechtsextremismusprävention 2020 bis 2024

Das Titelblatt hat einen weißen Hintergrund. Oben rechts ist das Logo der Fachstelle Extremismusprävention. Darunter folgt in sehr großer blauer Schrift das Wort: ABSCHLUSSBERICHT. Es folgt in kleinerer Schrift und in schwarzer Farbe der Titel: FACHSTELLE RECHTSEXTREMISMUSPRÄVENTION 2020 bis 2024. Darunter ist mittig ein sehr großes Foto. Das Foto zeigt eine Person mit schwarzen langen Haaren von hinten, wie sie mit einer professionellen Videokamera ein Ereignis dokumentiert. Unterhalb des Fotos stehen die Kontaktinformationen: (030) 60 40 19 50 und kontackt@farp.online sowie www.farp.online

In dem Abschlussbericht der Fachstelle Rechtsextremismusprävention (fa:rp) werden zahlreiche Ereignisse und Ergebnisse präsentiert, die im Projektzeitraum 2020 bis 2024 erzielt werden konnten. Die dem Projektzeitraum vorangestellten Fragen waren beispielsweise, wie sich die Präventionsarbeit mit Jugendlichen gestalten und wirksam umsetzen lässt. Die pädagogische Bearbeitung von Rechtsextremismus stellt Multiplikator:innen im schulischen als auch außerschulischen Bereich vor verschiedene…

Antiziganismus im Bildungsbereich am Beispiel Schulen und Kitas. Bericht der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus / MIA

Das Deckblatt hat einen türkisfarbenen Hintergrund, auf welchem hellgrünes und weißes Gekrakel gemalt ist. Es wirkt ein wenig, als sei mit Kreide auf den Hintergrund gemalt worden. Relativ mittig in der Höhe ist ein gelber Kasten, der rechts bündig platziert ist. In diesem steht in großen und dicken Buchstaben: ANTIZIGANISMUS IM BILDUNGSBEREICH. Etwas kleiner und in dünnerer Schrift folgt: Am Beispiel Schulen und Kitas. In kleiner, kursiver und schwarzer Schrift folgt: Bericht der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus/ MIA. Daneben ist ein kleines Logo von MIA.

Bei der Publikation „Antiziganismus im Bildungsbereich am Beispiel Schulen und Kitas“ handelt es sich um einen Bericht der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus / MIA. Der Bericht fußt auf den Erkenntnissen einer Studie, bei der die seit 2023 in der Meldestelle eingegangen Fälle aus dem Bildungsbereich, ausgewertet wurden. Die Auswertung ergab ein erschreckendes Ausmaß an antiziganistischen…

Zivilgesellschaftliches Lagebild Antidiskriminierung 2023. Gemeinsame Falldokumentation der Antidiskriminierungsberatungsstellen im advd

Das Titelbild hat einen weißen Hintergrund. Oben rechts ist das Logo des advd Antidiskriminierungsverband Deutschland zu sehen. In der Mitte des Titelblattes erscheint eine Illustration. Es sieht aus, als würde von links nach rechts ein sich bewegendes Band verlaufen. Das Band ist gestreift mit den Farben gelb, weiß, grün und grau. Unter dieser Illustration steht in grauer Schrift der Titel: Zivilgesellschaftliches Lagebild Antidiskriminierung 2023. Darunter in kleinerer und gelber Schrift: Gemeinsame Falldokumentation der Antidiskriminierungsberatungsstellen im advd. Ganz unten steht in sehr kleiner Schrift: Antidiskriminierungsverband Deutschland e.V. advd.

