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Bildungsmedien gegen Rechtsextremismus, Menschenfeindlichkeit und Gewalt

Titel in der Mediathek zum Thema Rechtsextremismus

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Bruns, Julian/Glösel, Kathrin/Strobl, Natascha, Düsseldorf: 2016 Sachinformation 10 S.

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Seit 2012 organisieren sich junge Menschen in "Identitären Gruppen". Diese stehen der "Neuen Rechten" nahe und popularisieren deren Ideologie für eine junge Zielgruppe. Auch wenn die Umsetzung der rassisitschen und völkischen Ideologie der "Neuen wie Alten Rechten" bei den "Identitären" das Ziel bleibt, konnten sie, durch vermeintlich gemäßigtes Auftreten ihren Einfluss auf den gesellschaftlichen Diskurs ausbauen. Neben der Analyse gibt die Expertise auch Empfehlungen zum Umgang mit "Identitären" wieder.

Marg, Stine/Trittel, Katharina/Schmitz, Christopfer u. a., Bielefeld: 2016 Sachinformation 161 S.

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Die Studie setzt sich mit Aktivist_innen auseinander, die oft unter der Bezeichnung "NO Pegida" firmieren, und Gegenproteste zu den "Pegida-Protesten" in vielen deutschen Städten und Kommunen organisieren. Die Studie versucht dabei u. a. Fragen nach der Intention, Entstehungsgeschichte, gesellschaftlichen und politischen Herkunft, Selbstwahrnehmung und Wahrnehmung des politischen Gegners der Aktivist_innen zu beantworten.

mobim Mobile Beratung im Regierungsbezirk ... (Hg.), o.O.: 2016 Sachinformation 21 S.

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Die Broschüre setzt sich mit dem Auftreten und dem Wirken der rechtspopulistischen Partei Alternative für Deutschland (AfD) im Regierungsbezirk Münster auseinander. Dabei werden rechtspopulistische Strategien der AfD analysiert wie auch ideologische Übereinstimmungen mit der Extremen Rechte. Auch speziell ihr Wirken im Regierungsbezirk Münster wird kritisch untersucht.

Miteinander e. V. (Hg.), Magdeburg: 2016 Sachinformation 2. korrigierte Auflage, 27 S.

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Die Broschüre setzt sich mit dem jährlich stattfindenden, von Neonazis organisierten, "Trauermarsch" in Magdeburg, anlässlich des Bombardements auf die Stadt im 2. Weltkrieg, und den Widerstand dagegen auseinander.

Violence Prevention Network e. V. (Hg.), Berlin: 2015 Sachinformation 30 S.

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Die Intention des Projekts "CROSSROADS" ist es, junge Menschen, die gefährdet sind in die Szene der Extremen Rechte abzurutschen, aufzufangen. Das Projekt richtet sich aber auch an schon Radikalisierte (mit schon erkennbaren Ausstiegswillen oder nicht erkennbaren) und versucht sie aus der Szene und den damit verbundenen Denkstrukturen zu befreien. Erreicht werden soll die Zielsetzung durch aufsuchende Ansätze (Ansprechen, Vertrauen gewinnen), um in einem zweiten Schritt Ausstiegsprozesse zu initiieren. Die Broschüre beschreibt neben der Intention des Projekts, vor allem die konkrete Arbeitsweise (Methodik, angebotene Workshopreihen für Jugendliche und Multiplikator_innen sowie Antigewalt- und Kompetenztrainings) des Projekts.

Ausgewählte Bildungsmaterialien
zu den Themen:
Rechtsextremismus
Rassismus
Antimuslimischer Rassismus
Antiziganismus
Antisemitismus
Flucht und Asyl
Nationalsozialismus
Religiöser Fundamentalismus
Zusammenleben in der Migrationsgesellschaft
Homo-, Trans*- und Inter*feindlichkeit