Bei der Publikation „Zivilgesellschaftliches Lagebild Antidiskriminierung 2023“ handelt es sich um eine gemeinsame Falldokumentation der Antidiskriminierungsberatungsstellen im Antidiskriminierungsverband (advd). Hier werden erstmals die Fallzahlen zahlreicher Mitgliedsorganisationen analysiert und ausgewertet. Die Auswertung dieser Fallzahlen stellt eine wichtige Ergänzung zu weiteren Diskriminierungserhebungen dar. Sie ist für einen zivilgesellschaftlichen Diskurs sowie für politische Handlungsempfehlungen zum Diskriminierungsschutz grundlegend. Die…

Die Rolle der Pat*innen als außerschulische Akteur*innen innerhalb des Netzwerks Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage

Das Titelblatt hat einen weißen Hintergrund. Oben links ist das Logo zu Aktion Courage. Oben rechts ist das Logo zu Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage. Darunter folgt mittig in schwarzer Schrift der Titel: die Rolle der Pat:innen als außerschulische Akteur:innen innerhalb des Netzwerkes Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage. Unterhalb des Titels sind die Autor:innen aufgelistet: Prof. Dr. Dierk Borstel, Prof. Dr. Ute Fischer, Jan Matthias Jochimsen, Laura Nübold, Nadine Roskamp, Mitarbeit: Anna Kriesel, Sina-Marie Levenig. Mit etwas Abstand erscheinen folgende weitere Informationen: Fachhochschule Dortmund - 20.07.2024. Im Auftrag von Aktion Courage e.V. Darunter folgen diverse Logos: Kompetenznetzwerk Demokratiebildung im Jugendalter, gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben!.

Das Gutachten „Die Rolle der Pat*innen als außerschulische Akteur*innen innerhalb des Netzwerks Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ist das Ergebnis einer externen Untersuchung der FH Dortmund. Schulen, die dem Netzwerk (SOR-SMC) beitreten, verpflichten sich selbst zu einem Engagement gegen Rassismus. Diese Selbstverpflichtung dient u.a. zur Förderung der schulinternen Demokratieentwicklung. Zur Unterstützung ihres Engagements…

Patenschaften in der Praxis. Wie Schulen und ihre Pat*innen im Netzwerk Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage zusammenarbeiten

Das Titelblatt einen türkisfarbenen Hinetrgrund. In der Mitte ist ein etwas dunklerer türkisfarbener Kasten. In diesem steht in fetten, weißen Großbuchstaben: PATENSCHAFTEN IN DER PRAXIS. Darunter steht in kleinerer Schrift: Wie Schulen und ihre Pat*innen im Netzwerk Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage zusammenarbeiten. Mittig unten ist das Logo des Netzwerkes eingefügt.

Die Publikation „Patenschaften in der Praxis. Wie Schulen und ihre Pat*innen im Netzwerk Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage zusammenarbeiten“ stellt die Ergebnisse einer umfangreichen Untersuchung der Fachhochschule Dortmund vor. Im Auftrag der Bundeskoordination „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ wurden die Patenschaften, welche die Schulen vor dem Eintritt in das Netzwerk eingehen,…

Rappst du nur oder sagst du was? Eine Handlungsempfehlung zur Förderung von Konfliktfähigkeit bei Jugendlichen am Beispiel des Innovationsprojekts Auf1WortGefechte für pädagogische Fachkräfte, Sozialarbeiter*innen, Lehrpersonen und Interessierte

Das Deckblatt zeigt ein Foto in einer Unterführung. Die Wände und Decke sind kunstvoll mit Malereien und Graffiti überzogen. Alles erscheint bunt und schimmert lilafarbenen. Ganz oben wird das Bild von einem schwarzen und weißen Balken überzogen, auf dem Folgendes steht: #A1W und perspektive ausstieg/ Verein für Demokratieförderung & Rechtsextremismusprävention. Inmitten des Fotos ist ein schwarzer Balken, auf dem der Titel der Publikation steht: Rappst du nur oder sagst du was? Am Ende des Deckblattes steht unten in weißer Schrift: Eine Handlungsempfehlung zur Förderung von Konfliktfähigkeit bei Jugendlichen.

Die vorliegende Publikation des Innovationsprojektes „Auf1WortGefechte“ des Vereins zur Demokratieförderung und Rechtsextremismusprävention (perspektive ausstieg) stellt eine Handlungsempfehlung zur Förderung von Konfliktfähigkeit bei Jugendlichen dar. Die lebensweltorientierten und niedrigschwelligen Methoden des Projektes regen Jugendliche dazu an, gesellschaftliche Themen zu reflektieren und miteinander zu diskutieren. Demokratierelevante Themen werden durch die Auseinandersetzung mit Rapmusik besonders zugänglich. Die im…

Wissenschaftliche Begleitung und Evaluation des traumasensiblen aufsuchenden sozialraumnahen Beratungsangebots und -teams für Attentatsbetroffene in Hanau (TASBAH)

Das Titelbild hat einen türkisfarbenen Hintergrund. Dieser ist oben und unten mit sich überkreuzenden weißen Linien versehen. Sehr weit oben ist das Logo des Verbands der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt e.V. In der Mitte des Titelblattes steht in großer weißer Schrift: Wissenschaftliche Begleitung und Evaluation des traumasensiblen aufsuchenden sozialraumnahen Beratungsangebots und -teams für Attentatsbetroffene in Hanau (TASBAH). Darunter steht in kleinerer Schrift: Eine Studie des Instituts für psychologische Forschung an der SFU Berlin e.V. im Auftrag des Verbands der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt. Ganz unten steht das Logo des Instituts für psychologische Forschung an der SFU Berlin e.V.

Am 19. Februar 2020 wurden neun Menschen bei einem rassistischen Attentat in Hanau ermordet. Die Überlebenden des Attentats, Hinterbliebenen und Angehörigen leiden seit jeher unter den dramatischen Folgen dieses unvorstellbaren Verlustes und den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Das TASBAH-Projekt wurde entwickelt, um den Betroffenen des Attentats längerfristig beratend und unterstützend zur Seite zu stehen. Anders als herkömmliche…

Der Holocaust als Meme. Wie in digitalen Räumen Geschichte umgedeutet wird. Report #revisionismus 40

Cover von Der Holocaust als Meme. Wie in digitalen Räumen Geschichte umgedeutet wird. Report #revisionismus 40

Im Netz finden sich immer mehr KI-generierte Bilder, die angeblich Geschichte vermitteln, zum Beispiel eine KI-generierte Anne Frank. Der Report „Holocaust als Meme“ der Bildungsstätte Anne Frank beleuchtet diese geschichtsrevisionistischen Inhalte im digitalen Raum, besonders bei TikTok und Instagram. Aber auch im Bereich des Gamings mit historischen Bezügen finden sich immer wieder widersprüchliche Darstellungen von…

Abschlussbericht 2024. Begleitende Evaluation des Kompetenznetzwerks "Islamistischer Extremismus"

Cover von Abschlussbericht 2024. Begleitende Evaluation des Kompetenznetzwerks "Islamistischer Extremismus"

Der vorliegende Abschlussbericht ist im Rahmen der begleitenden Evaluation entstanden, die von 2020 bis 2024 im Auftrag des Kompetenznetzwerks „Islamistischer Extremismus“ (KN:IX) durch die IMAP GmbH durchgeführt wurde. Ziel der begleitenden Evaluation war es, das Netzwerk durch eine Verbindung evaluatorischer und beraterischer Elemente bei der Netzwerkentwicklung zu unterstützen und den Fortschritt der Maßnahmenumsetzung – insbesondere…

Was bringt Trans*feindlichkeit rechtsextremen Akteur*innen? Und: Was ist daran so gefährlich?

Cover von Was bringt Trans*feindlichkeit rechtsextremen Akteur*innen? Und: Was ist daran so gefährlich?

Die Publikation „Was bringt Trans*feindlichkeit rechtsextremen Akteur*innen? Und: Was ist daran so gefährlich?“ beleuchtet, weshalb und inwiefern Ideologien des Rechtsextremismus trans*feindlich sind. Einleitend erklären die Herausgebenden, was extrem rechte Ideologien ausmacht. Daran anknüpfend erfahren die Lesenden, wie Geschlechtsvorstellungen in extrem rechten Ideologien aussehen und weshalb diese trans*feindlich sind. Die Broschüre thematisiert, inwiefern rechtsextreme Akteur:innen die…